Wehrlos durch Drogen !

Diese Geschichte aus meiner Vergangenheit hat mich viele, viele Jahre sehr schwer belastet. Ich habe bis Heute, erst mit 3 Menschen darüber reden können. Ich habe es mittlerweile verarbeitet und komme damit auch klar. Aber dennoch will ich auch hier diese Geschichte erzählen. Ich war 13 Jahre alt als es passierte.

 

 

Das "andere" ERSTE MAL...........

 

 

Es dauerte nicht lange, bis auch in unserer Schule das Hasch seinen Siegeszug begann.

Natürlich waren die coolen Jungs mit dabei und wir rauchten uns, die Köpfe weg.

Der Unterricht wurde interessanter und vor allem lustiger.


Ich erlebte meinen ersten Lachflash. Das Leben war schön und der Joint unterstütze diese Einschätzung. Der große Nachteil an diesem Zeug war, dass man den Kopf ausschaltete.

Es wurde Alles, zunehmend Egal.


Nach ein paar Monaten merkte ich, wie mich das Zeug veränderte.

Ich beschloss, davon meine Finger zu lassen und blieb nur bei den Zigaretten.


Nur ab und an, zog ich an einer Bong und dann auch nur so viel, dass es die Stimmung erhöhte. Keine Abstürze mehr .


Es funktionierte. Meine Konzentration kehrte wieder zurück und meine Noten wurden auch wieder besser. In den letzten Monaten hatten meine Arbeiten sehr, unter dem Einfluss vom Hasch gelitten. Ich rutschte von einem guten 2er Durchschnitt auf einen schlechten 3er Durchschnitt. Noch war das Kind nicht in den Brunnen gefallen und meine Versetzung nicht gefährdet. Aber man musste es auch nicht riskieren.


Ich besann mich also wieder darauf, in der Schule zumindest nicht der schlechteste Schüler zu sein.


Ich hatte es sogar geschafft, das sich die Prinzessin für mich interessierte.

Die ganzen Jahre, war ich nur Luft für sie. Doch jetzt sah es fast so aus, als würde sie,

die Erste werden. Die Erste die ich ficken würde.


Das war zumindest, mein Plan gewesen.

Ich traf mich oft mit ihr und wir knutschten auch viel.

Ich schaffte es nur nicht, sie zum nächsten Schritt zu bekommen.


So war es auch an diesem Dienstag.


Wir hatten wieder geknutscht und ein bisschen gefummelt.

Ich durfte sogar ihre Muschi streicheln.

Endlich nicht nur die Brüste anfassen dürfen.

Ich war so unendlich geil und wollte mehr.

Sie wimmelte mich aber wieder ab. Sie meinte, dass sie noch nicht so weit sei.

Ich solle mich noch gedulden.


Sie ging nach Hause und ich war einfach nur geil. Mein Schwanz schmerzte,

so geil war ich. Ich musste Sex haben. Die Prinzessin wollte aber nicht.


Also entschied ich mich, mal wieder zu Detlef zu gehen. Ich war schon seit Wochen nicht mehr bei ihm gewesen und er würde sich bestimmt freuen und wir würden wieder schönen Sex haben.


Beim Hochhaus angekommen, klingelte ich und mein Schwanz war noch immer steif.


Ich hatte meine erste Dauerlatte.


Der Türsummer wurde betätigt. Detlef fragte nicht, wer da sei.

Hatte er mich schon gesehen ?

Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und stand wenige Sekunden später, vor seiner Tür.


Detlef öffnete und sah mich an.


Hi Mike, mit dir hatte ich nicht gerechnet.


Detlef hatte wieder nur eine Sporthose und ein T-Shirt an.

Er lies mich rein und ich zog meine Jacke aus.

Ich sah, dass er einen Porno laufen hatte.


Ich schaute ihn an und fragte ihn, ob er mich wirklich nicht erwartet hatte.

Er verneinte es und meinte nur, dass er ein wenig entspannen wollte.

Er würde in den nächsten Minuten, Besuch erwarten.


Meine Enttäuschung konnte ich wohl nicht verbergen, denn Detlef fasste mir

sofort in den Schritt.


Du brauchst aber nicht zu gehen. Ich kümmere mich schon um dich.

Detlef lächelte und ging in sein Wohnzimmer.


Ich folgte ihm und setzte mich auf die Couch, auf der ich schon so viele Orgasmen

erleben durfte.

Wer kommt denn, kenne ich ihn ?


Detlef holte eine Bong, neben seiner Couch hervor.

Nein, ich denke nicht.

Es ist ein alter Freund, der ab und zu mal vorbei kommt.

Wir rauchen dann immer 1 oder 2 Köpfe.


Ich nickte.

Ah ja. OK.


Detlef zog an der Bong und das Wasser blubberte. Der Rauch sammelte sich im Rohr.

Er nahm seinen Finger vom Kickloch. Der Rauch schoss in seinen Mund. Er behielt ihn, einen Augenblick in der Lunge, bevor er ihn wieder aus stoß.


Detlef schob die Bong zu mir.

Möchtest auch ?


Zuerst wollte ich ablehnen, aber mein Dauerständer nervte mich zu sehr und ich wollte ein bisschen entspannen. Auch wenn ich eigentlich nicht mehr kiffte.

Detlef kiffte schon seit Jahren. Bevor ich, in der Schule mit dem Zeug in Berührung kam

hatte er es immer nur gemacht, wenn ich nicht da war.


Ich zündete mein Feuerzeug und hielt die Flamme an das Hütchen.

Ich schoss mir mein Gehirn weg. Schlimmer konnte der Tag nicht mehr werden.

Ich wollte nur noch abschalten können.


Die Minuten vergingen und ich trat in die Welt des Vergessen´s ein.


Die Pleite mit meiner Prinzessin war weg.

Es interessierte mich nicht mehr.

Detlef machte einen neuen Kopf fertig und hielt mir die Bong wieder hin.


Ich zündete das Hütchen erneut und die Sinne verschwammen allmählich.


Und, hast du schon mit einem anderen Kerl was gehabt ?

Hast denn endlich mal, einen anderen Schwanz geblasen ?


Detlefs Fragen drangen nur langsam bis zu mir durch.

Es dauerte bis ich sie beantworten konnte.


Nein. Ich kenne sonst niemanden, mit dem ich Sex haben könnte.

Blasen immer nur in meiner Fantasie.


Detlef grinste.

Dann wird es aber mal Zeit.


Detlef stand auf und kam zu mir rüber.

Er zog seine Hose runter und sein Schwanz hing genau vor meinem Gesicht.

Ich überlegte nicht lange und nahm seinen Schwanz in die Hand und danach in den Mund.

Ich fing an, ihn zu blasen. Er schmeckte nicht nach Urin oder irgendwie unangenehm.

Ich fand es nicht unangenehm sondern eher erregend. Meine Latte wurde wieder steinhart. Und auch Detlefs Schwanz wurde, in meinem Mund hart und groß. Ich hatte ein bisschen Mühe, den Schwanz im Mund zu behalten. Er wurde einfach zu groß und ich begnügte mich damit, den Schwanz nur so weit in den Mund zu nehmen, ohne eine Maulsperre zu bekommen.


Detlef stöhnte auf und hielt meinen Kopf fest.


Du Lügner.

Du hast doch schon mal einen Schwanz geblasen. Das machst du nicht, zum ersten mal.

Detlef zog seinen Schwanz wieder raus.


Ich versicherte ihm, dass ich niemals einen Schwanz geblasen hätte.


Detlef zog seine Hose wieder hoch und setzte sich hin.


Dann bist du ein Naturtalent. Ich hätte sofort spritzen können.

Dass verschieben wir, auf Nachher.


Ich nickte und ging in die Küche.

Ich holte mir etwas zu Trinken und ging zurück, auf meinen Platz auf der Couch.



Ich nahm mir die Bong und zog ein weiteres mal.

Es klingelte an der Tür und Detlef ging zum Türsummer.


Kurz darauf stand ein Mann im Wohnzimmer.

Er war ungefähr 50 Jahre alt und hatte schon leicht graue Haare.

Ein Bierbauch zeigte, dass er ein Genießer war. Zumindest dachte ich dass in diesem Moment. Er stellte sich als Thomas vor und setzte sich neben mir auf die Couch.

Detlef holte aus der Küche ein Glas und schenkte ihm ein Bier ein.


Er nahm einen kräftigen Schluck und erkundigte sich bei Detlef, wer ich denn sei.


Detlef sah mich an und dann wieder Thomas.

Das ist Mike, ein außergewöhnlich guter Bläser.


Ich erschrak innerlich. Wieso musste Detlef denn so etwas sagen ?

Thomas schaute mich an und musterte mich.


Aha.


Er forderte Detlef auf, ihn die Bong zu geben.

Er zündete das Hütchen und zog seinen ersten Rauch.


Nach dem er gezogen hatte, reichte er mir die Bong. Ich nahm sie und zog.

Mittlerweile war ich so zugedröhnt, dass ich nicht mehr viel merkte.


So ging es immer hin und her und nach 20 Minuten war der Porno zu Ende.

Detlef stand auf und legte eine neue Kassette ein.

Der Film startete und nach dem die Anfangsschrift verschwunden war, sah ich wie zwei Männer ihren Schwanz wichsten und sich gegenseitig anfingen zu blasen.


Mein Schwanz wurde wieder hart.

Thomas fing an mich zu streicheln.

Seine Hand streichelte meine Beine und kurz darauf meinen Schwanz.

Ich schaute zum Fernseher und genoss die neue Hand.

Er stand auf und fing an, mich auszuziehen.


Ich lag nackt auf der Couch und schaute weiter den Porno an.

Die Männer waren dabei, sich zu ficken. Erst der Eine und umgekehrt.

Thomas streichelte meinen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen.

Detlef zog sich aus und hatte auch wieder einen Steifen.

Er kam zu uns rüber und löste Thomas ab. Er nahm meinen Schwanz in den Mund.


Thomas zog sich aus und mein Blick wanderte vom Porno weg.

Ich sah seinen Schwanz. Er war nicht so groß wie der von Detlef. Er war im Vergleich, eher klein. Nicht so klein wie meiner. Aber der Unterschied war deutlich zu sehen.


Er fing an seinen Schwanz zu wichsen und kurz darauf war auch seiner steif.

Detlef blies mich weiter. Thomas kam zu uns und kniete sich neben meinen Kopf.

Sein Steifen berührte meine Lippen und ich öffnete meinen Mund.

Ich musste meinen Kopf nicht bewegen. Thomas fing an seinen Steifen in meinen Mund zu schieben

.

Erst langsam und dann immer schneller. Er hielt meinen Kopf fest und sein Schwanz drang tief in meinen Mund ein. Manchmal so tief, dass ich würgen musste.

Wenn das passierte, ermahnte ihn Detlef.

Ich sei keine Votze, die er einfach ficken konnte und wenn ich alles vollkotzen würde, müsse Thomas es sauber machen.


Thomas beherrschte sich und stoß mich nicht mehr so tief in den Mund.


Ich selber bekam nicht mehr so viel mit. Ich hatte zu viel geraucht und realisierte nicht, was gerade passierte. Ich wurde in den Kopf gefickt ?

Gefiel mir, was gerade geschah ?

Bevor ich wirklich vervollständigen konnte, was Thomas mit mir machte war es auch schon vorbei. Er stand auf und verschwand. Detlef blies meinen Schwanz weiter und ich genoss seinen warmen Mund. Ich wollte seinen Schwanz auch in den Mund nehmen.

Ich wollte ihm geben, was er mir gab.


Ich zog ihn zu mir hoch und nahm seinen Schwanz in die Hand. Ich wichste ihn und wollte seinen Schwanz gerade blasen.


Kommt hier rüber, sagte eine Stimme.


Ich drehte mich um und sah, dass Thomas eine Decke auf dem Boden ausgebreitet hatte.

Der war ja doch noch da. Ich hatte ihn, beinahe vergessen. Sein Schwanz wartete auf uns und wir folgten der Aufforderung.


Ich legte mich auf die Decke und wollte Detlefs Schwanz in den Mund nehmen.

Doch Detlef war damit beschäftigt den Schwanz von Thomas zu blasen.

Ich kroch also rüber und holte mir seinen Schwanz.

Detlef stöhnte und ich blies seinen Schwanz. Thomas wich zurück.

Detlef hockte auf seinen Knien und sein Schwanz gehörte mir.

Ich blies seinen Schwanz und ich genoss jede Bewegung und jedes Zucken seines Steifens. Thomas wichste seinen Schwanz.

Er kniete sich hinter mich. Ich bemerkte erst seine Anwesenheit als sein Finger an meinem Loch spielte. Er massierte es und drückte seinen Finger immer wieder rein.

Nach kurzer Zeit war sein Finger ganz in meinem Hintern verschwunden.


Er zog ihn wieder raus und spukte auf meinen Hintern. Dann kam der Finger wieder.

Es schmerzte und ich stöhnte vor Schmerz.

Detlef ermahnte ihn, dass er vorsichtig sein solle.


Sein Finger hörte auf. Doch nur für kurze Zeit. Thomas war aufgestanden und im Badezimmer verschwunden. Er kam wieder und hatte eine kleine Dose in der Hand.

Es war Vaseline. Er öffnete die Dose und ich spürte wie er mich eincremte. Zuerst nur meinen Hintern und dann mein Loch. Sein Finger drang wieder in mich ein und ich spürte wie sein Finger immer wieder rein und raus glitt. Dieses mal tat es nicht mehr weh.


Ich wusste nicht, ob ich träumte oder ob es Real war.

Ich hockte vor einem Kerl und blies seinen Schwanz. Das fand bis jetzt, nur in meiner Fantasie statt. Und dann war da noch ein zweiter Kerl, der mein Arsch ficken wollte.

Das konnte nur ein Traum sein.


Ich konnte mich in diesem Moment nicht mehr daran erinnern, einen Thomas kennen gelernt zu haben. Oder, dass ich zu Detlef gegangen war. Ich musste also träumen.

Es gab keine, anderer Erklärung für mich.


Dann kam der Schmerz. Thomas fickte mich in meinen Arsch und stöhnte.


Thomas stieß immer wieder zu und der Schmerz wurde größer.


Der Schmerz ist gleich vorbei, keuchte er.


Sein Schwanz drang immer wieder in mich ein und der Schmerz wurde weniger.

Er hatte recht behalten.

Ich wurde immer müder und wollte nur noch nach Hause in mein Bett.


Ich ließ den Schwanz von Detlef los und sank in mich zusammen.

Die Bong hatte mich ausgeschaltet. Ich war nicht mehr da.

Thomas hörte erst auf, nachdem er abgespritzt hatte.


Detlef half mir auf. Er stellte mich unter die Dusche und machte das Wasser an.

Es war eiskalt und ich zitterte am ganzen Körper. Aber das Leben kam in meinen Körper zurück. Langsam begriff ich auch, was gerade mit mir passiert war.


Ich sah Detlef an.

Thomas hat mich vergewaltigt !

Er hat seinen, scheiß Schwanz in mein Arsch gerammt !

Ich wollte nicht, dass er das macht !

Wenn das überhaupt jemand durfte, dann nur Du !



Detlef stellte das Wasser aus und gab mir ein Handtuch.

Tut mir Leid, dass es so ausgeufert ist. Ich hätte das nicht zulassen dürfen.


Ich trocknete mich ab. Ich bat Detlef, meine Klamotten aus dem Wohnzimmer zu holen.

Ich wollte diesen Thomas nie mehr begegnen.

Ich fühlte mich so unendlich benutzt und misshandelt.

Ich schämte mich dafür, dass ich es geschehen lassen hatte.

Ich schämte mich dafür, dass es mir sogar gefallen hatte, seinen Schwanz zu fühlen.


Hatte ich sein Sperma in mir ?

Detlef kam mit meinen Sachen wieder.


Hat er in mich rein gespritzt ?

Hat dieser Penner, in meinen Arsch gespritzt ?




Detlef schüttelte den Kopf.

Nein, er hat ein Gummi benutzt.


Zum Glück dachte ich. Ich wollte sein Sperma nicht in oder an mir haben.

Er war ein Schwein !


Detlef sah besorgt aus. Ich konnte seine Fragen sehen, die ihn quälten.


Ich zog mich an und ging zum Ausgang. An der Türschwelle drehte ich mich zu Detlef um.


Keine Angst Detlef. Ich halte meinen Mund und nichts ist passiert.

Aber wenn ich Thomas noch einmal sehe, dann bringe ich ihn um !

Und das meine ich Ernst !

Ich nehme mir ein Messer und steche ihn ab !


Detlef nickte nur und schloss die Tür.


Ich ging nach Hause.

Zumindest versuchte ich es. Ich kam, immer nur ein paar Schritte voran und musste dann eine Pause einlegen. Die Welt drehte sich um mich. Mir war schlecht und meine Augen spielten verrückt. Sie konnten keinen Punkt fixieren.


Ich setzte mich auf eine Bank und wollte mich 5 Minuten ausruhen.

Ich konnte, so nicht nach Hause kommen. Wenn mein Vater, mich so sehen würde.


Ich musste erst einmal wieder klar werden.

Warum hatte mich, das Hasch so umgehauen ?

Ich konnte doch sonst, viel mehr ab !

Vier mal an der Bong ziehen, war eigentlich nichts für mich.

Gut drauf sein, ja. Aber vollkommen platt werden ?


Langsam bekam ich meine Augen, wieder unter Kontrolle.

Ich fing an, mich umzusehen.

Es war dunkel !


Ich erschrak. Wie spät war es ?

Ich schaute auf meine Uhr und sah, dass es schon nach 18:00 Uhr war.

Ich musste schon seit ein paar Minuten zu Hause sein.

Wie lange hatte ich auf der Bank gesessen ?

Ich hatte mich doch, gerade erst hingesetzt !

Ich konnte es mir nicht erklären.

Ich war doch höchstens 1 oder 2 Stunden bei Detlef ?


Es konnte niemals schon so spät sein.

Mit viel Spielraum wäre es jetzt 16:00 Uhr !


Ich machte mich auf den Weg und meine Körperfunktionen wurden wieder zu meinen.

Sie gehörten nicht mehr, einem Puppenspieler. Ich riss mich zusammen, als ich nach Hause kam.



Ich schloss unsere Haustür auf und mein Vater stand im Flur.


Wo kommst du, jetzt her ?


Ich war 30 Minuten zu spät.


Ich stand im Flur und fühlte mich so Elend.

Mein Vater sah mich an und hatte seinen Zorn vergessen.

Er half mir aus den Sachen und ich kletterte sofort in mein Bett.

Er versuchte noch zu erfahren was passiert sei.

Ich sagte ihm nur, dass ich mich sehr Krank fühlen würde und schlafen wolle.

Er ließ mich schlafen.


Ich kam die nächsten 3 Tage, nur für das Nötigste aus dem Bett.

Ab und an einen Toilettengang oder ein Glas Wasser holen.

Ich schlief und schlief.


Irgendwann konnte ich nicht mehr schlafen und musste wieder raus.

Ich musste wieder zur Schule. Mein Vater hatte mich zwar als Krank gemeldet,

aber auch er wurde immer skeptischer.


Um nicht die Wahrheit erzählen zu müssen, musste ich wieder unter die Lebenden kommen. Ich quälte mich aus meinem Bett und machte mich für die Schule fertig.


Mein Vater stand hinter mir, im Türrahmen vom Badezimmer.


Was machst du da ?


Ich drehte mich um und nahm die Zahnbürste aus den Mund.

Ich putze Zähne. Ich muss gleich los.


Mein Vater fing an zu grinsen.

Und wo willst du hin ?


Ich verstand die Frage nicht.

Na, zur Schule ! Ich bin wieder Gesund.

Das Grinsen wurde größer.

Dann schau mal auf deine Uhr. Bist ein bisschen spät dran, oder ?


Ich hatte nicht mal auf meine Uhr gesehen. Ich schaute immer auf meine Uhr, wenn ich aufstand ! Ich musste wohl, noch nicht ganz bei Sinnen sein.

Meine Uhr zeigte 17:00 Uhr an.

Ich konnte es nicht glauben. Es war später Nachmittag und ich machte mich für die Schule fertig.


Oh man !



Mein Vater fing an zu lachen.

Zieh dich wieder aus und ab ins Bett mit dir. Ich wecke dich Morgen Früh.

Schön dass es dir wieder besser geht.


Mein Vater streichelte mir durch die Haare und drehte sich um.


Papa ?


Ja ?


Ich ging auf ihn zu.

Kannst du mich in die Arme nehmen ?


Mein Vater antwortete nicht, sondern umarmte mich einfach.

Ich fühlte mich sicher und geborgen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, schickte er mich wieder ins Bett.


Ich schlief ein und hatte bis zum nächsten Morgen, keine Albträume mehr.


Am nächsten Tag saß ich in der Klasse und konnte dem Unterricht nicht folgen.

Meine Gedanken kreisten immer wieder um diesen schrecklichen Tag.

Meine Lehrer bekamen zwar mit, dass ich nicht wirklich bei der Sache war.

Aber sie hatten wohl Mitleid. Ich war schließlich, die letzten Tage Krankgeschrieben.


Ich sah wohl noch nicht ganz Gesund aus.


Wie konnte mich, das Hasch so umhauen ?

Ich hatte schon oft, viel geraucht und auch die Bong kreiste oft in unserer Clique.

Aber ich hatte es noch nie erlebt, dass ich oder jemand Anderes so platt war.


Ich musste mit Dennis reden.

Dennis war ein Klassenkamerad, der immer etwas Stoff dabei hatte.

Weiß der Teufel, wo er dass immer her hatte.

Aber er versorgte Uns und dass zu einem guten Preis.


In der Pause zog ich ihn an die Seite. Ich fragte ihn, ob er jemals einen solchen Absturz erlebt hatte. Er verneinte es und versicherte, dass Hasch nicht so eine Wirkung haben würde. So viel könne man nicht rauchen um einen solchen Zustand zu erreichen.

Man würde Müde werden, aber voll platt ohne einen eigenen Willen.

Das würde nicht passieren.


Meine Gedanken kreisten wieder.

Was war passiert ? Was hatte mich umgehauen ? Hatte Detlef kein Hasch in der Bong ?

Oder hatte mir Thomas, irgendetwas in die Cola gemacht ?


Hatte Detlef etwas damit zu tun ? War es vielleicht seine Idee, mich zu vergewaltigen ? Konnte das sein ? Ich war doch ganz spontan zu ihm gegangen.

Ich versuchte mich zu erinnern, ob es möglich gewesen wäre mir was in die Cola zu tun.


Es war möglich. Ich war zugedröhnt und bekam eh nicht viel mit.


Ich saß wieder in der Klasse und meine Erinnerungen kehrten langsam zurück.


Ich sah Thomas, wie er seinen Schwanz in meinen Mund steckte.

Ich sah die Decke, die auf dem Boden lag.

Ich erinnerte mich daran, dass ich Detlef seinen Schwanz geblasen hatte und das ich es extrem geil fand.


Und ich erinnerte mich auch daran, dass Thomas meinen Arsch fickte und die Schmerzen die ich zuerst hatte.

Aber da war noch mehr ! Ich konnte es nicht greifen. Die Bilder wollten nicht klar werden. Ich konnte mich nicht richtig konzentrieren. Die Klasse war zu laut.


Ich meldete mich und fragte ob ich die Klasse, für ein paar Minuten verlassen dürfe.

Der Lehrer willigte ein und ich ging hinaus.

Ich ging zur Toilette und schloss mich in einer Kabine ein.

Hier war es ruhiger und ich konnte mich konzentrieren.


Es schossen Bilder in meinen Kopf.

Bilder von einem Stuhlbein, dass ich umklammerte.


Ich hörte Geräusche. Ich hörte Detlef stöhnen.

Ich hörte Sätze. Sätze die von Thomas kamen.

Der Schmerz hört gleich auf.

Dein Arsch ist so geil.

Fick ihn, schön durch !


Fick ihn, schön durch ? Warum sagte Thomas das ?


Die Bilder wurden klarer und ich erinnerte mich, was passiert war.


Detlef hatte mich gefickt !

 

Ich konnte es nicht fassen. Der Mann dem ich bis in meine letzte Körperzelle vertraute.


Ich lag nicht nur ein paar Minuten auf dem Boden. Ich war viel länger weggetreten, als ich bis jetzt gedacht hatte. Und Beide hatten es ausgenutzt !


Thomas war ein Schwein ! Aber Detlef war nicht nur ein Schwein ! Er hatte mich auch vergewaltigt und ich hatte es nicht mitbekommen.


Alle Bilder kehrten zurück.

Thomas war zwar, der Erste der mich fickte.

Detlef kniete aber gar nicht mehr vor mir. Er stand neben Thomas und während er mich stoß, hatte er Detlefs Schwanz im Mund.


Nachdem Thomas fertig war, steckte Detlef seinen Schwanz in meinen Arsch.

Er fickte mich und ich konnte nichts dagegen machen.


Thomas zog das Kondom von seinem Schwanz und steckte mir seinen Schlaffen

wieder in den Mund. Und ich blies ihn.


Auch Detlef spritze ab.


Dann lag ich auf dem Boden und keiner half mir auf.

Nein, die Arschlöcher setzten sich auf die Couch und zogen ein paar Köpfe.



Sie machten eine Pause !


Ich lag auf dem Boden und bewegte mich nicht. Ich konnte nur stumm zusehen.

Mein Geist war abgeschaltet und nur eine leere Hülle, lag dort auf dem Boden.


Sie redeten über mich und dass mein Arsch, schön eng wäre.

Der kleine Schwanz, würde sie richtig geil machen und dass sie mich gleich nochmal durchnehmen würden.


Ich saß in der Kabine und mir wurde schlecht. Diese Bilder.

Die haben mich nicht nur einmal vergewaltigt ! Die haben mich mehrmals vergewaltigt !


Ich musste aufstehen und mich umdrehen. Ich kniete vor der Toilette und kotzte.


Die Bilder kamen wieder und ich musste kotzen.


Ich sah wie Detlef, mich auf den Rücken drehte und meine Beine auseinander drückte.

Sein Schwanz war wieder steif und er drang in mich ein. Er keuchte und fickte mich, wie eine Puppe. Ich lag regungslos da und machte nichts. Ich lies es einfach geschehen.


Thomas schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich blies ihn.


Ich kotzte wieder und umklammerte die Toilette.

Die Bilder waren so schrecklich.


Ich lag da und sie machten mit mir, was sie wollten !


Ich konnte nicht mehr kotzen. Es war nichts mehr in meinem Magen.

Ich heulte. Ich konnte es nicht mehr zurück halten und weinte mir die Seele aus den Leib.

Ich heulte so bitterlich, dass mich mein Lehrer im Klassenzimmer hörte.


Er unterbrach den Unterricht und kam zu mir in die Toilette.


Nach mehrmaligen Fragen von ihm, öffnete ich die Tür zu meiner Kabine.


Er holte mich raus und brachte mich in seinen kleinen Raum, der an unser Klassenzimmer angrenzte. Der Raum war nur durch große Glasscheiben vom Klassenzimmer getrennt.

Alle konnten sehen, dass ich bitterlich weinte. Es war mir Egal.

Ich konnte es nicht stoppen und ich konnte mich auch nicht beruhigen.



Diese Bilder in meinem Kopf waren einfach, zu schrecklich gewesen.


Es dauerte die ganze Unterrichtsstunde, bis ich mich wieder beruhigen konnte.

Mein Lehrer sah hilflos aus, aber er blieb bei mir.


Meine Prinzessin saß in der Klasse und ihr Blick verriet mir Einiges.

Sie schämte sich für mich. Sie konnte nicht glauben, dass ich am heulen war.


Ich hätte mir gewünscht, dass sie zu mir käme und mich trösten würde.

Aber nichts passierte. Sie drehte sich zu ihren Freundinnen um und tuschelte.


Von diesem Moment an, war sie gestorben. Ich wollte nichts mehr, mit ihr zu tun haben.

Wie konnte man nur, so herzlos sein ?


Ich saß in diesem kleinen Raum und ich schwor mir, nie wieder einen Joint zu rauchen.

Ich schwor mir, dass Detlef mich nie wieder sehen würde.

Ich schwor mir, nie wieder Jemanden so nah an mich ran kommen zu lassen.

Und ich schwor mir, dass Detlef dafür bezahlen würde.


Ich wusste nur noch nicht wie.

Sollte ich davon erzählen ? Dann würde er ins Gefängnis kommen !

Ich wäre dann, für Jeden den ich kannte nur der Schwule, der in den Arsch gefickt wurde.

Damit konnte ich nicht leben. Vor Allem, weil ich nicht Schwul war.


Ich musste mir etwas Anderes überlegen.


Ich beruhigte mich.

 

 

Die Tage und Wochen vergingen.

Mein Ekel, verwandelte sich in Hass.


Detlef´s Auto wurde in den nächsten Wochen, immer wieder zerkratzt. Es befanden sich auch Kartoffeln und Tücher im Auspuff. Einmal wurden sogar die Reifen zerstochen. Gerechtigkeit, Zufall ? Wer weiß das schon ?


Ich fühlte mich besser und die schrecklichen Erinnerungen verblassten langsam.


Ich konnte mich wieder auf andere Dinge konzentrieren.


Die Lust auf Sex hatte ich verloren.

Ich hatte seit Monaten, nicht mehr gewichst und es störte mich nicht.


Ich wollte es nicht mehr.

 

 

Es dauerte über 1 Jahr bis ich wieder Lust auf Sex bekommen hatte.

Detlef hatte in den nächsten Monaten immer wieder Besuch von der Polizei bekommen. Zu laute Musik usw. Anscheinend hat jemand andauernd die Polizei angerufen...

Mittlerweile habe ich ihm verziehen. Auch wenn ich es ihm nie gesagt habe. Denn ich verdanke ihm im Gegenzug auch sehr sehr viel.

Ich weiß dass das Merkwürdig klingt....

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

 

23.9.16 18:11

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