Den ersten Sex vergisst man nie !

Oft saß ich, nach der Schule auf einem großen Spielplatz.

Ich dachte über mich, das Leben und alles Andere nach.

Ich versank so tief in meine Gedanken, dass ich nicht einmal vorbeigehende Freunde sah.

Ich hatte schnell den Ruf, ein Träumer zu sein.

Was ja auch ein wenig stimmte. Ich liebte es alleine zu sein und meine Gedanken fliegen zu lassen.

 

Wieder einmal saß ich auf meiner Bank, am Rand von diesem Spielplatz.

Mich sprach Jemand an.


Wer bist du denn ?

Wie heißt du ?

Ich reagierte nicht. Ich hatte die Fragen nicht gehört. Ich war in meiner Gedankenwelt.

Plötzlich befand sich eine Hand vor meinen Augen, die hin und her wedelte.

Ich erschrak und wich sofort zur linken Seite zurück.


Keine Panik. Du hast nicht reagiert.

Ich wollte nur sehen, ob mit dir alles OK ist.


Erst jetzt nahm ich wahr, dass neben mir Jemand saß.

Es war ein Mann.

Bist du OK ?

Der Mann sah tatsächlich ein wenig besorgt aus.


Ich sammelte meine Gedanken zusammen und setzte mich wieder gerade hin.

Ja alles OK. Ich war nur in Gedanken.


Dann hielt mir der Mann seine Hand zur Begrüßung hin.


Hi, ich bin Detlef und wer bist du ?


Ich schüttelte seine Hand und stellte mich ebenfalls vor.

Detlef war ein ca. 35 Jahre alter Mann mit kurzen blonden Haaren.

Er trug sportliche Kleidung und war von seiner Art, sehr nett.


Wir unterhielten uns ein wenig. Er wollte wissen, ob ich hier wohnen würde.

Er wusste,in welche Schule ich ging. Er hatte mich dort schon oft gesehen. Als ich verwundert nachfragte ob er ein Lehrer sei, musste er lachen. Er sei kein Lehrer, aber er ginge dort Spazieren und habe mich durch den Zaun zur Schule, oft in den Pausen gesehen.


Er erzählte mir, dass er in einem Schwimmbad arbeiten würde. Ich dürfte ihn dort gerne einmal besuchen kommen. Ich dankte und lehnte ab. Ich mochte Schwimmbäder nicht.

Mir wurde von dem Chlor immer Übel.


Die Unterhaltung ging weiter.

Wie alt bist du denn, Mike ?


Bin gerade 11 geworden.


Und wieder kam seine Hand auf mich zu.

Er schüttelte meine Hand und beglückwünschte mich nachträglich.


Danke, aber dass ist ja auch schon lange her, sagte ich um cool zu wirken.


Detlef lächelte mich an.

OK, alter Mann, dann bist du ja schon fast erwachsen. Hast denn schon eine Freundin ?


Ich zuckte mit den Schultern.


Detlef harkte nach.

Und das bedeutet jetzt was ? Weißt du nicht mehr, wie viele Freundinnen du hast oder willst es mir nicht verraten ?


Ich stand von der Bank auf und ging einen Schritt weg.

Nein, ich habe noch keine Freundin.


Detlef wollte, dass ich mich wieder hinsetzte.

Nun fing er an mich mit Floskeln zu beschießen.

Du bist noch so jung. Es gibt so viele Mädchen auf der Welt. Du findest schon noch die Richtige und noch ein paar Anderen.


Ich drehte mich zu ihm um und versuchte ihm zu erklären, dass es mich nicht stören würde und ich wissen würde, dass ich noch jung wäre.


Er entschuldigte sich und gab zu verstehen, dass er nur helfen wollte.


Ich stand wieder auf und nahm meinen Rucksack um nach Hause zu gehen.

Nicht weil es mir unangenehm gewesen wäre, aber ich hatte die Zeit ein wenig aus den Augen verloren und war spät dran.

Ich verabschiedete mich von Detlef und ging los.


Nach ein paar Schritten rief Detlef mir hinterher.

Wo wohnst du eigentlich, Mike ?


Ich drehte mich zu ihm um.

Nicht so weit weg von hier.


Detlef machte eine Handbewegung die mir zeigte, dass ich nochmal zu ihm zurück kommen sollte. Ich folgte seiner Bitte.


Was würdest du davon halten, wenn ich dich nach Hause fahre ?


Ich überlegte kurz und stimmte zu.

Wir gingen zu seinem Auto, dass neben dem Spielplatz auf einem Parkplatz abgestellt war. Es war ein dunkelroter Sportwagen mit nur 2 Sitzen. Ich setzte mich rein und schnallte mich an. Kinder durften erst mit 12 Jahren, Vorne sitzen.

Aber da dieses Auto kein Hinten hatte, war das OK.

Wir fuhren los.


Ich schaute mich ein wenig in seinem Auto um. Mein Blick viel auf sein Handschuhfach.

Es war geöffnet und darin lagen zwei Hefte. Meine Augen schauten genauer hin.

Es waren Hefte mit nackten Frauen drauf.


Porno Hefte !


Detlef bemerkte meinen Blick und machte das Fach mit seiner Hand zu.


Entschuldige, das solltest du eigentlich nicht sehen.


Ich schüttelte meinen Kopf.

Kein Problem, so was habe ich schon mal gesehen. Das stört mich nicht.


Detlef machte das Fach wieder auf.

Na dann. Du kannst dir gerne eines anschauen und wenn du möchtest, kannst du dir die Hefte auch ausleihen. Du gibst sie mir einfach, später wieder zurück.


Ich überlegte kurz.

Interessieren würde es mich schon.

Detlef merkte, dass ich überlegte und parkte das Auto am Seitenstreifen.

Er drehte seinen Kopf zu mir und legte seine Hand auf mein Bein.


Mike, von mir wird niemand erfahren, dass du die Hefte von mir hast. Du kannst sie gerne mitnehmen. Und wenn du sie durchgeschaut hast, bringst du sie mir vorbei.


Ich lehnte wieder ab. Es war mir einfach zu peinlich.


Detlef startete den Wagen und fuhr weiter.

Sag mal kennst du dich mit Computern aus ?



Mit dieser Frage hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet.

Ein bisschen, wieso ?


Mein PC spinnt immer bei einem Spiel und ich bekomme dass nicht hin. Vielleicht kannst du ja mal drauf schauen. Das Spiel heißt Ping.


Ich kannte Ping und war sogar recht gut in diesem Spiel.

Ja klar, ich kann dir aber nichts versprechen.


Detlef winkte ab.

Natürlich nicht, aber vielleicht schaffst du es ja und das Spiel läuft wieder flüssiger.


Detlef setzte mich an einer Ecke ab und wir verabredeten uns für den Nachmittag.


Ich stieg aus dem Wagen und drehte mich noch einmal um.

Detlef hielt mir ein Heft hin.


Hier nimm mit und erzähl mir nachher, ob es dir gefallen hat.


Ohne zu überlegen, griff ich zu und steckte das Heftchen in die Jackentasche.

Nachdem er mir seine genaue Adresse gab, schloss ich die Autotür und ging nach Hause.


Es war kurz vor 13 Uhr und ich machte erst einmal meine Hausaufgaben.

Mein Vater, würde erst gegen 16:30 Uhr nach Hause kommen und wenn ich meine Aufgaben erledigt hatte, durfte ich immer danach auf Achse sein. Bis 18:00 Uhr. Dann war Zapfenstreich und ich musste zu Hause sein.


Verabredet hatte ich mich mit Detlef um 15:00 Uhr.


Also genug Zeit die Aufgaben fertig zu bekommen und mir das Heft genauer anzusehen.

Mein Bruder kam selten nach der Schule, um Aufgaben zu erledigen. Das blieb an mir hängen. Auch wenn er offiziell seine Aufgaben hatte. Diese hatte er einfach auf mich übertragen. Ich hatte mich damit abgefunden. Das ewige Streiten mit ihm, hatte ich leid.


Meist sah ich meinen Bruder nur zum schlafen gehen und Morgens beim aufstehen.

Er besuchte eine andere Schule und hatte natürlich auch ganz anderer Interessen.

Er war schon 15 Jahre alt und hatte auch schon eine Freundin.

Die war ihm wichtiger als die Hausarbeit.


Punkt 15:00 Uhr stand ich vor dem Hochhaus in dem Detlef wohnte.

Ich suchte seinen Namen auf dem Klingelbrett.

Da war es. Er wohnte in der fünften Etage.


Ich drückte den Klingelknopf und musste nur ein paar Sekunden warten.


Der Türsummer wurde betätigt und ich kam ins Haus rein.

Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und stand kurz darauf, vor seiner Wohnungstür.

Ich wollte gerade anklopfen, als sich die Tür öffnete.


Detlef stand vor mir. Er hatte sich in der Zwischenzeit umgezogen.

Er hatte ein T-Shirt und eine Jogginghose an.

Er bat mich rein.


Es war eine kleine 1 Zimmer Wohnung. Ich betrat den kleinen Flur und zog meine Jacke aus. Danach gingen wir in sein Wohnzimmer.

Das Zimmer war in mehrere Bereiche eingeteilt. Zuerst kam auf der linken Seite eine Sitzgruppe mit zwei weißen Sofas und einem weißen Tisch dazwischen. Da neben stand ein Computertisch und ein schwarzer Chefsessel. Auf der rechten Seite stand eine weiße Schrankwand. In der Mitte vom Schrank, stand ein riesiger Fernseher.

Neben der Wohnzimmertür auf der linken Seite, war hinter einem Vorhang versteckt sein Bett untergebracht. Ein dunkelgrauer Teppich rundete das Bild ab. Mir gefiel sein Wohnstil.


Schön hast du es hier, sagte ich.


Detlef bedankte sich und ging in seine kleine Küche.

Möchtest du was trinken ?

Ich habe Wasser, Fanta, Cola oder Tee im Haus.


Ich überlegte nicht lange.

Eine Cola bitte.


Ich setzte mich auf seinen Chefsessel und wartete, dass er mit meiner Cola wieder kommen würde.


Ich schaute mich ein wenig in seiner Wohnung um. Hier und da standen Bilder auf dem Schrank. Meist waren es Bilder von irgendwelchen Landschaften.

Ein Kalender hing neben der Wohnzimmertür an der Wand.

Eine sehr leicht bekleidete Frau war darauf zu sehen.

Sie gefiel mir.

Eine dunkelhäutige Schönheit die an einem Strand gerade ihren Körper einölte.


Detlef kam aus der Küche mit einem Glas Cola für mich und einem Glas Wasser für sich.


Lass uns erst mal auf die Couch setzen und was trinken. Das Spiel habe ich wieder hin bekommen. Das läuft jetzt wieder.


Ich stand auf und setzte mich neben ihn auf die Couch.

Dann ist mein Besuch ja umsonst gewesen.

Ich nahm meine Cola um einen Schluck zu trinken.


Detlef trank auch einen Schluck.

Nein, umsonst ist dein Besuch doch nicht. Wir können gerne eine Runde spielen, wenn du möchtest.


Ja klar, antwortete ich.


Detlef stand auf und ging zu seinem Wohnzimmerschrank.

Er öffnete eine Tür und holte einen zweiten Joystick raus und legte ihn auf den Computertisch. Er ließ die Schranktür auf und ich sah, was sich noch im Schrank befand.


Ich sah mehrere, bunte Videohüllen. Die Bilder konnte ich nicht erkennen. Ein Stapel mit Heften lag daneben. Ich konnte mir schon denken, welche Art von Heften es waren.


Schließlich hatte ich eines davon in meiner Jackentasche.


Er setzte sich wieder neben mich.

Er sah meinen Blick und dass ich versuchte, etwas zu erkennen.


Hast du dir das Heft schon angeschaut ?


Ich überlegte wie ich reagieren sollte und ob ich die Wahrheit sagen sollte.

Ich entschied mich dazu, ehrlich zu sein.


Ja habe ich.


Hat es dir gefallen ?


Ja sehr !


Was fandest du am geilsten.


Ich wollte sagen, dass Alles was ich in dem Heft sah, sehr geil war.

Aber ich entschied mich für eine Szene in dem 2 Frauen einem Mann gerade den Schwanz geblasen hatten. Das Bild zeigte eine Nahaufnahme von den Mündern der Frauen und ihren Zungen. Sie verwöhnten gerade seine Eichel.


Detlef konnte sich an das Bild nicht mehr erinnern und bat mich, das Heft zu holen.

Ich stand auf und ging zu meiner Jacke.


Als wir wieder zusammen auf der Couch saßen, blätterte ich in dem Heft bis ich das Bild fand. Ich zeigte es ihm und er meinte nur, dass auch er es sehr geil fand.

Dann stand er auf und ging nochmal zum Schrank. Er griff hinein und holte einen ganzen Stapel an Heften heraus. Ungefähr die Hälfte der Hefte, die im Schrank lagen brachte er nun zu mir an den Tisch.


Die Hefte lagen vor mir und meine Augen wussten nicht, wo sie zuerst hinschauen sollten.


Detlef setzte sich wieder und fing an, in einem der Hefte zu blättern.

Anscheinend suchte er nach einem bestimmten Bild.

Kurz darauf fand er es und hielt mir das Heft hin.


Wie findest du, das hier ?


Ich nahm das Heft und schaute mir das Bild an.

Es zeigte eine Gruppe von 2 Frauen und 3 Männern.


Eine blonde und etwas korpulentere Frau wurde von einem schlanken dunkelhaarigen Mann mit riesigen Schwanz von hinten gefickt. Die andere Frau, sie war dunkelhaarig und extrem dünn, hatte einen Schwanz im Mund.


Der Mann, dem dieser Schwanz gehörte, war etwas dicker gewesen und hatte dunkelblonde Haare.

Aber das war nicht ungewöhnlich. Viel mehr hatte mich fasziniert, was dieser dicke Kerl sonst noch gemacht hatte. Während die Frau seinen Schwanz im Mund hatte, hatte er den Schwanz vom dritten Mann im Mund.


Das kannte ich so noch nicht. Ein Mann, ließ sich von einer Frau den Schwanz blasen und hatte selber Einen im Mund. Das hieße dann, das er Schwul war ?


Ich musste Detlef einfach fragen. Ich dachte mir, wenn wir schon solche Bilder anschauten, konnte er mir auch meine Fragen beantworten.


Wenn der Kerl den Schwanz bläst, dann ist der doch Schwul oder nicht ?

Aber warum findet er es geil, dass die Frau seinen Schwanz bläst ?


Detlef schaute mich an und musste ein wenig grinsen.


Ganz einfach. Er mag eben Beides. Er steht auf Frauen und auf Männer.

Man muss nicht Schwul sein um einen Schwanz zu blasen.

Das nennt man dann, Bisexuell.


Und wieder hatte ich etwas gelernt.

Ich nickte und blätterte weiter. Viele Bilder in diesem Heft, zeigten genau solche Szenen.

Mal in einem Zimmer und andere in einer Halle oder an einem Strand. Aber immer waren es solche Konstellationen. Mann mit Mann und Frau oder Frau mit Frau und Mann.


Ich bemerkte wie Detlef mich beobachtete.

Wichst du schon ?


Ich zuckte innerlich zusammen. OK wir schauten uns zusammen Pornohefte an und ich konnte ihn auch alles Fragen. Aber so eine Frage ? War das nicht zu intim ?


Ich überlegte wieder kurz, wie ich reagieren sollte. Ich entschied mich auch dieses mal bei der Wahrheit zu bleiben.


Ja, ab und zu.

Ich wollte nicht sofort alles Preis geben. Das reichte an Informationen.


Und spritzt du schön ab ?

Wollte er wissen.


Ich habe noch keinen Samenerguss. Manchmal wird er an der Eichel ein bisschen feucht, aber so richtig kommt kein Sperma.


Detlef lächelte.

Danke, dass du so ehrlich bist und du kannst mir glauben, das Sperma kommt noch.



Wie oft wichst du ?


Ich blätterte weiter und beantwortete alle seine Fragen.

Nach dem dritten Heft wollte ich nach Hause gehen.

Ich hatte einen Steifen. Der war zwar schon beim ersten Heft da, aber jetzt fing es an unangenehm zu werden.


Ich wollte meinen Schwanz wichsen.


Ich bedankte mich bei Detlef für die Cola und das tolle Gespräch und wollte aufstehen.


Detlef machte mir aber einen Vorschlag.

Wollen wir den Rechner anmachen und eine Runde zocken ?


Eigentlich wollte ich nach Hause, aber eine Runde spielen dauerte ja nicht ewig und die Bilder würden meinen Kopf sowieso nicht so schnell verlassen.


Also setzte ich mich auf seinen Chefsessel und wartete darauf, dass das Spiel geladen wurde. Detlef blieb auf der Couch sitzen und rutschte bis zur Lehne vor. Somit hatten wir Beide, genug Platz und konnten den Monitor sehen.


Wir spielten ein paar Runden. Mal gewann er und mal gewann ich.

Es war lustig und wir hatten eine Menge Spaß.


Detlef rutschte unmerklich immer näher an den Computertisch. Irgendwann saß er neben mir auf einem Hocker der vorher neben der Couch gestanden hatte.

Um das Spiel interessanter zu gestalten, kam Detlef auf die Idee zu wetten.

Wetteinsatz waren kleine Dinge, die man machen musste. Einen Handstand oder eine Rolle vorwärts. Es gingen uns die Ideen aus, welche Aufgaben man erledigen sollte.


Detlef drehte nach einem Spiel, den Chefsessel zu sich herum, auf dem ich saß.


Wollen wir mal sehen wie mutig du bist.

Wer das nächste Spiel verliert, muss ein Kleidungsstück ausziehen.

Socken gelten zusammen als ein Stück.

OK ?


Ich überlegte nicht lange. Die meisten Spiele hatte ich gewonnen.

Klar ! Lass uns anfangen.


Ich drehte mich wieder zum Monitor und wir fingen an zu spielen.


Nach ein paar Spielen stand es 2 zu 3.

Ich saß, nur noch mit Unterhose bekleidet vor dem Rechner und spielte um mein Leben.

Ich durfte die nächste Runde nicht verlieren.

Detlef hatte auch, nur noch seine Unterhose an. Er war von Anfang an im Nachteil da er keine Socken an hatte. Auch er spielte immer konzentrierter. Plötzlich blieb das Spiel stehen. Er hatte die Pause Taste gedrückt.


Detlef sah mich an.

Pass auf, ich werde das Spiel noch ein bisschen gemeiner machen.


Er ging zum Schrank rüber und holte 2 Fernbedienungen.

Ein paar Knopfdrücke später war der Fernseher an und ein Porno war zu sehen.

Ich sah nackte Frauen und Männer die es mit einander trieben.

Mein Schwanz reagierte sofort.

Ich versuchte mich voll auf das Spiel zu konzentrieren, um keinen Steifen zu bekommen.


Detlef setzte sich wieder neben mich und nahm den Joystick wieder in die Hand.


Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob ich dich nicht ablenken kann.


Das Spiel lief weiter.

Es ging ziemlich knapp aus, aber ich gewann.

Detlef musste seine Unterhose ausziehen.

Er stand auf und zog sie runter. Sein Schwanz hing zwischen seinen Beinen und wippte ein wenig hin und her. Ich sah ihn mir an und konnte nicht wirklich weg schauen.


Ich hatte einen Schwanz noch nie aus der Nähe gesehen, außer den Schwanz von Jan.

Und der sah wie meiner aus.


Ich versuchte meinen Blick zu lösen.


Detlef stand vor mir und fing an seinen Schwanz zu streicheln.


Möchtest du mal anfassen ?

Er kam einen Schritt auf mich zu.


Nein danke, sagte ich obwohl ich nichts lieber getan hätte.


Detlef kam noch näher.

Du musst dich nicht schämen und kannst ruhig mal anfassen.


Ich war neugierig und wollte wissen, wie sich ein großer Schwanz anfühlte.

Ich berührte seinen Schwanz, mit meiner Hand und ehe ich mich versah, hatte ich einen Steifen. Detlef sah meinen Steifen und ging vor mir auf die Knie.


Er fragte mich, ob er sich meinen auch mal anschauen dürfe. Ich willigte ein.

Seine Hände glitten über meine Hose und streichelten meinen Schwanz.

Es gefiel mir sehr und ich versuchte nicht dagegen anzugehen.


Dann zog er mir meine Unterhose runter und mein Schwanz kam zum Vorschein.

Seine Finger streichelten ihn ganz zärtlich.


Ist mein Schwanz nicht zu klein ?

Ich musste diese Frage stellen.


Detlef schüttelte nur seinen Kopf und streichelte meinen Schwanz weiter.

Er hat genau die richtige Größe, Mike ! Ich finde ihn wunderschön !


Ich schloss meine Augen. Seine Hände fingen an mich überall zu streicheln und immer wieder nahm er meinen Schwanz in die Hand. Er wichste ihn ganz zärtlich.



Was passierte hier gerade ? War ich doch, Schwul ?

Nein, ich war nicht Schwul !


Während ich meine Gedanken versuchte zu verdrängen um einfach nur genießen zu können, hörte er auf.


Komm Mike, lass uns auf die Couch rüber gehen.

Ich stand auf, mein Schwanz war so steif wie noch nie.


Detlef wollte, dass ich mich auf die Couch legte.

Ich lag auf der Couch und sah nun, dass auch er einen Steifen hatte.

Er sah sehr groß aus und sein Schwanz stand nicht wie meiner, nach Oben zum Bauch. Er stand kerzengerade vom Körper ab.

Im Fernseher lief immer noch der Porno. Schwänze drangen in Muschies ein. Schwänze wurden geblasen. Schwänze wurden gewichst und spritzen ab.


Detlef kniete sich neben mich vor die Couch.


Ich spürte, wie Detlef meinen Schwanz wieder streichelte und ihn zärtlich in seine Hand nahm. Dann merkte ich seinen Schwanz an meinem Bein.

Er wichste sich selber auch.


Ich genoss seine Berührungen so sehr, dass ich anfing zu stöhnen.

Detlef zuckte nicht zurück. Ganz im Gegenteil. Er schien mein stöhnen auch zu genießen.

Er wichste seinen Schwanz immer schneller und auch meinen wichste er schneller.


Ich stöhnte lauter.


Mein Körper spannte sich an. Der Orgasmus war nicht mehr weit entfernt. Ich spürte wie sich die Explosion aufbaute. Detlef wichste seinen Schwanz immer heftiger und beugte sich über mich.


Dann wurde es auf einmal warm. Detlef hatte einen Orgasmus und sein Sperma spritze auf meinen Körper. Überall hin. Auf den Bauch und den Arm und auf meinen Schwanz. Das Gefühl von seinem Sperma auf meinem Körper machte mich so wild, dass auch ich einen Orgasmus hatte. Mein Schwanz wurde so feucht wie nie zuvor. Der Orgasmus war so heftig, dass ich sehr laut stöhnen musste. Dieses mal durfte ich stöhnen.

Mein erster, lauter Orgasmus und ich wollte nicht aufhören zu stöhnen.


Als der Orgasmus vorüber war, streichelte mich Detlef weiter. Er verwischte dabei, sein Sperma auf meinem ganzen Körper.


Ich spürte seine Hände überall.


Ich glaube, du musst duschen gehen.


Ich wollte noch nicht aufhören. Ich streichelte mich an meinem Schwanz und genoss seine Blicke auf meinem Körper. Ich war so unglaublich geil und mein Schwanz war nach kurzer Zeit wieder steif. Ich fing an mich selber zu wichsen.


Auch Detlef fing wieder an, sich zu streicheln und zu wichsen.


Er wollte wohl nicht, dass ich meinen Schwanz alleine wichste und nahm mit seiner freien Hand meinen Schwanz. Er rutschte näher heran und berührte dabei meinen Körper.

Es war sein Schwanz der nun meinen Bauch berührte. Es war mir ein wenig peinlich und ich wusste nicht, ob ich einfach seinen Schwanz anfassen sollte.

Aber nachdem er, schon zum zweiten mal meinen Schwanz wichste, wollte ich seinen anfassen. Ich nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu wichsen.


Detlef genoss es sichtlich. Sein Schwanz war hart und groß.


Kurz darauf rutschte Detlef ein bisschen zurück. Ich dachte zuerst, dass es ihm nicht mehr gefallen würde. Aber ich irrte mich.

Denn kurz darauf spürte ich, eine noch nie dagewesene Wärme.


Detlef hatte meinen Schwanz, in den Mund genommen.

Ein solch unbeschreibliches Gefühl, durchfuhr meinen Körper und ich stöhnte wieder laut auf. Sein Kopf wippte rauf und runter. Sein Mund fühlte sich so warm und feucht an.


Seine Hand, umfasste seinen Schwanz und wichste ihn wieder. Seine andere Hand umklammerte mein Bein. Auch er fing an zu stöhnen und ich schloss meine Augen.


Ich wollte jede Sekunde erleben und durch nichts abgelenkt werden.

Immer wieder spielte seine Zunge, mit meiner Eichel.

Dann nutzte er wieder seine Hand und wichste meinen Schwanz.

Seine Zunge kreiste dabei an meinen Eiern.


Er drückte mich weiter auf die Couch und setzte sich vor mich. Er kniete zwischen meinen Beinen und wichste. Ich schaute zu ihm als ich merkte, dass er meine Beine weiter auseinander drückte. Ich öffnete sie, ohne mich zu wehren. Es konnte nur noch besser werden und ich war zu Allem bereit.


Detlef senkte wieder seinen Kopf und nahm meinen Steifen in den Mund.

Seine Hände streichelten zuerst über meinen Hintern, dann packten sie meine Beine.

Er drückte meine Beine nach oben, sodass mein Unterkörper in der Luft hing.

Dann hörte er auf, mich zu blasen. Ich spürte seine Zunge, an meinen Eiern.


Seine Zunge wanderte tiefer und erreichte mein Loch.

Er hatte tatsächlich mein Loch erreicht und es gefiel ihm, dort zu sein.

Auch mir gefiel es, seine Zunge an meinem Loch zu spüren.

Ich stöhnte heftig auf. Seine Zunge spielte an meinem Loch. Dann drang er ein.

Ich wusste nicht was geschah, aber es sollte nie wieder aufhören. Er dehnte mein Loch nur wenige Millimeter. Aber es war das geilste Gefühl, dass ich bis dahin erleben durfte.


Mein Rücken lag mittlerweile auf seinen Beinen. Er hatte mich, weiter zu sich rauf gezogen. Sein Mund wanderte nun wieder zu meinem Schwanz. Er fing wieder damit an ihn zu blasen. Dieses mal nahm er ihn dabei auch in die Hand.


Ich konnte nichts mehr machen und war komplett in seiner Gewalt.

Ich wollte auch nichts machen. Ich wollte, dass es passierte !



Ich spürte seinen Steifen an meinem Hintern und wie er ihn wichste.

Immer wieder stieß seine Eichel an mein Loch.


Kurz darauf spritze er ab, das Sperma schoss auf mein Loch und auf meinen Hintern.


Ich stöhnte und genoss jeden Tropfen, der meinen Körper berührte.

Auch ich wollte kommen und das tat ich dann auch.


Mein Schwanz explodierte.


Es gab nichts, was anders hätte laufen sollen. Es war Perfekt !


45 Minuten später verließ ich seine Wohnung und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Auf dem nach Hause Weg, strahlte ich über mein gesamtes Gesicht.


Eine Frage bohrte sich aber, immer wieder in den Vordergrund.


War ich Schwul ?


Ich konnte mir diese Frage nicht beantworten. Ich wollte mir, diese Frage auch nicht beantworten. Ich wollte dieses Erlebnis erst einmal verarbeiten. Ich erlebte jede einzelne Sekunde noch einmal. Ich hatte seinen Schwanz angefasst. Beim wichsen kam seine Eichel, immer wieder zum Vorschein. Das war nicht, wie bei mir. Meine Eichel kam nicht heraus. Wenn ich mich wichste und es darauf anlegte, meine Eichel richtig heraus zu holen, schmerzte es.

Meine Vorhaut wollte, nicht komplett über die Eichel.


Ich kannte die Antwort, auf dieses Problem schon. Mein Kinderarzt, hatte es schon einmal bemerkt und meinem Vater davon berichtet. Ich hatte ein zu kurzes Bändchen. Es wäre nichts Schlimmes und wenn es mich irgendwann stören würde, könnte man es durchtrennen.


Der Gedanke, dass mein Schwanz ein Messer kennenlernen würde, war mir sehr suspekt.

Ich würde es abwarten und beobachten. Noch störte es mich nicht und ich war mir auch sicher, dass es mich niemals stören würde.


Außerdem hatte ich gerade Sex mit einem Mann und es hatte nicht geschmerzt.

Ganz im Gegenteil. Es war wunderschön gewesen.


Ich musste an meinen Vater denken. Er meinte immer, dass wir niemals mit fremden Leuten mitgehen sollten. Es gäbe Männer, die auf der Suche nach kleinen Jungs wären.

Damals hatte ich mich immer gefragt, warum Männer dass machen sollten.


Jetzt wusste ich es. Die Männer wollten Sex !

Sex mit kleinen Jungs, wie ich einer war.

Bestimmt gab es eine Menge Jungs, die keinen Sex mit Männern wollten.

Ich gehörte nicht dazu. Ich wollte sogar mehr.

Mehr Sex, mehr Orgasmen, mehr von Allem !

Mir wurde eine Tatsache bewusst.

Ich war gerade 11 Jahre und hatte geilen und hemmungslosen Sex.



Besser konnte mein Leben, in diesem Moment nicht sein.

Nur konnte ich niemals, darüber reden.

Schwule Jungs, hatten es nicht leicht im Leben.


Ich wusste nicht einmal, ob ich wirklich Schwul war. Mädchen hatten mich doch auch schon erregt. Meine gesamten Fantasien, beim Wichsen hatten mit Mädchen und

Frauen zu tun.


Ich beschloss, erst einmal zu genießen und nicht zu viele Fragen an mich zu stellen.


Am nächsten Tag war ich wieder bei Detlef.

Dieses mal ließen wir das Spiel ausfallen und fingen sofort an.


Ich kam in die Wohnung und zog meine Jacke aus.

Detlef ging in die Knie und knöpfte meine Hose auf.


Er hatte nur einen Bademantel an und sein Schwanz war schon steif.


Wir kamen nicht einmal bis ins Wohnzimmer und ich hatte einen Orgasmus.


Sein Mund verwöhnte mich so intensiv, dass ich innerhalb weniger Minuten kam.

Mit einer solchen Begrüßung hatte ich nicht gerechnet.


Kurz darauf, saßen wir wieder auf der Couch.

Beide, waren wir Nackt und ein Porno lief.

Ich konnte nicht weg schauen und mein Schwanz brauchte nicht lange,

um wieder steif zu werden.


Detlef streichelte mich zwischen den Beinen und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Er wichste meinen Schwanz, so gekonnt wie ich es selber nicht einmal konnte.


Seine Berührungen waren so unglaublich zärtlich.


Ich wollte, dass er mich vollspritze.

Auch wenn ich es nicht sagte, freute ich mich darauf.

Sein Sperma auf meiner Haut, hatte mich am Vortag schon zur Ekstase gebracht.


Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste.

Dieses mal sollte er, durch meine Hand spritzen !


Es dauerte nicht sehr lange.

Ich wichste seinen Schwanz immer schneller.

Kurz bevor Detlef seinen Orgasmus hatte, stand er auf.

Er wollte selber wichsen und es damit ein wenig verzögern. Ich ließ es aber nicht zu und Detlef spritze ab.

Sein Sperma flog mir entgegen. Es traf mich im Gesicht, am Hals und auf dem Bauch. Detlef stöhnte und sein Körper zitterte vor Geilheit.


Nach seinem Orgasmus kniete er sich vor mich und blies meinen Steifen.

Auch ich brauchte nicht mehr lange bis ich soweit war. Sein Sperma trocknete auf meinem Körper und ich hatte einen Orgasmus. Ich liebte dieses Gefühl !


In den folgenden Monaten, war ich sehr oft bei Detlef.

Unsere Treffen liefen immer auf das Eine hinaus.

Ich hatte Ein bs Drei Orgasmen und mein Körper war voller Sperma.


Ich genoss es, zu stöhnen und nicht Leise sein zu müssen. Ich genoss seine Hände und vor allem, seinen Mund. Wir trieben es Überall. Auf der Couch, in der Küche, im Bett, im Badezimmer, im Auto und auch mal im Gebüsch.

Mein Leben gestaltete sich immer weiter dahin, dass ich Schwul war. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen, ohne diesen Sex zu leben. Auch meine Fantasien entwickelten sich immer weiter zum Schwulsein. Ich hatte nur selten Frauen oder Mädchen im Kopf.

Bis der erste Kuss mit einem Mädchen kam. 

 

Ich weiß was Ihr jetzt denkt.

Ja er hat mich verführt. Ich war erst 11 und er schon 35.

Ich denke aber immernoch sehr, sehr gerne an diese Zeit zurück und für mich war es Perfekt. Es hätte nichts besseres passieren können.

Liebe Grüße an Euch...

Mike

21.9.16 23:27

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