Mein erster Schwanz

Noch eine Geschichte aus meiner Vergangenheit.

Ich werde nicht alle meine Erlebnisse hier veröffentlichen, die ich als Kind gemacht habe. Aber die einschneidensten Geschichten muss ich einfach los werden. :-)

Und nun die Geschichte :

Eines Morgens war ich gerade auf dem Weg zur Schule. Es regnete stark.

Ich hatte also meine Regenjacke übergeworfen und trottete durch den Regen.

Die Schule war in mehrere Gebäude aufgeteilt, die auf einem großen Gelände standen.

Es gab zwei Eingänge um auf den Schulhof und somit zu seinem Gebäude zu kommen. Ich nutzte immer den Hintereingang und musste somit nicht, erst um das gesamte Gelände laufen. Der Vorteil daran, Zeit zu sparen war aber nicht der Hauptgrund.

Um zum Hintereingang zu kommen, musste man zwischen vielen angrenzenden Häuserreihen gehen und durch einen kleinen Park. Viel zu sehen, ohne dass man selber gesehen wurde.

Leider habe ich keine wilden Sexspielchen zu sehen bekommen. Lag wohl an der Uhrzeit, da ich ja immer nur Morgens und Mittags da entlang kam.

In den letzten Jahren, hatte ich nichts mehr erleben dürfen.

Nur meine Fantasie hielt mir treu die Stange.


Beim Wichsen war ich mittlerweile in der Oberliga angekommen. Ich brauchte nur noch wenige Minuten um zum Schluss zu kommen. Der Rekord lag bei, unter 2 Minuten.


Darauf war ich stolz. Das Wichsen hatte vorher, viel zu viel Zeit gekostet. Nun konnte ich sogar auf dem Weg zur Schule, kurz im Gebüsch verschwinden und wichsen.

Auch diesen Morgen wollte ich einen, kurzen „Stopp“ machen und ging zu meinem, besonderen Ort. Es war eigentlich nur eine kleine Ecke, die von Büschen umringt einen guten Sichtschutz bot. Für mich war sie perfekt. Sie war kaum auffindbar weil niemand damit rechnen würde, dass es diese Ecke gab. Ein Gebüsch, dass an einem Weg entlang führte und von Außen nicht danach aussah, als ob man sich dort aufhalten könnte.


Ich war nicht aus Zucker, und wollte mal wieder ein bisschen Spaß mit

mir haben, auch wenn es regnete. Also fing mein Kopf an, mir Bilder einzuspielen.

Julia stand nackt vor mir und wichste meinen Schwanz, während Britta mit ihren Fingern ihre Muschi verwöhnte und dabei stöhnte.

Die Mädchen waren zwar nicht die hübschesten aus meiner Klasse, aber sie hatten schon richtige Brüste. Ich sah sie jeden Tag unter ihrer Kleidung hervorstehen.

Eine gute Vorlage für solche Fantasien.


Gerade angekommen in meiner kleinen Ecke, wollte ich meine Fantasie weiter genießen, als ich ein Jammern hörte.


Ich stand ganz still und horchte genauer.

Wieder hörte ich das Jammern, es war also keine Einbildung gewesen.

Ich kroch wieder aus meiner Ecke raus und wollte dem Jammern nachgehen.

Doch das Jammern verstummte. Es war nichts mehr zu hören und dass mindestens zwei Minuten lang. Ich schaute auf meine Armbanduhr. In 10 Minuten fängt die erste Stunde an, nun aber schnell noch dein Schwanz raus geholt, dachte ich. Ich wollte gerade wieder in mein Reich zurück, als das Jammern wieder da war.

Ich verschob das Wichsen auf den Nachmittag.

Meine Neugier war geweckt und ich ging auf die Suche.


Nur ein paar Meter weiter lag ein kleines Elend, zusammengekauert im Gebüsch.

Es hatte keine Hose und Schuhe an. Nur die Jacke bot dem Elend ein bisschen Schutz, vor dem Regen. Es war Jan, der anscheinend verprügelt wurde und dem man dann, zum Spaß die Hose und Schuhe geklaut hatte.


Jan, bist du das ?

Das Elend jammerte weiter.


Was ist denn passiert ?

Das Elend jammerte immer noch.


Jetzt hör doch mal auf zu jammern ! Was ist denn passiert ?


Jan hob seinen Kopf, sein Gesicht voller Schmutz vom Boden und die Tränen liefen weiter.

Das Arschloch hat mir meine Sachen geklaut.


Ich schaute an seinem Körper entlang, sogar die Unterhose wurde ihm geklaut.

Wer hat dir die Sachen geklaut ?


Peter und seine tollen Freunde, jammerte Jan.


Peter war der Schläger unserer Schule  und tyrannisierte Alle die ihm vor die Nase kamen. Natürlich scharrten sich ein paar Mitläufer um ihn.

 

Die typischen Mitläufer, die lieber austeilten bevor sie selber kassieren mussten.


Jan, komm erst mal aus dem Dreck hoch und ich suche deine Klamotten.

Wie ich vermutete, fand ich seine Sachen in einem Mülleimer. Die waren hier überall aufgestellt. Ich schnappte mir seine Klamotten und ging zu ihm zurück. In der Ferne hörte ich unseren Schulgong. Die erste Stunde fing an.

Bei ihm angekommen sah ich, dass er sich mittlerweile aufgesetzt hatte und gerade dabei

war, den Dreck von sich ab zu wischen.


Nun erzähl was passiert ist, Jan !

Ich hockte mich vor ihm.


Die Arschlöcher haben mich abgefangen.

Sie standen plötzlich vor mir und ich kam nicht an ihnen vorbei.

Peter wollte unbedingt mit mir wetten.

Er sagte, dass ich mich nicht trauen würde, meinen Schwanz raus zu holen

und ihn sehen zu lassen.

Jan schniefte.


Ich musste mir ein bisschen das Lachen verkneifen. Ich kannte dieses Wortspiel und wusste genau, worauf es hinaus laufen würde.

Ach Jan, dass ist doch ein ganz alter Hut.

Du kannst deinen Schwanz nicht sehen lassen.

Der hat doch keine Augen.

Klar das du verloren hast.


Jan verzog sein Gesicht.

Das weiß ich jetzt auch, schimpfte er.


Und der Wetteinsatz waren deine Hose und Schuhe ?

Wollte ich wissen.


Nein, der Einsatz war die Prügel. Die Hose war die Trophäe !

Jan saß immer noch halb nackt vor mir im Dreck und machte keine Anstalten sich wieder anzuziehen.


Na gut Jan. Du hast wieder was fürs Leben gelernt. Jetzt komm hoch und zieh dich wieder an. Die erste Stunde verpassen wir schon.

Ich hielt ihm seine Klamotten hin und wollte zur Schule gehen.


Jan schaute mich an.

Nein, ich gehe nicht mehr in die Schule !

Die lachen mich Alle aus.


Ich war ein wenig verwundert.

Sei mir nicht böse, aber dass ist doch immer schon so.

Das muss doch mittlerweile von dir abprallen.


Jan winkte ab.

Nein, das meine ich nicht. Ich weiß, dass ich der Prügelknabe bin und mich sowieso keiner ernst nimmt. Aber jetzt werden Alle über mich lachen.


Und wieso dass, fragte ich interessiert.


Weil Peter und die Anderen, mein Ding gesehen haben und es Allen erzählen werden.


Nun wunderte ich mich noch mehr.

Ja und ? Jeder hat doch ein Ding. Was ist daran nun schlimm ?


Jan schaute mir in die Augen und spreizte seine Beine, ich konnte seinen Schwanz sehen.

Weil er so klein ist !


Sein kleiner Schwanz hing zwischen seinen Beinen und war kaum größer als mein kleiner Finger. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich erkannte, dass sein Schwanz genau so aussah wie meiner.


Jan schloss die Beine wieder.

Siehst du was ich meine ?


Ich versuchte meine Gedanken neu zu ordnen, aber der Anblick schockierte mich.

Sein Schwanz sei so klein ? Das hieße dann, auch meiner wäre klein !


Ich schüttelte den Gedanken ab.


Aber woher willst du wissen, dass dein Ding zu klein ist ? Ich meine, die Dinger von den Anderen sind doch auch nicht viel größer, oder ?


Jan schüttelte den Kopf.


Als sie mein Ding gesehen hatten, fingen sie an zu lachen. Ich versuchte mich zu wehren und stichelte sie an, zu beweisen das ihrer größer sei.

Das haben sie auch Alle gemacht. Einer nach dem Anderen öffneten die Hose und sie holten ihren Schwanz raus. Die waren mindestens 4 mal so groß wie meiner.

Richtige Schläuche hingen da raus.


Jan kauerte sich wieder enger zusammen und senkte seinen Kopf zwischen die Beine.


Mir wurde klar, dass ich ein neues Problem hatte. Ich versuchte durch mehr Informationen

meine Lage neu einzuschätzen.

Aber was heißt denn 4 mal größer ? Ich meine, hast du schon mal einen Steifen gehabt ?

War er dann auch noch kleiner als die Schwänze von Peter und den Anderen im schlaffen Zustand ?


Jetzt musste Jan sogar kurz lachen.

Wenn ich einen Steifen habe ? Dann sind die Dinger nur noch 3 mal so groß.

Meiner ist vielleicht 10 cm groß, wenn er steif ist.


Mir wurde heiß und kalt zu gleich.

Meiner war auch nur 10 cm groß, wenn er steif war.


Ich hatte bis zu diesem Moment immer geglaubt, dass mein Schwanz in der Pubertät,

an Größe gewinnen würde. Aber wenn die Anderen schon jetzt, so gewaltige Schwänze hatten, konnte meine Vermutung nicht stimmen.


Auch wenn Jan ein wenig übertrieben hatte. Die Anderen waren gleichaltrig und hatten schon viel größere Schwänze. Selbst wenn es nur doppelt so große Schwänze waren, hatte ich dagegen einen kleinen Schwanz.


Ich stand auf und hielt Jan meine Hand hin.

Steh auf und zieh dich an !


Jan nahm meine Hand nicht. Er blieb sitzen.

Ich gehe nicht mehr in die Schule, nie wieder !


Ich legte seine Klamotten, die ich immer noch in der anderen Hand hielt,

neben ihm auf den Boden.


Jan ! Zieh dich an und lass uns gehen !

Keine Reaktion, Jan blieb einfach sitzen und rührte sich nicht.


Ich holte tief Luft.

Woher willst du denn wissen, dass die Idioten, Allen in der Schule davon erzählen ? Immerhin würden sie dann zugeben, dass sie ihre Schwänze raus geholt haben. Außerdem weißt du doch gar nicht, ob dein Schwanz wirklich so klein ist.

Vielleicht haben viele Jungs einen Schwanz, der wie deiner ist.


Ich versuchte nicht nur ihm mit diesen Sätzen aufzubauen, sondern brauchte es auch für mein eigenes Selbstvertrauen. Ich ging zwei Schritte zurück damit Jan meine Angst nicht sofort erkennen würde. Ich war im Begriff, ihm die Wahrheit zu erzählen. Das musste ich erst einmal verdauen.


Jan schaute hoch.

Ach ja ? Wer denn ? Du vielleicht ?


Ich nahm meinen gesamten Mut zusammen.

Ja ich ! Du bist nicht der Einzige mit einem kleinen Schwanz !

Aber ich heule deswegen hier nicht rum !


Jan´s Augen wurden größer.

Echt ?


Warum sollte ich dich verarschen indem ich dir sage, dass mein Schwanz genau wie deiner ist. Als du mir deinen gezeigt hast, lief mir ein Schauer über den Rücken.

Das könnten Zwillinge sein !


Jan stand auf und kam aus dem Gebüsch hervor.

Echt ?


Ich drückte ihn an seiner Schulter, zurück ins Gebüsch.

Hör mir mal zu Jan. Erstens regnet es und du bist immer noch halb nackt.

Zweitens bleibt dieses Gespräch unter uns.

Drittens, wenn du die Klappe halten kannst, zeige ich dir seinen Zwillingsbruder.


Ich zeigte mit der anderen Hand auf seinen Schwanz.

Jan nickte und starrte mich gespannt an.


Ich ging noch zwei Schritte weiter ins Gebüsch rein, um sicher zu gehen nicht von vorbeigehenden Leuten gesehen zu werden.

Jan kam mir hinterher und beobachtete, wie meine Hände zuerst meinen Gürtel öffneten und danach meine Hose. Da meine Regenjacke den Blick ein wenig versperrte, hockte sich Jan vor mich. Ich holte nochmal meinen gesamten Mut, aus jedem Winkel meines Körpers und ließ meine Hose runter.

Mein Schwanz erblickte das Tageslicht. Der Wind, der auf meinem Hintern zu spüren war fühlte sich kalt an und erzeugte eine Gänsehaut.

Jan blickte ununterbrochen auf meinen Schwanz ohne ein Wort zu sagen.

Nach einer kleinen Ewigkeit, schaute er zu mir auf.

Seine Hand zeigte auf meinen Schwanz.


Darf ich ?


Bevor ich die Frage beantworten konnte, hatte er meinen Schwanz in seiner Hand und schob ihn nach Links und Rechts. Er begutachtete ihn ganz genau. Ich merkte, dass er ihn auch vor und zurück bewegte. So, als ob er mich wichsen wollte.


Mein Herz fing an zu klopfen und mein Schwanz wollte größer werden.


Genug jetzt !


Ich drückte seine Hand weg.

Jetzt will ich aber auch deinen, mal genauer sehen !


Jan kam hoch und ich ging vor ihm auf die Knie.

Sein Schwanz sah auch aus der Nähe, genau wie meiner aus. Auch er hatte keine Haare am Sack. Ich nahm seinen kleinen Schwanz in die Hand und auch ich bewegte ihn zu allen Seiten. Dabei versuchte ich darauf zu achten, ob sein Schwanz härter würde.


Ich war mir nicht sicher, was ich gerade machte. Ich berührte den Schwanz eines anderen Jungen und hoffte darauf, dass er steif werden würde.


Es tat sich tatsächlich etwas. Ich spürte wie sein Schwanz anfing, Blut zu pumpen um größer zu werden. Ich fing an, seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Also ob ich ihn wichsen würde. Sein Schwanz wurde größer und Jan wurde ein bisschen nervös. Seine Beine wollten zurück weichen. Oder zumindest machten sie den Anschein, sich bewegen zu wollen.


Somit hatte ich den Beweis.

Ich ließ seinen Schwanz wieder los und stellte mich vor ihm auf.


Was hier passiert ist, bleibt unter uns ! Wenn nur ein Wort davon aus deinem Mund kommt, war es das letzte Wort ! Hast du mich verstanden, Jan ?


Mein Blick war todernst.

Ich stand so nah vor ihm, dass sich unsere Körper berührten.


Jan wich einen Schritt zurück.

Ja klar, Mike. Das bleibt unter uns.



Erst nachdem er das sagte, zog ich meine Hose wieder hoch und machte mich daran

wieder zur Schule zu gehen.


Nun zieh dich endlich wieder an und lass uns los.

Die erste Stunde haben wir schon verpasst.


Jan beeilte sich mit dem Anziehen und wir gingen zusammen zur Schule.

Da wir den Anfang der ersten Stunde verpasst hatten, mussten wir uns auch nicht beeilen.

So konnte ich mir noch Gedanken machen und verarbeiten, was ich erfahren hatte.


Mir wurde klar, dass mein Schwanz nicht wirklich größer werden würde. Also musste ich Alles daran setzen nicht in eine prikäre Lage zu kommen. Beim Sport immer aufpassen, in der Umkleide nichts zu zeigen und beim Schwimmen nur Boxershorts zu tragen.


Das mein Schwanz bei der Begutachtung von Jan, steif werden wollte lag an den Bewegungen. Nicht an Jan ! Außerdem wollte sein Schwanz bei meinen Bewegungen auch steif werden !

Es sei denn, dass Jan Schwul wäre und es ihm deswegen gefallen hatte.

War ich also auch Schwul ?

Aber ich stand doch auf Mädchen ! ?

 

 

Die erste Begegnung mit einem Schwanz vergisst man nie.

Leider ist Jan nicht mehr unter uns. Er hatte sich vor ca.15 Jahren den Goldenen Schuß gesetzt.

Armer Kerl..... 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

19.9.16 22:24

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