Spannern in der Nacht

Eine Erinnerung aus meiner Kindheit...

Ich denke mal als kleine Geschichte verpackt, kann ich es am besten erzählen, was damals so los war. 

Kurz zur Orientierung: Ich lebte mit meinem Vater und meinem Bruder in einem schönen und großen Bungalow. Und nachdem ich meine ersten Wichserfahrungen gesammelt hatte, wollte ich mehr erfahren. Also schlich ich mich Nachts aus dem Haus...

Nun die kurze Geschichte...

In den vergangenen Wochen, streifte ich Nachts um die Häuser, in unserer Siedlung.

Die Siedlung bestand aus 25 Häusern, die an einer kerzengeraden Straße aufgereiht standen. Hinter den Häusern befand sich, auf der einen Seite nur Feld und Wiesen und auf der anderen Seite ein kleines Wäldchen, dass wiederum an einer Autobahn endete. Ideal um Rundgänge zu machen, ohne dabei gesehen zu werden.


Ich wartete also die Dunkelheit ab und schlich mich aus dem Haus. Unser Zimmer lag zum Glück im hinteren Teil des Hauses und aus unserem Fenster kam man direkt zum Hinterhof. Einfach Perfekt. Ich musste nur dafür sorgen, dass von Außen immer etwas unter unserem Fenster stand, auf dass ich steigen konnte. Ohne diese Vorbereitung wäre ich nicht aus dem Haus gekommen.


Auf meinen letzten Rundgängen hatte ich schon einiges zu sehen bekommen.

Die Marakons aus Hausnummer 4 hatten Sex, unter der Bettdecke. Ich konnte sie nur hören und die Bewegungen der Decke sehen. Die Denkmanns aus Hausnummer 18 waren da schon interessanter gewesen. Die hatten sogar das Licht angelassen und mir freien Blick auf ihr Treiben gewährt. Auch wenn das Treiben ein wenig Merkwürdig war.

Der Mann hockte vor seiner Frau und seine Hände waren auf seinem Rücken gefesselt. Leider war das Fenster geschlossen und ich konnte nichts hören. Aber sie schien ein bisschen verärgert gewesen zu sein. Sie schlug ihn, immer wieder ins Gesicht oder auf seine Brust.


Ich hatte nach ein paar Minuten keine Lust mehr, zuzuschauen und ging weiter.

War das Sex ? Aber Sie hatte ihn geschlagen ?

Sie waren beide nackt !

Es war mir einfach zu kompliziert gewesen.

Ich wollte nicht denken, ich wollte zuschauen und wichsen.


Und nun war es endlich wieder so weit. Mein Vater war im Bacardi-Land und Draußen war es dunkel geworden. Zeit, sich auf den Weg zu machen.


Zuerst musste mein Bett vorbereitet werden. Zwei Kissen unter die Bettdecke,

ein bisschen zurecht drücken und schon lag ich offiziell in meinem Bett.

Nicht dass mein Vater mal nachschauen kommen würde.

Hatte er früher, jeden Tag gemacht.

Nachdem ich aus dem Fenster geklettert war, zog ich das Fenster wieder ran

und ging meiner Wege.


Ein siebeneinhalb jähriger Junge mit einer alten Cola Kiste in der rechten Hand.

Im Dunkeln von Haus zu Haus schleichend. Immer bereit eine neue Erfahrung zu machen und diese auch zu genießen. Was die Leute wohl gedacht hätten, wenn sie mich gesehen hätten ?


Diese Rundgänge dauerten manchmal, mehrere Stunden und deshalb hatte ich immer, eine kleine Stärkung in den Jackentaschen. Mal waren es Schokoriegel oder auch mal, eine Banane. Heute war es eine Birne. Ich mochte Birnen nicht so gerne wie Äpfel, aber die waren zu laut, wenn man rein biss. Also musste es eine Birne sein.

Mit knurrenden Magen konnte man keine Erfahrungen sammeln und genießen.


In unserer Straße wohnten fast nur Familien. Entweder mit oder ohne Kinder. Aber fast überall waren es Mann und Frau. Nur zwei Häuser wurden von alleinstehenden Frauen bewohnt. Diese Häuser hatte ich immer gemieden. Dort gab es, sowieso nichts zu sehen. Dieses mal dachte ich mir, dass auch diese Frauen vielleicht mal, Männerbesuch bekommen. Oder selber Hand anlegen würden.

Das durfte ich nicht verpassen. Vielleicht machten die etwas anders und ich konnte da noch was lernen. Das die Frauen keinen Schwanz hatten, den sie wichsen konnten, war mir klar. Aber vielleicht hatten sie ja Techniken die zum Nachmachen anregten.

Ich musste es ja nicht bis zum Schluss anschauen, wenn es langweilig gewesen wäre.


Die Häuser der Frauen lagen zum Glück nicht so weit auseinander und auch auf der gleichen Straßenseite. Falls bei beiden Frauen nichts passiert wäre, hätte ich also noch genug Zeit die anderen Häuser zu besuchen.


Ich musste immer sehr vorsichtig sein, um nicht entdeckt zu werden. So schlich ich den ganzen Weg bis zum ersten Haus, von Baum zu Baum. Ich schaute mich, prüfend um. Erst dann schlich ich weiter. Das nahm natürlich eine Menge Zeit in Anspruch.


Dieser Aufwand lohnte sich aber. Auch diesen Abend sollte ich nicht enttäuscht werden.


Zum Glück, hatten die meisten Hinterhöfe keine Zäune. So war es auch beim ersten Haus. Ich konnte einfach zum Haus gehen und die Lage prüfen.

Kein Licht, nirgends brannte auch nur eine Kerze. Das hatte aber nichts zu bedeuten. Also schlich ich ums Haus und versuchte durch jedes Fenster, dass ich mit meiner Cola Kiste erreichen konnte, zu schauen.

Aber niemand war in Sicht. Wahrscheinlich war sie nicht einmal zu Hause. Oder sie schlief im ersten Stock. Die Frau hatte eines der wenigen Häuser, in unserer Straße mit einem Obergeschoss.

Enttäuscht aber entschlossen machte ich mich zum nächsten Haus auf.

Dich kriege ich auch noch, dachte ich mir während ich über den Hinterhof verschwand.


Nach einer gefühlten Ewigkeit stand ich nun vor dem zweiten Haus. Vorher kam ich an 3 anderen Häusern vorbei, in denen Licht brannte. Das waren die nächsten Ziele, falls es bei der zweiten Frau ,auch nichts zu sehen gab.


Ihr Haus war zum Glück wie unseres, ein Bungalow und somit konnte ich in jedes Fenster schauen. Ich sah, dass im hinteren Teil des Hauses, Licht brannte.

Mein Bauch meldete sich und ich legte eine kleine Birnenpause ein.

Ein paar mal abgebissen und der Rest der Birne flog im hohen Bogen, in die Dunkelheit.


Das musste reichen. Schließlich hatte ich etwas vor.

Ich schlich auf das hell erleuchtete Fenster zu und wusste, dass ich etwas zu sehen bekommen würde. Das konnte einfach nur so sein. Ich würde nicht enttäuscht werden.

Da war ich mir sicher.


Ich stellte ganz leise und vorsichtig meine Kiste vors Fenster und stieg drauf.

Mein Kopf hob sich ganz vorsichtig, bis meine Augen den ersten Blick riskieren konnten.


Und tatsächlich hatte ich Recht behalten.


Frau Sandrowski war nackt. Sie saß auf der Kante von ihrem Bett und streichelte ihre Brüste. In meiner Hose ging es sofort los. Ich merkte wie mein Schwanz ein bisschen härter wurde. Dann sah ich, dass sie ihre Brüste nicht streichelte. Sie cremte sie nur mit einer weißen Creme ein. Danach kamen die Arme und der Bauch dran.

So ein Mist, dachte ich. Körperpflege war nicht so interessant.


Ich konnte meinen Blick aber auch nicht von ihr abwenden. Sie war eine alte Frau.

In meinen damaligen Maßstäben, bestimmt 100 Jahre alt. Ihr Körper hatte überall Falten und ihre Brüste sahen aus, als ob man die Luft raus gelassen hätte. Sie hingen schlaff an ihrem Körper runter und berührten fast ihren Bauch, der auch ziemlich schrumpelig aussah. Ich wunderte mich, dass mein Schwanz noch immer hart werden wollte.

Gefiel mir etwa der Anblick ?


Ich entschloss mich zu bleiben und weiter ihren Körper zu beobachten. Sie stand von der Bettkante auf und Cremte sich ihre Beine ein. In diesem Winkel konnte ich ihre Muschi sehen. Die Schamhaare waren grau und wenn sie auf dem Kopf gewesen wären, hätte ich eine drohende Glatze prognostiziert.

Nachdem sie mit den Beinen fertig war, setzte sie sich wieder auf die Bettkante.

Sie öffnete eine kleine Schublade in ihrem Nachtschränkchen, das neben dem Bett stand.

Ihre Hand verschwand in der Schublade.


Vielleicht würde sie jetzt ein Spielzeug aus der Schublade holen, um sich zu verwöhnen.

Dass hatte ich schon bei Haus Nummer 9 erleben dürfen.

Ihre Hand kam wieder aus der Schublade und hatte ein Glas fest im Griff.

Ich konnte es, zuerst nicht erkennen.

Doch dann sah ich, was es war. Es war ein Glas mit Marmelade.


Ich konnte mir daraus keinen Reim machen. Ich beobachtete, da es kein Spielzeug war, lieber wieder ihre schlaffen Brüste und stellte mir vor wie ich mein Gesicht in sie drücken würde. Mein Schwanz wurde immer steifer und erhielt seine volle Größe.


Ich hatte eine Sporthose angezogen und keine Unterhose an. Somit hatte mein Schwanz, genug Platz. Bei den ersten Rundgängen hatte es immer gestört, dass ich erst den Reißverschluss aufmachen musste und den Knopf der Hose, um an meinen Schwanz zu kommen. Auch störte es unglaublich, wenn er groß werden wollte und nicht genügend Platz hatte.


Seit dem hatte ich immer eine Sporthose, die locker saß an. Kurz dran gezogen und sie war unten. So war es auch dieses mal. Die Hose war unten und mein Schwanz in meiner Hand. Ihre Brüste wackelten ein bisschen hin und her und ich genoss die Vorstellung, wie sie über mir kniend, ihre Brüste in mein Gesicht hängen lassen würde.


Während ich in meiner Gedankenwelt vertieft, meinen Schwanz ein bisschen wichste, drehte sie die Marmelade auf. Sie Griff mit zwei Fingern ins Glas und holte ein kleines Häufchen Marmelade heraus. Warum benutzte sie keinen Löffel, wenn sie ein bisschen naschen wollte ?


Dann wanderten ihre Finger zu ihrer Muschi und sie rieben die Süßigkeit langsam und gekonnt ein. Was machte die da ? Verwundert ließ ich meinen Schwanz los.



Dann nochmal. Die Finger tauchten ins Glas und danach in ihre Muschi ein.

Nach dem Zweiten mal, steckte sie ihre Finger in den Mund und lutschte sie sauber.

Dann spreizte sie ihre Beine soweit, dass die Muschi sich ein wenig öffnete.


Benno !

Benno komm ! Sagte sie mit leiser Stimme.


Benno ? Benno ist doch ein Hund, dachte ich.

Und so war es auch. Benno tauchte plötzlich vor ihr auf. Er musste wohl unter dem Fenster gelegen haben, denn ich hatte ihn vorher nicht gesehen.

Ich mochte Benno. Immer wenn ich ihn auf der Straße sah, freute er sich und wir spielten ein bisschen.


Jetzt spielte er aber nicht mit mir, sondern mit seinem Frauchen. Oder besser gesagt, spielte er mit ihrer Muschi. Benno war ein, etwas zu klein geratener Schäferhund mit einem rotbraunen Halsband.



Genau an diesem Halsband hielt sich nun Frau Sandrowski mit beiden Händen fest.


Benno leckte genüsslich die Muschi. Ich konnte sehen, wie seine große Zunge immer wieder und wieder die Muschi streichelte. Frau Sandrowski stöhnte auf und hielt das Halsband verkrampft in ihren Händen.


Benno leckte sein Frauchen.

Sie stöhnte und genoss es, seine Zunge an ihrer Muschi zu spüren.

Ihre linke Hand wanderte über Benno´s Rücken und streichelte ihn.

Benno leckte weiter.

Ihre Hand glitt nun nach unten, zwischen die Beine von Benno.

Benno leckte weiter.


Meine Hand war wieder damit beschäftigt meinen Schwanz zu wichsen.

Dieses mal nicht nur ein bisschen.


Benno leckte weiter.


Sie stöhnte, Benno leckte und ich wichste.


Benno hörte auf sein Frauchen zu lecken und hüpfte mit den Vorderpfoten

auf die Bettkante.

Benno fing an ihr Gesicht und ihren Mund zu lecken. Die Frau ließ es nicht nur zu,

sie öffnete auch ihren Mund und ihre Zungen trafen sich immer wieder.


Frau Sandrowski lehnte sich wieder auf. Sie hatte es sichtlich genossen. Ihre Finger tauchten wieder in die Marmelade ein und danach in Ihrer Muschi.


Dieses mal rieb sie die Marmelade intensiver in ihre Muschi ein.


Sie wollte Benno wohl eine kleine Pause gönnen, aber dabei nicht auf ihr eigenes Vergnügen verzichten. Ihre Finger drangen tief in ihre Muschi ein. Immer wieder zog sie, sie raus und drang wieder ein. Sie biss sich dabei leicht auf ihre Unterlippe und streichelte sich mit ihrer anderen Hand über ihre hängenden Brüste.


Ihr Hintern bewegte sich auf dem Bett vor und zurück. Immer im Takt ihrer Finger.

Dann kamen Ihre Finger wieder zum Vorschein und wanderten wieder in ihren Mund.

Genüsslich lutschte sie die Finger ab und sie spreizte wieder Ihre Beine.

Die Schamlippen öffneten sich.


Benno komm !


Und Benno kam. Dieses mal ließ sie sich ganz aufs Bett zurück fallen. Benno leckte wieder ihre Muschi und ich wichste immer heftiger.

Ich wichste und wichste und da war er. Der leise und trockene Orgasmus.


Benno leckte weiter.

Frau Sandrowski stöhnte auf und fing an mit ihren Fingern, ihre Muschi zu streicheln.


So wichsten also Frauen. Ich hatte etwas dazu gelernt. Wobei die meisten wohl keinen Hund zur Unterstützung benutzen würden. Da war ich mir sicher.


Benno leckte und sie wichste bis auch sie endlich kam. Sie stöhnte laut auf und ihr Körper verkrampfte sich. Ihre Beine zuckten und sie rieb schneller und fester ihre Muschi.

Dann war sie fertig.

Benno leckte weiter.


Frau Sandrowski lag im Bett und genoss die letzten Zungenschläge ihres Liebhabers.

Sie streichelte sich die Brüste, die in dieser Position ihres Körpers, links und rechts runter hingen.


Benno hatte alles sauber geleckt und drehte sich von ihr weg um wieder seinen angestammten Platz unter dem Fenster einzunehmen.


Frau Sandrowski genoss noch einen Moment, ihren gerade erlebten Orgasmus und richtete sich wieder auf. Nach einem Moment des Sammelns, stand sie auf und ging zum Badezimmer.


Guter Junge, sagte sie im Vorbeigehen.


Für mich war es an der Zeit zu gehen. Nicht, dass mich Benno noch bemerken würde und durch sein Bellen alles verraten würde.

Ich zog meine Hose wieder hoch, nahm meine Kiste und schlich über den Hinterhof

zurück nach Hause.



Auf dem Weg nach Hause überlegte ich, was mich so geil gemacht hatte.

War es ihr verschrumpelter Körper oder war es der Hund, der ihre Muschi geleckt hatte.

Fand ich etwa alte Frauen geil ?


Ich konnte mir diese Fragen nicht beantworten.


Ich ging noch bei den anderen Häusern, in denen vorhin noch Licht brannte auf die Pirsch.

Auch wenn ich gerade ein ziemlich geiles Erlebnis hatte, wollte ich mehr.

Vielleicht nicht selber wichsen, aber unbedingt etwas sehen.


In zwei Häusern wurde nur Fern gesehen und im dritten Haus war schon alles dunkel.

Außerdem hatte dieses Haus, Jalousien vor den Fenstern.

Und alle waren, runter gelassen.


Somit ging ich dann nach Hause.

Zu Hause angekommen, ging ich ins Bett und wichste meinen Schwanz.

Ich stellte mir vor, dass ich der Hund sei.

Mike komm !


Und ich gehorchte. Meine Zunge würde ihre Muschi berühren und dabei die Marmelade aus ihrer Muschi lecken. Sie würde meinen Schwanz in die Hand nehmen und ihn wichsen. Bis jetzt hatte noch niemand meinen Schwanz gewichst und die Vorstellung ließ mich schnell kommen. Der Orgasmus war sogar, noch heftiger als der Vorherige.

Ich lag in meinem Bett und konnte nicht aufhören daran zu denken..

Stunden lang sah ich ihre Brüste vor mir.


Ich könnte zu ihr gehen und ihr sagen, was ich gesehen hatte.

Sie würde alles Abstreiten. Wer würde das nicht ?

Wenn ich, ihr aber genau erzählen würde, was passiert war in ihrem Schlafzimmer.

Würde sie dann nicht auf meinen Vorschlag eingehen ?


Ich würde ihr vorschlagen, Benno´s Rolle zu übernehmen.

Ich würde gerne ihre Muschi lecken und meinen Schwanz in sie reinstecken.

Sie dürfte mir auch ihre Brüste ins Gesicht hängen lassen.

Sie würde mit mir, eine Menge Spaß haben.


Sie kniete über mir und ließ die Marmelade, über ihre Muschi in meinen Mund tröpfeln, als ich meinen dritten Orgasmus hatte.


Ich liebte mein Kopfkino.

 

Diese Geschichte ist tatsächlich so passiert.

Mittlerweile weiß ich, dass es nicht an dem Hund lag, sondern an der Geilheit der Frau. Geilheit zu erleben ist extrem antörnend für mich. Sex ist erst dann gut für mich wenn die Frau mindestens 2 oder 3 mal ihren Orgasmus hatte. Bei Männern stehe ich total auf das Sperma auf meinem Körper. Sobald ich vollgespritzt werde, gehe ich ab wie ein Zäpfchen :-)

 

Nur mal als Info : Tatsächlich war Sodomie oder auch Zoophilie zwischen 1969 und 2012 nicht strafbar... Krasser Scheiß oder ?

Liebe Grüße an Euch...

Mike

19.9.16 20:06

Letzte Einträge: Wehrlos durch Drogen !, Lieblingsstellungen & Praktiken beim Sex mit Frauen !, Im Wald Vollgespritzt, Pornodreh im Pornokino, Pornodreh entfallen und noch mehr Chaos....., Blasen, Fingern, Fi... und Co.

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen