Mein Blog

Es hat mich ein wenig die Schreibwut gepackt :-)

Die Idee einen Blog zu führen kam mir erst kürzlich. Aber schon jetzt merke ich wie es mir gut tut. Endlich mal meine Gedanken los zu werden. Endlich mal meine Vergangenheit aufarbeiten zu können.

In der Rubrik " Damals " schreibe ich über meine ersten Erfahrungen mit Männern und Frauen. Was ich gedacht und gefühlt habe. Wie mich mein inneres Chaos beherrschte.

 Ich denke mal das ich in dieser Rubrik in der Geschichtsform bleibe. Dieser Schreibstil ermöglicht mir am besten meine Erlebnisse wiederzugeben...

Die Rubrik " Doppelleben " ist eigentlich falsch benannt. Denn ich führe nicht nur ein Doppelleben. Eigentlich sind es mehrere Leben. Dazu aber später in der Rubrik mehr. Ich fand den Titel Vierfach oder Fünffachleben einfach blöde :-)

Ausserdem werde ich hier auch immer wieder mal über andere Kerle herziehen die mich nerven :-)

Die anderen Rubriken die es bis jetzt gibt sind selbsterklärend denke ich :-)

Wenn neue Rubriken dazu kommen werde ich diesen Text einfach erweitern von Zeit zu Zeit :-)

 

 

 

20.9.16 08:24, kommentieren

Blasen, Fingern, Fi... und Co.

Habe gerade ein paar Bilder vom 3er des letzten Sonntags und ein Video mit meiner Ex hochgeladen.

Warum ich das in meiner Rubrik "Doppelleben" poste...?!

Gute Frage...

Ist euch schon einmal aufgefallen, das die meisten Frauen gerne gefilmt oder fotografiert werden, Männer hingegen nicht ? 

Liegt das am Schwanz ?

Also haben die Kerle Angst, dass ihr bestes Stück vielleicht zu klein ist ?

Oder ist es die Karriere die zerbrechen könnte ?

Dabei rede ich nicht von ungeouteten Männern. 

Es wundert mich nur immer wieder, dass eigentlich alle Männer eine riesen Klappe haben und mit ihrem Können und ihrem Fallus prahlen. Aber sobald man eine Kamera zückt, werden sie kleinlaut.

Bei Frauen ist das anders...

Bis jetzt habe ich keine Frau wirklich überreden müssen um Bilder oder Filmchen zu machen. Natürlich kann ich nicht alle online stellen. Nur die von denen ich das OK bekommen habe...

Aber bei Männern ist selten nicht mal dieses möglich.

Also Bilder für den "Eigenbedarf" zu machen...

 

Sind wir Männer denn soooooo ängstlich ??

Fragen über Fragen :-)

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

11.10.16 22:11, kommentieren

Pornodreh entfallen und noch mehr Chaos.....

Da stehe ich am HBF und warte auf meinen Drehpartner...

14:30 Uhr war abgemacht. Treffpunkt vorm Mc Donalds...

14:15 Uhr Nachricht auf dem Handy...

*kann nix komt*

Komisch... Die letzten Nachrichten waren eigentlich in einem recht guten deutsch geschrieben. 

Auf Nachfrage von mir kam nur noch ein *kein Zeit mer* zurück. 

Seit dieser Nachricht kam dann, den Rest der Woche nichts mehr...

Und wieder einmal habe ich einen PC Wixer erwischt.

Warum verabreden die sich mit einem und sagen dann ab ????

Kerle, ihr seid alle SCHEIßE !!!

Zumindest diese PC Wixer !

Absolut gefrustet stand ich nun da mit meiner Kamera und Stativ in der Umhängetasche... Extra den ganzen Tag freigeschaufelt und nix passiert...

Nun war ich ja schon mitten in der Stadt. Also überlegte ich mir etwas anderes. Ich war schon seit Jahren nicht mehr in der Sauna. Zu Zeiten als ich für 4 Jahre in München gelebt hatte, ging ich 2 mal die Woche in die Sauna.

Warum ich damit aufgehört hatte ist mir heute ein Rätsel.

Entschluß gefasst und los gelaufen. Ich wusste genau wo ich hin gehen wollte.

Die Sauna wurde vor ca. 2 Jahren eröffnet und ich hatte schon lange vor, einen Blick hinein zu werfen.

15 min. später stand ich auch schon vor meinem Spinnt und zog mich aus.

Lange Rede kurzer Sinn...

Nach 5 Stunden, 3 Orgassmen und mit butterweicher Haut verließ ich die Sauna wieder... Schon klar das es eine Gaysauna war oder ? ;-)

Durch diese "Entschädigung" hatte ich den Dreh im Pornokino einfach vergessen können, ohne mich weiter darüber aufzuregen. Es stand ja noch der 3er am Mittwoch an. Darauf freute ich mich bis Mittwoch 13:30 Uhr.

Dann kam die Absage. Einer der Beiden, musste Nachtschicht schieben...

Also schon wieder nichts.....

Und ich wollt doch sooooo gern....

Die anderen Tage konnten die Beiden nicht. 

Also ging ich wieder auf meine altbekannten "Dating" Seiten und suchte mir *Nachschub*...

Ruckzuck war einer gefunden. Nur 4 Straßen von mir entfernt.

Wir machten ein Termin für Donnerstag Mittag aus...

14:00 Uhr wollten wir uns treffen...

13:45 Uhr kam die Absage.

*Ich sitz beim Arzt, bin krank*

 

BOOOAAAHHHHH !!!! 

 

Was für eine Scheiß Woche ist das bitte !!!!???!!!

Jetzt hatte ich, so die Schnautze voll....

Freitag bin ich nach der Arbeit nach Hause und hab nichts gemacht.

FRUST PUR !

Am Samstag schrieben mich die Beiden Kerle an. Sie hätten Sonntag Zeit.

KLASSE !

Treffen war um 15:30 Uhr geplant und sie sind auch erschienen..

JUUUUBEEEEELLLL !!!!

Sind dann zu ihnen gefahren und haben uns 15 min. lang unterhalten. Dann fielen die Hüllen... 

ABER....

Einer der Beiden hat keinen Harten bekommen, war immer nur halb steif.

Das hat natürlich an der Stimmung gekratzt. Der Zweite wollte mich ficken und kam nicht rein. Mehrere Minuten versuchte er seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben und hat es nicht geschafft.... Innerlich musste ich einfach nur noch lachen....

Kann es denn so schwer sein,

 

in den Arsch gefickt zu werden ? 

Was ist denn nur diese Woche los ????

Naja... Nachdem ich den halbsteifen Schwanz durch gutes Blasen und kräftiges Schütteln endlich hart bekommen hatte. "Ich freute mich schon" wollte er aber nicht ficken. *Ich bin im Moment eher passiv* War seine Aussage...

OK dachte ich mir...

Also weiter schütteln.... Abspritzen lassen... FERTIG

Eine geraucht, angezogen, gegangen....

Den Zweiten hab ich einfach stehen lassen... 

War mir ehrlich gesagt zu blöde...

Aber wir wollen uns nochmal treffen in den nächsten Tagen.

Eine zweite Chance hat ja fast jeder verdient...

 

Nun denn... Mehr als Megagefrustet machte ich mich auf den Weg nach Hause. Mein Handy in der Hand durchforstete ich meine Kontakte und stoß auf ein altbekanntes Gesicht. Ich nenne ihn mal Frank.

Frank müsste eigentlich zu Hause sein. Sonntag, früher Abend.... 

Den schnack ich an..

Gesagt, getan......

45 min. später saßen wir bei ihm und quatschten....

Ich hatte vor ein paar Wochen das erste mal Sex mit ihm.

Es war nicht soooooo super gut...

Damals ist er schon beim Wixen gekommen... Hatte 5 Minuten gedauert...

Er hatte mich zwar noch gewixt, aber deswegen fahre ich nicht zu nem Kerl, damit er mich nur wixt....

Das war nun also seine 2te Chance....

Er nahm meine Beine auf seine Schultern und leckte mir erst einmal ausgiebig meinen Arsch. Dann folge ein Finger, dann Zwei....

Nach 10 Minuten streifte er sich ein Kondom über und setzte an.

 

DAS WARS .......................

*Oh ich komme schon*....

Hieß es nur und er spritzte ab ohne das sein Schwanz in meinem ARSCH war....

10 Minuten später war ich wieder auf dem Weg nach Hause.....

 

Mittwoch treffe ich mich, mit dem nächsten Kandidaten.......

Mal sehen....

Ich gebe ja die Hoffnung nicht auf.....

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

P.s. Bei dem 3er haben wir sogar ein paar Fotos gemacht.

Sobald er mir die Daten zugeschickt hat, veröffentliche ich sie in meinem Tumblr Block... 

5 Kommentare 10.10.16 20:48, kommentieren

Pornodreh im Pornokino

Klamotten aus, die Kamera aufgestellt und auf den Aufnahmeknopf gedrückt.

 

So oder so ähnlich wird es am Dienstag sein.

Habe mich gestern Abend mit einem Kerl ins Pornokino verabredet.

Werde meine Kamera mitnehmen und endlich mal wieder ein paar Aufnahmen von mir machen... Geplant ist, dass er mich in der Liebesschaukel zuerst geil bläst und rimmt und mir danch sein L Schwanz in mein Arsch rammt. Ich hoffe nur das es hell genug in dem Raum ist. Aber soweit ich mich erinnere war das der Fall...

Ich werde berichten wie geil es letztendlich gewesen ist.

Und in meinem Tumblr Block werde ich dann auch einen Zusammenschnitt zeigen.

Freu mich schon drauf :-)

Am Mittwoch treffe ich mich mit 2 Typen bei denen zu Hause...

Wir wollten das schon seit über einem Jahr machen, hat nur nie geklappt zeitlich.

Diesen Mittwoch passt es auf beiden Seiten...

Das wird sehr geil werden... 2 Schwänze die ich blasen kann und die mich ficken werden... 

Wird eine interessante Woche werden... Mal sehen was sich noch so ergibt :-)

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

P.s. Habe die Schriftgröße eine Nummer höher eingestellt. Ich denke dann ist es besser zu lesen... Wenn nicht einfach kurzes Feedback an mich :-)

5 Kommentare 1.10.16 19:09, kommentieren

Im Wald Vollgespritzt

Komme gerade von einem richtig geilen Blowjob zurück.

Tatsächlich hat es wieder einmal geklappt jemanden über das Internet zu finden.

Ich bin richtig begeistert. Und das in so kurzen Abständen.

Bin in sein Auto gestiegen und sind dann Luftlienie 1km in den Wald rein.

Auto abgestellt 4 Minuten Fussweg und runter mit den Klamotten.

Er ist ein recht dicker Kerl aber das stört mich nicht.

Figur war mir noch nie wichtig. 

Viel wichtiger ist mir die Geilheit und der Schwanz.

Er hat einen 14x3,5 Schwanz. Einfach nur Hammer geil.

Haben uns gegenseitig schön die Nudel geblasen und gewichst.

Er hat mein Mund als Fickloch genutzt und richtig zugestoßen.

Da stehe ich ja total drauf. Dann legte ich mich auf den Boden und er fickte meinen Mund weiter bis er kurz vom Spritzen war. Ich wichste seinen Pimmel und die Sahne schoß auf meinen Körper, Hals und Gesicht.

Das machte mich so geil das auch ich nur wenige Sekunden später spritzen musste. 

Wir werden uns wieder sehen. Er fotogrfiert anscheinend ganz gut. Also werde ich mit ihm eine geile Fotosession machen in nächster Zeit.

Dann aber auch mit geilen hemmungslosen Fick.

Freu mich drauf...

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

6 Kommentare 24.9.16 21:02, kommentieren

Lieblingsstellungen & Praktiken beim Sex mit Frauen !

Natürlich liebe ich auch den Sex mit Frauen sehr.

Auch da habe ich so meine Favoriten :-)

 

Das Blasen.

Welcher Mann liebt das nicht, verwöhnt zu werden.?!

Die Frauen lieben es zu meist, meinen Schwanz zu blasen.

Keine Maulsperre und sie bekommen ihn problemlos komplett in den Mund.

 

 

Outdoor Blasen.

Gerne in der Umkleidekabine eines Kaufhauses oder auch mal im Wald.

Schon genial, dass so viele Frauen darauf stehen es auch an ungewöhnlichen Orten zu machen.

 

 

Maulfick.

Mache ich nur wenn die Frau es unbedingt will. 

Dann aber auch sehr gerne.

 

 

Die 69.

Gibt es etwas besseres ?

Ich denke nicht. Gegenseitig verwöhnen. Stundenlang !

Die Zunge einfach ALLES erkunden lassen.

HAMMER GEIL.

Gilt übriegens auch mit Männern. Dort habe ich die 69 in der Auflistung vergessen... Asche auf mein Haupt....

 

 

Das Rimmen.

Auch das liebe ich unglaublich.

Die Frau lecken bis die Zunge glüht ;-)

 

 

Doggy.

Lieben die Frauen bei mir.

Liegt wohl an der größe meines Schwanzes.

Ich selber mache die Stellung wenn gewünscht. Ist aber nicht meine liebste Stellung.

 

 

Schwebende Frau.

Diese Stellung mag ich sehr gerne.

In dieser Position können meine 12 cm ihre volle Leistung erbringen.

Da ist es mir auch egal ob in die Muschi oder in den Hintern.

Die Frauen und ich finden diese Stellung sehr geil.

 

 

Das Reiten.

Mag ich nur wenn meine Partnerin sehr schlank ist.

Mit fülligen Frauen bringt diese Stellung rein garnichts.

Wobei ich füllige und schlanke Frauen mag. Aber dadurch das mein Penis so klein ist, bringt diese Stellung nur mit schlanken Frauen Spaß.

 

 

Der Dreier.

Immer wieder gern und auch in jeder Konstellation MMW, WWM, (WWW und ich schau zu)....

 

Gruppensex.

Ach jaaaaaaaa.....

Zu selten aber immer wieder sau geil !

 

Und auch hier gilt. Denkt an Euren Schutz. 

Ohne Gummi kein Fick !

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

 

3 Kommentare 24.9.16 16:19, kommentieren

Lieblingsstellungen & Praktiken beim Sex !

Beim Sex hat jeder so seine Lieblingsstellungen oder Praktiken.

Auch ich habe bestimmte Stellungen & Praktiken die ich mag, geil finde oder sogar liebe ...

Hier zunächst einmal die Stellungen & Praktiken beim Sex mit einem oder mehreren Männern.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht es bildlich darzustellen.

 

Das Blasen.

Bin ich sehr gerne, der schwarze Mann aber genau so gerne auch der blaue Mann.

 

 

Blasen knieend oder auch Maulfick knieend.

Blau bestimmt mit den Händen die Geschwindigkeit etc.  Bin ich liebend gern der schwarze Mann. Ganz selten, der blaue Mann.

 

 

Blasen liegend oder auch Maulfick liegend.

Blau bestimmt alles. Ich liebe diese Stellung als schwarzer Mann. Muss man aber Vertrauen zum Partner haben. Eine absolute Unterwerfung. Vom Feinsten :-)

 

 

Doggy oder auch Arschfick.

Mit dem richtigen Mann und dem richtigen Schwanz kann ich das Stundenlang. Ich bin fast immer der schwarze Mann. Nur extrem selten der blaue Mann.

 

 

Arschfick liegend.

Zu spüren wie sein Schwanz in mich eindringt und gleichzeitig, dabei sein Gesicht zu sehen.... Sehr geil. Bin auch hier fast immer der schwarze Mann.

 

 

Arschfick schwebend.

Tiefer und intensiver kann er nicht eindrigen als in dieser Stellung.

Hammer.....

Auch hier überwiegend der schwarze Mann, ist meine Wenigkeit :-)

 

 

Arschfick vorbeugend.

Wenn es mal schnell gehen muss ;-)

Gerne mal im Wald oder auf einem Parkplatz an einem Auto angelehnt.

Zu gerne bin ich auch hier der schwarze Mann.

 

 

Reiterstellung.

Hier bestimmt der schwarze Mann wie schnell und tief, der Schwanz eindringen darf. 

Traumhafte Stellung, finde ich.

Auch hier bin ich gerne der schwarze Mann :-)

 

 

Reiterstellung Blind.

Der blaue Mann nutzt die Hände um die Geschwindigkeit und stärke der Bewegungen zu steuern.

Auch hier ist Vertrauen wichtig.

Ich bin der schwarze Mann :-)

 

 

Rimmen oder auch Arschlecken.

Wenn es ein unbehaarter Arsch ist, rimme ich sehr gerne.

Ansonsten bleibt diese Stellung den Frauen vorbehalten.

Ich liebe es aber der blaue Mann zu sein. Egal ob mich ein Mann oder eine Frau leckt.

 

 

Dreier, Arsch und Maulfick.

Muss ich nicht viel zu sagen oder ?

Ich liebe es, der schwarze Mann zu sein !

 

 

Doggy, Arsch & Maulfick.

Ohne Worte....

Einfach nur genießen und sich benutzen lassen.

HAMMER !!!

Ratet mal wer ich am liebsten bin ... ;-)

 

 

Gruppensex.

Hier kann alles passieren.

Wobei es hier eigentlich keinen wirklich blauen oder schwarzen Mann gibt.

Jeder übernimmt mal die Rolle des schwarzen Mannes.

Und wenn dann das Sperma in Strömen fließt..........

Da kommen Erinnerungen hoch :-)

 

Das sind so meine bevorzugten Stellungen und Praktiken beim Sex mit Männern. Bevor ich es vergesse. Bei all dem Spaß, hat Schutz immer höchste Priorität. Ficken nur mit Gummi !

Gerade in der Bi Szene ein ganz wichtiger Punkt.

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

 

 

 

4 Kommentare 22.9.16 19:51, kommentieren

Einen schönen Blowjob am Dienstag

Gestern war es wieder so weit.

Ich hatte Lust mal wieder einen schönen Schwanz zu blasen.

Wie ich schon in einem anderen Bericht geschrieben hatte, treibe ich mich auf bestimmten Seiten im Netz rum. Dort findet man zum Glück, hin und wieder einen Mann der genau das selbe will

Ich verabredete mich mit ihm und wir trafen uns in einem kleinen Restaurant, gleich um die Ecke. Wir plauderten 10 Minuten und tranken eine Cola. Dann stiegen wir in sein Auto und suchten uns eine ruhige Stelle.

Nachdem wir einen kleinen Parkplatz gefunden hatten stiegen wir aus und gingen ein paar Schritte ins Unterholz... 

Er ließ die Hose runter und ich kniete mich vor ihm.

Sein Schwanz hing halb schlaff vor mir.

Ich liebe es wenn er noch nicht ganz steif ist. Dann kann ich spüren wie er in meinem Mund größer wird. Ich nahm ihn in den Mund und fing an, ihn schön langsam zu lutschen. Seine Geilheit wurde schnell so heftig dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen musste. Das erledigten die Hände, die meinen Kopf festhielten. Er stoß in meinen Mund. Immer schneller und schneller.

Sein Stöhnen wurde lauter.

Nach sinnlichen 5-8 Minuten zog er seinen Schwanz raus und wichste ihn.

Dann kam sein Orgasmus und das Sperma schoß mir ins Gesicht.

 

Das war mal wieder ein schöner Quickie.

Wir haben unsere Nummern ausgetauscht...

Das nächste Treffen wird bestimmt noch geiler...

Freue mich drauf 

2 Kommentare 21.9.16 16:50, kommentieren

24 Stunden Sex

Morgens um 6:00 Uhr klingelt der Wecker.

Die Augen gehen halb auf die Hand tötet den Wecker und eigentlich sollte man dann aufstehen.

Aber dann regt sich etwas. Mein kleiner Freund will bespaßt werden.

Nicht in der Lage auch nur einen, wirklich klaren Gedanken zu fassen bewegt sich meine Hand unter der Decke zu meinem Schwanz. Der reckt mir auch schon ganz aufgeregt seinen Kopf entgegen. Nach wenigen Minuten und intensiver Bespaßung ist mein Bauch vollgespritzt und mein Schwanz legt sich wieder zur Ruh.

Kurz ein Handtuch geschnappt, die Spuren beseitigt und schon wanke ich nackt und in Pantoffeln ins Badezimmer. Das Handtuch landet im Wäschekorb. Ich muss sowieso wieder Wäsche waschen. Zumindest zeigt mir das, der fast volle Korb an.

Nach dem ersten Sitzappell kurz unter die Dusche gehüpft und eine gründlichere Reinigung ausgeführt. Immernoch halb im Schlaf stehe ich vor dem Spiegel und betrachte mein Gesicht. Heute ist wieder einer dieser Tage denke ich und gehe zurück ins Schlafzimmer. Eine Schublade aufgemacht und schon habe ich ihn in der Hand. Meinen Plug...

Ein bisschen Gleitgel drauf geschmiert und 2 Sekunden später verschwindet er in meinem Hintern. Dort wird er mit ein paar kurzen Pausen, den ganzen Tag verbringen.  

Nach meinem ersten Kaffee stehe ich an der Bushaltestelle und warte auf meinen Bus. Ich sehe 2 Männer und 3 Frauen. Auch sie warten auf den Bus.

Schon fängt mein Kopf an mir Bilder einzuspielen. Mit dem einen Kerl beginne ich eine kleine Blasaktion und der andere Kerl nimmt mich kräftig von Hinten.

Die Bilder spielen sich in meinem Kopf ab und mein Schwanz ist wieder hell wach. Er klopft von innen an die Hose und will raus kommen zum Spielen. 

Ich schüttel die Bilder aus meinem Kopf. Die Kerle sind eh nicht mein Typ.

Habe ich überhaupt einen Typ Mann der mir besonders gefällt ? Während ich darüber nachdenke kommt eine der 3 Frauen auf mich zu und fasst mir kräftig in den Schritt. Ihre Lippen flüstern : Leck mich !!!!

Ich gehe auf die Knie und die Frau hebt ihr Kleid an. Darunter ist sie nackt und ihre rasierte Muschi kommt immer näher. Meine Zunge spielt mit ihren Lippen und STOP.... Ich schüttel die Bilder wieder ab, denn mein Schwanz ist so hart und geil das er sofort gewichst werden will. Der Plug in meinem Hintern unterstützt die Geilheit zusätzlich.

Ich steige in den Bus ein und versuche nicht an Sex zu denken. Ich lese die Werbung, die an den Scheiben klebt, beobachte den Strassenverkehr und zähle im Gedanken die Autos, die am Bus vorbeiziehen.

Auf der Arbeit angekommen, wird erst einmal die Toilette aufgesucht.

Der Druck muss abgebaut werden.

10 Minuten später sitze ich an meinem 2ten Kaffee.

Nach 8 Stunden und 2 weiteren Toilettenbesuchen sitze ich im Bus nach Hause. Der Plug wurde zwischendurch für kurze 30 Minuten Pausen entfernt aber dann wieder an seinen Bestimmungsort zurück gebracht.

An solchen Tagen hat er viel zu tun.

Zu Hause angekommen werden erst einmal die Klamotten abgelegt. Ich liebe es nackt zu sein. 

Kurz noch eine Kleinigkeit gegessen und schon verschwindet einer, meiner Dildos in meinem Hintern. Ich bin schon wieder so aufgegeilt, dass ich knappe 2 Stunden mit mir selbst beschäftigt bin.  Nach weiteren 2 Orgasmen schmerzt mein Schwanz und ich kann zufrieden die Flimmerkiste einschalten und kurz darauf einschlafen.....

Diese Dauergeilheit an manchen Tagen ist doch sehr anstrengend.

Aber irgendwie liebe ich diese Tage....

Bin ich der Einzige der solche Tage hat ?

Gibt es Frauen die auch solche Tage erleben ?

Kann mir eigentlich Egal sein... Ich habe meinen Spaß :-)

Liebe Grüße an Euch...

Mike

6 Kommentare 20.9.16 20:17, kommentieren

Blasen Männer wirklich besser als Frauen ?

Mein erster Eintrag soll nicht mit meiner Vergangenheit anfangen und welche Probleme ich damals meistern musste. Das kommt nach und nach alles hier rein. Ich möchte eher mit einer Frage anfangen. Ich persönlich habe die Antwort für mich schon gefunden.
Blasen Männer wirklich besser als Frauen ?
Man sollte meinen dass Männer genau wissen was der SexPartner will.Schließlich sind es ja auch Männer.
Aber nein... Männer sind, man mag es kaum glauben auch nur Menschen.... Ich finde sogar das Frauen besser sind !Zumindest dann, wenn sie wissen dass der Mann Bi ist. Alle meine Beziehungen wussten immer über meine Bi Neigung bescheid. Denn Ehrlichkeit ist mir in einer Beziehung sehr sehr wichtig.
Eine Frau ( auch wenn sie es nicht zugeben wird ) will besser sein als die Kerle mit denen man auch Sex hat
. Das spürt man besonders beim Oralverkehr.
Männer hingegen sind mehr auf ihre eigene Fantasie aus. Männer machen nur das beim Sex was sie selber auch antörnt. Ich kann die Männer nicht alle über einen Kamm scheren. Aber bei einem Sexdate geht es nur um die Geilheit und das Ausleben der eigenen Fetische. Egal ob dem Anderen es wirklich gefällt. Natürlich sucht man sich jemanden wo die Fantasien gleich oder sehr ähnlich sind. Aber den Superstar beim Blasen habe ich in den ganzen 28 Jahren nur 1 bis 2 mal gefunden. Ich schreibe hier natürlich nur über meine Erfahrungen die ich gemacht habe. Es gibt mit Sicherheit 10000000000 Superstar Bläser unter den Bi und Homo Männern. Die habe ich aber leider nicht kennen gelernt. ... Aber das macht auch nichts. Es gibt noch viele andere Dinge die mit einem Mann richtig Geil sind.
Und das Blasen ist auch nie eine Katastrophe gewesen. Aber perfekt haben es bis jetzt nur die Frauen gemacht.

Mehr zu dieser Frage und vielen anderen Erlebnissen und Erfahrungen kommen nach und nach hier online. Ich freue mich auf Eure Fragen und Kommentare. ... Bitte erspart mir Beleidigungen etc... Ich lösche die sowieso. . Spart mir und Euch die Zeit. Lest einfach einen anderen Blog, wenn euch meiner nicht gefällt. Aber es gibt auch viele Menschen denen dieser Blog helfen kann....


Liebe Grüße an Euch...

Mike

17.9.16 23:38, kommentieren

Schwimmen in der Schule.

Fünfte Klasse.



Der Horror an jedem Mittwoch. Nachmittags ging es zum Schwimmen.

Das Schwimmen an sich war nicht das Problem. Es war die Umkleidekabine.

Wir hatten einen riesigen Raum, in dem wir Jungs uns umziehen mussten.
Beim Ankommen war es kein Problem, denn ich hatte meine Badehose immer zu Hause angezogen. Aber beim Verlassen, nach dem Unterricht war es immer eine riesige Anstrengung gewesen. Das eine Mal wartete ich, bis alle Anderen fertig waren und zog mich dann erst um. Ein anderes Mal ging ich aufs Klo und wechselte da die Badehose gegen die Unterhose.


Alle Jungs in meiner Klasse hatten schon beträchtliche Schwänze vorzuweisen. Die meisten sogar schon voll behaart. Nur ich hatte immernoch einen ganz kleinen Penis und eigentlich keine Behaarung. Nur zwei, drei kleine Haare waren bis dahin gewachsen.


Mein Penis hatte auch noch keine 12 cm erreicht. Davon war er noch weit entfernt.


Ich schämte mich sehr für meinen kleinen Penis. Und ich war immer erleichtert, wenn der Mittwoch vorbei war und mich keiner meiner Klassenkameraden nackt gesehen hatte.



Immer wieder und wieder ließ ich mir neue Abläufe einfallen um ungesehen die Badehose auszuziehen. Man glaubt garnicht, wie viele Orte es geben kann um ungesehen zu bleiben. Ab und zu hatte ich die Badehose anbehalten und zog meine Jeans einfach darüber an.

Dann die Jacke angezogen und man sah meinen nassen Hintern nicht.
Diese Zeit in der Schule war im Nachhinein gesehen, die schlimmste Zeit gewesen.

Selbst als die Zeit der ersten Erfahrungen mit Mädchen begann, hatte ich niemals so viel Angst wie in dieser Zeit.


Die Zeit der Mädchen hatte noch ganz andere Probleme hervor gebracht die viel komplizierter waren als mein kleiner Penis.

Ende der fünften Klasse waren dann auch bei mir die Haare in voller Pracht vorhanden. Nur der Penis wollte nicht wirklich größer werden.
Im schlaffen zustand war er gerade mal 3-4 cm lang und im steifen Zustand erreichte er seine knappen 10 cm. Ein richtiger Kinderpenis.

Der Hauptgrund warum ich zu dieser Zeit noch keine Freundin hatte. Es gab zwei oder drei Mädchen die sich für mich interessierten. Ich blockte aber alles ab. Meine erste richtige Freundin sollte ich erst mit 15 haben. Das Jahr in dem ich auch meine Jungfräulicheit verlor. Zumindest was den Sex mit Mädchen anging. Mit einem Mann hatte ich schon Jahre vorher regelmäßig Sex gehabt. Ich war 12 Jahre alt und er war 35 Jahre alt.
Dazu aber in einen meiner nächsten Einträge mehr... Nur soviel im Voraus.

Ohne ihn wäre ich wohl niemals so selbstbewust geworden in den nächsten 3 Jahren. Wer weiß wie lange ich gebraucht hätte eine Freundin an mich ran zu lassen, wenn es ihn nicht gegeben hätte.


Ja, ich weiß selbstverständlich auch, dass er ein Pädophiler war (ist).
Mir ist auch bewusst, dass ich von ihm verführt wurde und jede Mutter und jeder Vater jetzt an die Decke gehen könnte. Und ich verachte solche Menschen natürlich auch ! Kinder in diesem alter sollten nicht solche Erfahrungen machen müssen, die ich gemacht habe. Aber in meinem Fall und NUR in meinem Fall, war es genau das Richtige.

Meine Sexualität kam bei mir schon sehr früh ans Tageslicht. Schon mit 7 Jahren fing ich an, an mir rumzuspielen. Ich war die ganzen Jahre vollkommen alleine mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen. Ich war wirklich verzweifelt und vollkommen verwirrt. Keiner konnte mir helfen, bis ich ihn kennen lernte. Ich ließ niemanden an mich ran, weder Familie noch Freunde. Was aber verständlich ist in diesem Alter, denke ich.
Erst durch ihn ( Ich nenne ihn einfach mal Detlef) fing ich an, mich und meinen Körper zu mögen. Berührungen anderer Menschen zu genießen. Nackt vor jemandem zu stehen ohne im Erdboden versinken zu wollen.
Mehr noch. Ich genoss es sogar mich zu zeigen...

Aber wie eben schon geschrieben, gibt es dazu in den nächsten Texten noch mehr zu lesen.

Liebe Grüße an Euch

Mike

18.9.16 22:03, kommentieren

Sex innerhalb von 10 Minuten

Diese Frage geht an Männer die Männer mögen...

Ist es Heute wirklich leichter geworden eine "schnelle" Nummer zu schieben ?
Ich bin der Meinung NEIN !

Egal wo man sich im Netz rumtreibt. Gay Romeo, Gay Royal, Homo.net usw. usw. Überall sind 80% Schnacker und Faker, die sich vor ihrem PC ihren Schwanz wi... und nicht zu einem Treff erscheinen. Woran liegt das ?


Ist es wirklich die Angst der Männer, entdeckt zu werden ?

Alles nur "Pic"-Sammler ?

Ich bin auch jetzt noch auf diesen Seiten unterwegs, aber auf ein Treffen bin ich selten aus. Ich chatte gerne mal und tausche auch mal ein, zwei Bilder aus. Aber die Hoffnung auf ein reales Treffen besteht bei mir nur noch selten.
Wo ist die gute alte Zeit hin, wo ein Wort das gegeben wurde auch gehalten wurde ?
Wenn man sich verabredet, haben doch beide Seiten ein gewisses Risiko. Warum tuen sich die meisten Kerle damit so schwer ?

Fragen über Fragen..... :-)


Liebe Grüße an Euch...

Mike

18.9.16 22:57, kommentieren

Frauen lieben Analverkehr

Und schon ist das Geschreie groß ! :-)

Ich meine damit natürlich nicht alle Frauen. Aber mir ist in den ganzen Jahren immer wieder aufgefallen, dass Frauen den Analverkehr sehr zu schätzen wissen.


Gerade dann, wenn der Penis nicht zu breit ist.

Da ist meiner mit gerade 3 cm Durchmesser, genau der richtige Spielpartner... Alle meine Begegnungen mit Frauen die im Bett geendet sind, egal ob Beziehung oder nur Sex haben mit Analsex zu tun gehabt. Jede Frau wollte spätestens nach dem 2ten mal, dass ich sie in den Hintern stoße. Und keine Frau war danach enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Manche wollten sogar nur noch in den Po gestoßen werden. Ihre Muschi wollten sie anders verwöhnt bekommen. Das kann ich natürlich genau verstehen. Denn so gut mein Schwanz im Hintern ist, so schlecht ist er in der Muschi. Glücklicher Weise habe ich einen nach Oben gerichteten Penis im erregtem Zustand. Also eine Banane, wenn man es bildlich machen will.


Dadurch gibt es ein, zwei Stellungen die auch beim "normalen" Sex meinen kleinen Penis nicht ganz dumm dastehen lassen. Der berühmt-berüchtigte G-Punktkitzler :-) Es gab sogar schon Frauen die meinen Penis für Perfekt hielten. Weil er eben so klein ist und beim Blasen richtig Spaß macht. Sie können ihn komplett in den Mund nehmen ohne Würgereize zu bekommen und sie bekommen keine Maulsperre...


Das kann natürlich auch alles nur Gerede gewesen sein. Ich bleibe aber für mich lieber bei der Vorstellung, dass mein Penis auch in der Frauenwelt seinen Platz gefunden hat :-)


Was aber den Analverkehr angeht, haben die Frauen schon immer meinen Penis bevorzugt. Auch das kann ich absolut nachvollziehen. Ich besitze einen Dildo der in den Maßen meines Penises so gut wie identisch ist....
Was soll ich sagen.... Es ist mein Lieblingsdildo !


Liebe Grüße an Euch...

Mike

19.9.16 18:23, kommentieren

Spannern in der Nacht

Eine Erinnerung aus meiner Kindheit...

Ich denke mal als kleine Geschichte verpackt, kann ich es am besten erzählen, was damals so los war. 

Kurz zur Orientierung: Ich lebte mit meinem Vater und meinem Bruder in einem schönen und großen Bungalow. Und nachdem ich meine ersten Wichserfahrungen gesammelt hatte, wollte ich mehr erfahren. Also schlich ich mich Nachts aus dem Haus...

Nun die kurze Geschichte...

In den vergangenen Wochen, streifte ich Nachts um die Häuser, in unserer Siedlung.

Die Siedlung bestand aus 25 Häusern, die an einer kerzengeraden Straße aufgereiht standen. Hinter den Häusern befand sich, auf der einen Seite nur Feld und Wiesen und auf der anderen Seite ein kleines Wäldchen, dass wiederum an einer Autobahn endete. Ideal um Rundgänge zu machen, ohne dabei gesehen zu werden.


Ich wartete also die Dunkelheit ab und schlich mich aus dem Haus. Unser Zimmer lag zum Glück im hinteren Teil des Hauses und aus unserem Fenster kam man direkt zum Hinterhof. Einfach Perfekt. Ich musste nur dafür sorgen, dass von Außen immer etwas unter unserem Fenster stand, auf dass ich steigen konnte. Ohne diese Vorbereitung wäre ich nicht aus dem Haus gekommen.


Auf meinen letzten Rundgängen hatte ich schon einiges zu sehen bekommen.

Die Marakons aus Hausnummer 4 hatten Sex, unter der Bettdecke. Ich konnte sie nur hören und die Bewegungen der Decke sehen. Die Denkmanns aus Hausnummer 18 waren da schon interessanter gewesen. Die hatten sogar das Licht angelassen und mir freien Blick auf ihr Treiben gewährt. Auch wenn das Treiben ein wenig Merkwürdig war.

Der Mann hockte vor seiner Frau und seine Hände waren auf seinem Rücken gefesselt. Leider war das Fenster geschlossen und ich konnte nichts hören. Aber sie schien ein bisschen verärgert gewesen zu sein. Sie schlug ihn, immer wieder ins Gesicht oder auf seine Brust.


Ich hatte nach ein paar Minuten keine Lust mehr, zuzuschauen und ging weiter.

War das Sex ? Aber Sie hatte ihn geschlagen ?

Sie waren beide nackt !

Es war mir einfach zu kompliziert gewesen.

Ich wollte nicht denken, ich wollte zuschauen und wichsen.


Und nun war es endlich wieder so weit. Mein Vater war im Bacardi-Land und Draußen war es dunkel geworden. Zeit, sich auf den Weg zu machen.


Zuerst musste mein Bett vorbereitet werden. Zwei Kissen unter die Bettdecke,

ein bisschen zurecht drücken und schon lag ich offiziell in meinem Bett.

Nicht dass mein Vater mal nachschauen kommen würde.

Hatte er früher, jeden Tag gemacht.

Nachdem ich aus dem Fenster geklettert war, zog ich das Fenster wieder ran

und ging meiner Wege.


Ein siebeneinhalb jähriger Junge mit einer alten Cola Kiste in der rechten Hand.

Im Dunkeln von Haus zu Haus schleichend. Immer bereit eine neue Erfahrung zu machen und diese auch zu genießen. Was die Leute wohl gedacht hätten, wenn sie mich gesehen hätten ?


Diese Rundgänge dauerten manchmal, mehrere Stunden und deshalb hatte ich immer, eine kleine Stärkung in den Jackentaschen. Mal waren es Schokoriegel oder auch mal, eine Banane. Heute war es eine Birne. Ich mochte Birnen nicht so gerne wie Äpfel, aber die waren zu laut, wenn man rein biss. Also musste es eine Birne sein.

Mit knurrenden Magen konnte man keine Erfahrungen sammeln und genießen.


In unserer Straße wohnten fast nur Familien. Entweder mit oder ohne Kinder. Aber fast überall waren es Mann und Frau. Nur zwei Häuser wurden von alleinstehenden Frauen bewohnt. Diese Häuser hatte ich immer gemieden. Dort gab es, sowieso nichts zu sehen. Dieses mal dachte ich mir, dass auch diese Frauen vielleicht mal, Männerbesuch bekommen. Oder selber Hand anlegen würden.

Das durfte ich nicht verpassen. Vielleicht machten die etwas anders und ich konnte da noch was lernen. Das die Frauen keinen Schwanz hatten, den sie wichsen konnten, war mir klar. Aber vielleicht hatten sie ja Techniken die zum Nachmachen anregten.

Ich musste es ja nicht bis zum Schluss anschauen, wenn es langweilig gewesen wäre.


Die Häuser der Frauen lagen zum Glück nicht so weit auseinander und auch auf der gleichen Straßenseite. Falls bei beiden Frauen nichts passiert wäre, hätte ich also noch genug Zeit die anderen Häuser zu besuchen.


Ich musste immer sehr vorsichtig sein, um nicht entdeckt zu werden. So schlich ich den ganzen Weg bis zum ersten Haus, von Baum zu Baum. Ich schaute mich, prüfend um. Erst dann schlich ich weiter. Das nahm natürlich eine Menge Zeit in Anspruch.


Dieser Aufwand lohnte sich aber. Auch diesen Abend sollte ich nicht enttäuscht werden.


Zum Glück, hatten die meisten Hinterhöfe keine Zäune. So war es auch beim ersten Haus. Ich konnte einfach zum Haus gehen und die Lage prüfen.

Kein Licht, nirgends brannte auch nur eine Kerze. Das hatte aber nichts zu bedeuten. Also schlich ich ums Haus und versuchte durch jedes Fenster, dass ich mit meiner Cola Kiste erreichen konnte, zu schauen.

Aber niemand war in Sicht. Wahrscheinlich war sie nicht einmal zu Hause. Oder sie schlief im ersten Stock. Die Frau hatte eines der wenigen Häuser, in unserer Straße mit einem Obergeschoss.

Enttäuscht aber entschlossen machte ich mich zum nächsten Haus auf.

Dich kriege ich auch noch, dachte ich mir während ich über den Hinterhof verschwand.


Nach einer gefühlten Ewigkeit stand ich nun vor dem zweiten Haus. Vorher kam ich an 3 anderen Häusern vorbei, in denen Licht brannte. Das waren die nächsten Ziele, falls es bei der zweiten Frau ,auch nichts zu sehen gab.


Ihr Haus war zum Glück wie unseres, ein Bungalow und somit konnte ich in jedes Fenster schauen. Ich sah, dass im hinteren Teil des Hauses, Licht brannte.

Mein Bauch meldete sich und ich legte eine kleine Birnenpause ein.

Ein paar mal abgebissen und der Rest der Birne flog im hohen Bogen, in die Dunkelheit.


Das musste reichen. Schließlich hatte ich etwas vor.

Ich schlich auf das hell erleuchtete Fenster zu und wusste, dass ich etwas zu sehen bekommen würde. Das konnte einfach nur so sein. Ich würde nicht enttäuscht werden.

Da war ich mir sicher.


Ich stellte ganz leise und vorsichtig meine Kiste vors Fenster und stieg drauf.

Mein Kopf hob sich ganz vorsichtig, bis meine Augen den ersten Blick riskieren konnten.


Und tatsächlich hatte ich Recht behalten.


Frau Sandrowski war nackt. Sie saß auf der Kante von ihrem Bett und streichelte ihre Brüste. In meiner Hose ging es sofort los. Ich merkte wie mein Schwanz ein bisschen härter wurde. Dann sah ich, dass sie ihre Brüste nicht streichelte. Sie cremte sie nur mit einer weißen Creme ein. Danach kamen die Arme und der Bauch dran.

So ein Mist, dachte ich. Körperpflege war nicht so interessant.


Ich konnte meinen Blick aber auch nicht von ihr abwenden. Sie war eine alte Frau.

In meinen damaligen Maßstäben, bestimmt 100 Jahre alt. Ihr Körper hatte überall Falten und ihre Brüste sahen aus, als ob man die Luft raus gelassen hätte. Sie hingen schlaff an ihrem Körper runter und berührten fast ihren Bauch, der auch ziemlich schrumpelig aussah. Ich wunderte mich, dass mein Schwanz noch immer hart werden wollte.

Gefiel mir etwa der Anblick ?


Ich entschloss mich zu bleiben und weiter ihren Körper zu beobachten. Sie stand von der Bettkante auf und Cremte sich ihre Beine ein. In diesem Winkel konnte ich ihre Muschi sehen. Die Schamhaare waren grau und wenn sie auf dem Kopf gewesen wären, hätte ich eine drohende Glatze prognostiziert.

Nachdem sie mit den Beinen fertig war, setzte sie sich wieder auf die Bettkante.

Sie öffnete eine kleine Schublade in ihrem Nachtschränkchen, das neben dem Bett stand.

Ihre Hand verschwand in der Schublade.


Vielleicht würde sie jetzt ein Spielzeug aus der Schublade holen, um sich zu verwöhnen.

Dass hatte ich schon bei Haus Nummer 9 erleben dürfen.

Ihre Hand kam wieder aus der Schublade und hatte ein Glas fest im Griff.

Ich konnte es, zuerst nicht erkennen.

Doch dann sah ich, was es war. Es war ein Glas mit Marmelade.


Ich konnte mir daraus keinen Reim machen. Ich beobachtete, da es kein Spielzeug war, lieber wieder ihre schlaffen Brüste und stellte mir vor wie ich mein Gesicht in sie drücken würde. Mein Schwanz wurde immer steifer und erhielt seine volle Größe.


Ich hatte eine Sporthose angezogen und keine Unterhose an. Somit hatte mein Schwanz, genug Platz. Bei den ersten Rundgängen hatte es immer gestört, dass ich erst den Reißverschluss aufmachen musste und den Knopf der Hose, um an meinen Schwanz zu kommen. Auch störte es unglaublich, wenn er groß werden wollte und nicht genügend Platz hatte.


Seit dem hatte ich immer eine Sporthose, die locker saß an. Kurz dran gezogen und sie war unten. So war es auch dieses mal. Die Hose war unten und mein Schwanz in meiner Hand. Ihre Brüste wackelten ein bisschen hin und her und ich genoss die Vorstellung, wie sie über mir kniend, ihre Brüste in mein Gesicht hängen lassen würde.


Während ich in meiner Gedankenwelt vertieft, meinen Schwanz ein bisschen wichste, drehte sie die Marmelade auf. Sie Griff mit zwei Fingern ins Glas und holte ein kleines Häufchen Marmelade heraus. Warum benutzte sie keinen Löffel, wenn sie ein bisschen naschen wollte ?


Dann wanderten ihre Finger zu ihrer Muschi und sie rieben die Süßigkeit langsam und gekonnt ein. Was machte die da ? Verwundert ließ ich meinen Schwanz los.



Dann nochmal. Die Finger tauchten ins Glas und danach in ihre Muschi ein.

Nach dem Zweiten mal, steckte sie ihre Finger in den Mund und lutschte sie sauber.

Dann spreizte sie ihre Beine soweit, dass die Muschi sich ein wenig öffnete.


Benno !

Benno komm ! Sagte sie mit leiser Stimme.


Benno ? Benno ist doch ein Hund, dachte ich.

Und so war es auch. Benno tauchte plötzlich vor ihr auf. Er musste wohl unter dem Fenster gelegen haben, denn ich hatte ihn vorher nicht gesehen.

Ich mochte Benno. Immer wenn ich ihn auf der Straße sah, freute er sich und wir spielten ein bisschen.


Jetzt spielte er aber nicht mit mir, sondern mit seinem Frauchen. Oder besser gesagt, spielte er mit ihrer Muschi. Benno war ein, etwas zu klein geratener Schäferhund mit einem rotbraunen Halsband.



Genau an diesem Halsband hielt sich nun Frau Sandrowski mit beiden Händen fest.


Benno leckte genüsslich die Muschi. Ich konnte sehen, wie seine große Zunge immer wieder und wieder die Muschi streichelte. Frau Sandrowski stöhnte auf und hielt das Halsband verkrampft in ihren Händen.


Benno leckte sein Frauchen.

Sie stöhnte und genoss es, seine Zunge an ihrer Muschi zu spüren.

Ihre linke Hand wanderte über Benno´s Rücken und streichelte ihn.

Benno leckte weiter.

Ihre Hand glitt nun nach unten, zwischen die Beine von Benno.

Benno leckte weiter.


Meine Hand war wieder damit beschäftigt meinen Schwanz zu wichsen.

Dieses mal nicht nur ein bisschen.


Benno leckte weiter.


Sie stöhnte, Benno leckte und ich wichste.


Benno hörte auf sein Frauchen zu lecken und hüpfte mit den Vorderpfoten

auf die Bettkante.

Benno fing an ihr Gesicht und ihren Mund zu lecken. Die Frau ließ es nicht nur zu,

sie öffnete auch ihren Mund und ihre Zungen trafen sich immer wieder.


Frau Sandrowski lehnte sich wieder auf. Sie hatte es sichtlich genossen. Ihre Finger tauchten wieder in die Marmelade ein und danach in Ihrer Muschi.


Dieses mal rieb sie die Marmelade intensiver in ihre Muschi ein.


Sie wollte Benno wohl eine kleine Pause gönnen, aber dabei nicht auf ihr eigenes Vergnügen verzichten. Ihre Finger drangen tief in ihre Muschi ein. Immer wieder zog sie, sie raus und drang wieder ein. Sie biss sich dabei leicht auf ihre Unterlippe und streichelte sich mit ihrer anderen Hand über ihre hängenden Brüste.


Ihr Hintern bewegte sich auf dem Bett vor und zurück. Immer im Takt ihrer Finger.

Dann kamen Ihre Finger wieder zum Vorschein und wanderten wieder in ihren Mund.

Genüsslich lutschte sie die Finger ab und sie spreizte wieder Ihre Beine.

Die Schamlippen öffneten sich.


Benno komm !


Und Benno kam. Dieses mal ließ sie sich ganz aufs Bett zurück fallen. Benno leckte wieder ihre Muschi und ich wichste immer heftiger.

Ich wichste und wichste und da war er. Der leise und trockene Orgasmus.


Benno leckte weiter.

Frau Sandrowski stöhnte auf und fing an mit ihren Fingern, ihre Muschi zu streicheln.


So wichsten also Frauen. Ich hatte etwas dazu gelernt. Wobei die meisten wohl keinen Hund zur Unterstützung benutzen würden. Da war ich mir sicher.


Benno leckte und sie wichste bis auch sie endlich kam. Sie stöhnte laut auf und ihr Körper verkrampfte sich. Ihre Beine zuckten und sie rieb schneller und fester ihre Muschi.

Dann war sie fertig.

Benno leckte weiter.


Frau Sandrowski lag im Bett und genoss die letzten Zungenschläge ihres Liebhabers.

Sie streichelte sich die Brüste, die in dieser Position ihres Körpers, links und rechts runter hingen.


Benno hatte alles sauber geleckt und drehte sich von ihr weg um wieder seinen angestammten Platz unter dem Fenster einzunehmen.


Frau Sandrowski genoss noch einen Moment, ihren gerade erlebten Orgasmus und richtete sich wieder auf. Nach einem Moment des Sammelns, stand sie auf und ging zum Badezimmer.


Guter Junge, sagte sie im Vorbeigehen.


Für mich war es an der Zeit zu gehen. Nicht, dass mich Benno noch bemerken würde und durch sein Bellen alles verraten würde.

Ich zog meine Hose wieder hoch, nahm meine Kiste und schlich über den Hinterhof

zurück nach Hause.



Auf dem Weg nach Hause überlegte ich, was mich so geil gemacht hatte.

War es ihr verschrumpelter Körper oder war es der Hund, der ihre Muschi geleckt hatte.

Fand ich etwa alte Frauen geil ?


Ich konnte mir diese Fragen nicht beantworten.


Ich ging noch bei den anderen Häusern, in denen vorhin noch Licht brannte auf die Pirsch.

Auch wenn ich gerade ein ziemlich geiles Erlebnis hatte, wollte ich mehr.

Vielleicht nicht selber wichsen, aber unbedingt etwas sehen.


In zwei Häusern wurde nur Fern gesehen und im dritten Haus war schon alles dunkel.

Außerdem hatte dieses Haus, Jalousien vor den Fenstern.

Und alle waren, runter gelassen.


Somit ging ich dann nach Hause.

Zu Hause angekommen, ging ich ins Bett und wichste meinen Schwanz.

Ich stellte mir vor, dass ich der Hund sei.

Mike komm !


Und ich gehorchte. Meine Zunge würde ihre Muschi berühren und dabei die Marmelade aus ihrer Muschi lecken. Sie würde meinen Schwanz in die Hand nehmen und ihn wichsen. Bis jetzt hatte noch niemand meinen Schwanz gewichst und die Vorstellung ließ mich schnell kommen. Der Orgasmus war sogar, noch heftiger als der Vorherige.

Ich lag in meinem Bett und konnte nicht aufhören daran zu denken..

Stunden lang sah ich ihre Brüste vor mir.


Ich könnte zu ihr gehen und ihr sagen, was ich gesehen hatte.

Sie würde alles Abstreiten. Wer würde das nicht ?

Wenn ich, ihr aber genau erzählen würde, was passiert war in ihrem Schlafzimmer.

Würde sie dann nicht auf meinen Vorschlag eingehen ?


Ich würde ihr vorschlagen, Benno´s Rolle zu übernehmen.

Ich würde gerne ihre Muschi lecken und meinen Schwanz in sie reinstecken.

Sie dürfte mir auch ihre Brüste ins Gesicht hängen lassen.

Sie würde mit mir, eine Menge Spaß haben.


Sie kniete über mir und ließ die Marmelade, über ihre Muschi in meinen Mund tröpfeln, als ich meinen dritten Orgasmus hatte.


Ich liebte mein Kopfkino.

 

Diese Geschichte ist tatsächlich so passiert.

Mittlerweile weiß ich, dass es nicht an dem Hund lag, sondern an der Geilheit der Frau. Geilheit zu erleben ist extrem antörnend für mich. Sex ist erst dann gut für mich wenn die Frau mindestens 2 oder 3 mal ihren Orgasmus hatte. Bei Männern stehe ich total auf das Sperma auf meinem Körper. Sobald ich vollgespritzt werde, gehe ich ab wie ein Zäpfchen :-)

 

Nur mal als Info : Tatsächlich war Sodomie oder auch Zoophilie zwischen 1969 und 2012 nicht strafbar... Krasser Scheiß oder ?

Liebe Grüße an Euch...

Mike

19.9.16 20:06, kommentieren

Mein erster Schwanz

Noch eine Geschichte aus meiner Vergangenheit.

Ich werde nicht alle meine Erlebnisse hier veröffentlichen, die ich als Kind gemacht habe. Aber die einschneidensten Geschichten muss ich einfach los werden. :-)

Und nun die Geschichte :

Eines Morgens war ich gerade auf dem Weg zur Schule. Es regnete stark.

Ich hatte also meine Regenjacke übergeworfen und trottete durch den Regen.

Die Schule war in mehrere Gebäude aufgeteilt, die auf einem großen Gelände standen.

Es gab zwei Eingänge um auf den Schulhof und somit zu seinem Gebäude zu kommen. Ich nutzte immer den Hintereingang und musste somit nicht, erst um das gesamte Gelände laufen. Der Vorteil daran, Zeit zu sparen war aber nicht der Hauptgrund.

Um zum Hintereingang zu kommen, musste man zwischen vielen angrenzenden Häuserreihen gehen und durch einen kleinen Park. Viel zu sehen, ohne dass man selber gesehen wurde.

Leider habe ich keine wilden Sexspielchen zu sehen bekommen. Lag wohl an der Uhrzeit, da ich ja immer nur Morgens und Mittags da entlang kam.

In den letzten Jahren, hatte ich nichts mehr erleben dürfen.

Nur meine Fantasie hielt mir treu die Stange.


Beim Wichsen war ich mittlerweile in der Oberliga angekommen. Ich brauchte nur noch wenige Minuten um zum Schluss zu kommen. Der Rekord lag bei, unter 2 Minuten.


Darauf war ich stolz. Das Wichsen hatte vorher, viel zu viel Zeit gekostet. Nun konnte ich sogar auf dem Weg zur Schule, kurz im Gebüsch verschwinden und wichsen.

Auch diesen Morgen wollte ich einen, kurzen „Stopp“ machen und ging zu meinem, besonderen Ort. Es war eigentlich nur eine kleine Ecke, die von Büschen umringt einen guten Sichtschutz bot. Für mich war sie perfekt. Sie war kaum auffindbar weil niemand damit rechnen würde, dass es diese Ecke gab. Ein Gebüsch, dass an einem Weg entlang führte und von Außen nicht danach aussah, als ob man sich dort aufhalten könnte.


Ich war nicht aus Zucker, und wollte mal wieder ein bisschen Spaß mit

mir haben, auch wenn es regnete. Also fing mein Kopf an, mir Bilder einzuspielen.

Julia stand nackt vor mir und wichste meinen Schwanz, während Britta mit ihren Fingern ihre Muschi verwöhnte und dabei stöhnte.

Die Mädchen waren zwar nicht die hübschesten aus meiner Klasse, aber sie hatten schon richtige Brüste. Ich sah sie jeden Tag unter ihrer Kleidung hervorstehen.

Eine gute Vorlage für solche Fantasien.


Gerade angekommen in meiner kleinen Ecke, wollte ich meine Fantasie weiter genießen, als ich ein Jammern hörte.


Ich stand ganz still und horchte genauer.

Wieder hörte ich das Jammern, es war also keine Einbildung gewesen.

Ich kroch wieder aus meiner Ecke raus und wollte dem Jammern nachgehen.

Doch das Jammern verstummte. Es war nichts mehr zu hören und dass mindestens zwei Minuten lang. Ich schaute auf meine Armbanduhr. In 10 Minuten fängt die erste Stunde an, nun aber schnell noch dein Schwanz raus geholt, dachte ich. Ich wollte gerade wieder in mein Reich zurück, als das Jammern wieder da war.

Ich verschob das Wichsen auf den Nachmittag.

Meine Neugier war geweckt und ich ging auf die Suche.


Nur ein paar Meter weiter lag ein kleines Elend, zusammengekauert im Gebüsch.

Es hatte keine Hose und Schuhe an. Nur die Jacke bot dem Elend ein bisschen Schutz, vor dem Regen. Es war Jan, der anscheinend verprügelt wurde und dem man dann, zum Spaß die Hose und Schuhe geklaut hatte.


Jan, bist du das ?

Das Elend jammerte weiter.


Was ist denn passiert ?

Das Elend jammerte immer noch.


Jetzt hör doch mal auf zu jammern ! Was ist denn passiert ?


Jan hob seinen Kopf, sein Gesicht voller Schmutz vom Boden und die Tränen liefen weiter.

Das Arschloch hat mir meine Sachen geklaut.


Ich schaute an seinem Körper entlang, sogar die Unterhose wurde ihm geklaut.

Wer hat dir die Sachen geklaut ?


Peter und seine tollen Freunde, jammerte Jan.


Peter war der Schläger unserer Schule  und tyrannisierte Alle die ihm vor die Nase kamen. Natürlich scharrten sich ein paar Mitläufer um ihn.

 

Die typischen Mitläufer, die lieber austeilten bevor sie selber kassieren mussten.


Jan, komm erst mal aus dem Dreck hoch und ich suche deine Klamotten.

Wie ich vermutete, fand ich seine Sachen in einem Mülleimer. Die waren hier überall aufgestellt. Ich schnappte mir seine Klamotten und ging zu ihm zurück. In der Ferne hörte ich unseren Schulgong. Die erste Stunde fing an.

Bei ihm angekommen sah ich, dass er sich mittlerweile aufgesetzt hatte und gerade dabei

war, den Dreck von sich ab zu wischen.


Nun erzähl was passiert ist, Jan !

Ich hockte mich vor ihm.


Die Arschlöcher haben mich abgefangen.

Sie standen plötzlich vor mir und ich kam nicht an ihnen vorbei.

Peter wollte unbedingt mit mir wetten.

Er sagte, dass ich mich nicht trauen würde, meinen Schwanz raus zu holen

und ihn sehen zu lassen.

Jan schniefte.


Ich musste mir ein bisschen das Lachen verkneifen. Ich kannte dieses Wortspiel und wusste genau, worauf es hinaus laufen würde.

Ach Jan, dass ist doch ein ganz alter Hut.

Du kannst deinen Schwanz nicht sehen lassen.

Der hat doch keine Augen.

Klar das du verloren hast.


Jan verzog sein Gesicht.

Das weiß ich jetzt auch, schimpfte er.


Und der Wetteinsatz waren deine Hose und Schuhe ?

Wollte ich wissen.


Nein, der Einsatz war die Prügel. Die Hose war die Trophäe !

Jan saß immer noch halb nackt vor mir im Dreck und machte keine Anstalten sich wieder anzuziehen.


Na gut Jan. Du hast wieder was fürs Leben gelernt. Jetzt komm hoch und zieh dich wieder an. Die erste Stunde verpassen wir schon.

Ich hielt ihm seine Klamotten hin und wollte zur Schule gehen.


Jan schaute mich an.

Nein, ich gehe nicht mehr in die Schule !

Die lachen mich Alle aus.


Ich war ein wenig verwundert.

Sei mir nicht böse, aber dass ist doch immer schon so.

Das muss doch mittlerweile von dir abprallen.


Jan winkte ab.

Nein, das meine ich nicht. Ich weiß, dass ich der Prügelknabe bin und mich sowieso keiner ernst nimmt. Aber jetzt werden Alle über mich lachen.


Und wieso dass, fragte ich interessiert.


Weil Peter und die Anderen, mein Ding gesehen haben und es Allen erzählen werden.


Nun wunderte ich mich noch mehr.

Ja und ? Jeder hat doch ein Ding. Was ist daran nun schlimm ?


Jan schaute mir in die Augen und spreizte seine Beine, ich konnte seinen Schwanz sehen.

Weil er so klein ist !


Sein kleiner Schwanz hing zwischen seinen Beinen und war kaum größer als mein kleiner Finger. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich erkannte, dass sein Schwanz genau so aussah wie meiner.


Jan schloss die Beine wieder.

Siehst du was ich meine ?


Ich versuchte meine Gedanken neu zu ordnen, aber der Anblick schockierte mich.

Sein Schwanz sei so klein ? Das hieße dann, auch meiner wäre klein !


Ich schüttelte den Gedanken ab.


Aber woher willst du wissen, dass dein Ding zu klein ist ? Ich meine, die Dinger von den Anderen sind doch auch nicht viel größer, oder ?


Jan schüttelte den Kopf.


Als sie mein Ding gesehen hatten, fingen sie an zu lachen. Ich versuchte mich zu wehren und stichelte sie an, zu beweisen das ihrer größer sei.

Das haben sie auch Alle gemacht. Einer nach dem Anderen öffneten die Hose und sie holten ihren Schwanz raus. Die waren mindestens 4 mal so groß wie meiner.

Richtige Schläuche hingen da raus.


Jan kauerte sich wieder enger zusammen und senkte seinen Kopf zwischen die Beine.


Mir wurde klar, dass ich ein neues Problem hatte. Ich versuchte durch mehr Informationen

meine Lage neu einzuschätzen.

Aber was heißt denn 4 mal größer ? Ich meine, hast du schon mal einen Steifen gehabt ?

War er dann auch noch kleiner als die Schwänze von Peter und den Anderen im schlaffen Zustand ?


Jetzt musste Jan sogar kurz lachen.

Wenn ich einen Steifen habe ? Dann sind die Dinger nur noch 3 mal so groß.

Meiner ist vielleicht 10 cm groß, wenn er steif ist.


Mir wurde heiß und kalt zu gleich.

Meiner war auch nur 10 cm groß, wenn er steif war.


Ich hatte bis zu diesem Moment immer geglaubt, dass mein Schwanz in der Pubertät,

an Größe gewinnen würde. Aber wenn die Anderen schon jetzt, so gewaltige Schwänze hatten, konnte meine Vermutung nicht stimmen.


Auch wenn Jan ein wenig übertrieben hatte. Die Anderen waren gleichaltrig und hatten schon viel größere Schwänze. Selbst wenn es nur doppelt so große Schwänze waren, hatte ich dagegen einen kleinen Schwanz.


Ich stand auf und hielt Jan meine Hand hin.

Steh auf und zieh dich an !


Jan nahm meine Hand nicht. Er blieb sitzen.

Ich gehe nicht mehr in die Schule, nie wieder !


Ich legte seine Klamotten, die ich immer noch in der anderen Hand hielt,

neben ihm auf den Boden.


Jan ! Zieh dich an und lass uns gehen !

Keine Reaktion, Jan blieb einfach sitzen und rührte sich nicht.


Ich holte tief Luft.

Woher willst du denn wissen, dass die Idioten, Allen in der Schule davon erzählen ? Immerhin würden sie dann zugeben, dass sie ihre Schwänze raus geholt haben. Außerdem weißt du doch gar nicht, ob dein Schwanz wirklich so klein ist.

Vielleicht haben viele Jungs einen Schwanz, der wie deiner ist.


Ich versuchte nicht nur ihm mit diesen Sätzen aufzubauen, sondern brauchte es auch für mein eigenes Selbstvertrauen. Ich ging zwei Schritte zurück damit Jan meine Angst nicht sofort erkennen würde. Ich war im Begriff, ihm die Wahrheit zu erzählen. Das musste ich erst einmal verdauen.


Jan schaute hoch.

Ach ja ? Wer denn ? Du vielleicht ?


Ich nahm meinen gesamten Mut zusammen.

Ja ich ! Du bist nicht der Einzige mit einem kleinen Schwanz !

Aber ich heule deswegen hier nicht rum !


Jan´s Augen wurden größer.

Echt ?


Warum sollte ich dich verarschen indem ich dir sage, dass mein Schwanz genau wie deiner ist. Als du mir deinen gezeigt hast, lief mir ein Schauer über den Rücken.

Das könnten Zwillinge sein !


Jan stand auf und kam aus dem Gebüsch hervor.

Echt ?


Ich drückte ihn an seiner Schulter, zurück ins Gebüsch.

Hör mir mal zu Jan. Erstens regnet es und du bist immer noch halb nackt.

Zweitens bleibt dieses Gespräch unter uns.

Drittens, wenn du die Klappe halten kannst, zeige ich dir seinen Zwillingsbruder.


Ich zeigte mit der anderen Hand auf seinen Schwanz.

Jan nickte und starrte mich gespannt an.


Ich ging noch zwei Schritte weiter ins Gebüsch rein, um sicher zu gehen nicht von vorbeigehenden Leuten gesehen zu werden.

Jan kam mir hinterher und beobachtete, wie meine Hände zuerst meinen Gürtel öffneten und danach meine Hose. Da meine Regenjacke den Blick ein wenig versperrte, hockte sich Jan vor mich. Ich holte nochmal meinen gesamten Mut, aus jedem Winkel meines Körpers und ließ meine Hose runter.

Mein Schwanz erblickte das Tageslicht. Der Wind, der auf meinem Hintern zu spüren war fühlte sich kalt an und erzeugte eine Gänsehaut.

Jan blickte ununterbrochen auf meinen Schwanz ohne ein Wort zu sagen.

Nach einer kleinen Ewigkeit, schaute er zu mir auf.

Seine Hand zeigte auf meinen Schwanz.


Darf ich ?


Bevor ich die Frage beantworten konnte, hatte er meinen Schwanz in seiner Hand und schob ihn nach Links und Rechts. Er begutachtete ihn ganz genau. Ich merkte, dass er ihn auch vor und zurück bewegte. So, als ob er mich wichsen wollte.


Mein Herz fing an zu klopfen und mein Schwanz wollte größer werden.


Genug jetzt !


Ich drückte seine Hand weg.

Jetzt will ich aber auch deinen, mal genauer sehen !


Jan kam hoch und ich ging vor ihm auf die Knie.

Sein Schwanz sah auch aus der Nähe, genau wie meiner aus. Auch er hatte keine Haare am Sack. Ich nahm seinen kleinen Schwanz in die Hand und auch ich bewegte ihn zu allen Seiten. Dabei versuchte ich darauf zu achten, ob sein Schwanz härter würde.


Ich war mir nicht sicher, was ich gerade machte. Ich berührte den Schwanz eines anderen Jungen und hoffte darauf, dass er steif werden würde.


Es tat sich tatsächlich etwas. Ich spürte wie sein Schwanz anfing, Blut zu pumpen um größer zu werden. Ich fing an, seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Also ob ich ihn wichsen würde. Sein Schwanz wurde größer und Jan wurde ein bisschen nervös. Seine Beine wollten zurück weichen. Oder zumindest machten sie den Anschein, sich bewegen zu wollen.


Somit hatte ich den Beweis.

Ich ließ seinen Schwanz wieder los und stellte mich vor ihm auf.


Was hier passiert ist, bleibt unter uns ! Wenn nur ein Wort davon aus deinem Mund kommt, war es das letzte Wort ! Hast du mich verstanden, Jan ?


Mein Blick war todernst.

Ich stand so nah vor ihm, dass sich unsere Körper berührten.


Jan wich einen Schritt zurück.

Ja klar, Mike. Das bleibt unter uns.



Erst nachdem er das sagte, zog ich meine Hose wieder hoch und machte mich daran

wieder zur Schule zu gehen.


Nun zieh dich endlich wieder an und lass uns los.

Die erste Stunde haben wir schon verpasst.


Jan beeilte sich mit dem Anziehen und wir gingen zusammen zur Schule.

Da wir den Anfang der ersten Stunde verpasst hatten, mussten wir uns auch nicht beeilen.

So konnte ich mir noch Gedanken machen und verarbeiten, was ich erfahren hatte.


Mir wurde klar, dass mein Schwanz nicht wirklich größer werden würde. Also musste ich Alles daran setzen nicht in eine prikäre Lage zu kommen. Beim Sport immer aufpassen, in der Umkleide nichts zu zeigen und beim Schwimmen nur Boxershorts zu tragen.


Das mein Schwanz bei der Begutachtung von Jan, steif werden wollte lag an den Bewegungen. Nicht an Jan ! Außerdem wollte sein Schwanz bei meinen Bewegungen auch steif werden !

Es sei denn, dass Jan Schwul wäre und es ihm deswegen gefallen hatte.

War ich also auch Schwul ?

Aber ich stand doch auf Mädchen ! ?

 

 

Die erste Begegnung mit einem Schwanz vergisst man nie.

Leider ist Jan nicht mehr unter uns. Er hatte sich vor ca.15 Jahren den Goldenen Schuß gesetzt.

Armer Kerl..... 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

19.9.16 22:24, kommentieren

Den ersten Sex vergisst man nie !

Oft saß ich, nach der Schule auf einem großen Spielplatz.

Ich dachte über mich, das Leben und alles Andere nach.

Ich versank so tief in meine Gedanken, dass ich nicht einmal vorbeigehende Freunde sah.

Ich hatte schnell den Ruf, ein Träumer zu sein.

Was ja auch ein wenig stimmte. Ich liebte es alleine zu sein und meine Gedanken fliegen zu lassen.

 

Wieder einmal saß ich auf meiner Bank, am Rand von diesem Spielplatz.

Mich sprach Jemand an.


Wer bist du denn ?

Wie heißt du ?

Ich reagierte nicht. Ich hatte die Fragen nicht gehört. Ich war in meiner Gedankenwelt.

Plötzlich befand sich eine Hand vor meinen Augen, die hin und her wedelte.

Ich erschrak und wich sofort zur linken Seite zurück.


Keine Panik. Du hast nicht reagiert.

Ich wollte nur sehen, ob mit dir alles OK ist.


Erst jetzt nahm ich wahr, dass neben mir Jemand saß.

Es war ein Mann.

Bist du OK ?

Der Mann sah tatsächlich ein wenig besorgt aus.


Ich sammelte meine Gedanken zusammen und setzte mich wieder gerade hin.

Ja alles OK. Ich war nur in Gedanken.


Dann hielt mir der Mann seine Hand zur Begrüßung hin.


Hi, ich bin Detlef und wer bist du ?


Ich schüttelte seine Hand und stellte mich ebenfalls vor.

Detlef war ein ca. 35 Jahre alter Mann mit kurzen blonden Haaren.

Er trug sportliche Kleidung und war von seiner Art, sehr nett.


Wir unterhielten uns ein wenig. Er wollte wissen, ob ich hier wohnen würde.

Er wusste,in welche Schule ich ging. Er hatte mich dort schon oft gesehen. Als ich verwundert nachfragte ob er ein Lehrer sei, musste er lachen. Er sei kein Lehrer, aber er ginge dort Spazieren und habe mich durch den Zaun zur Schule, oft in den Pausen gesehen.


Er erzählte mir, dass er in einem Schwimmbad arbeiten würde. Ich dürfte ihn dort gerne einmal besuchen kommen. Ich dankte und lehnte ab. Ich mochte Schwimmbäder nicht.

Mir wurde von dem Chlor immer Übel.


Die Unterhaltung ging weiter.

Wie alt bist du denn, Mike ?


Bin gerade 11 geworden.


Und wieder kam seine Hand auf mich zu.

Er schüttelte meine Hand und beglückwünschte mich nachträglich.


Danke, aber dass ist ja auch schon lange her, sagte ich um cool zu wirken.


Detlef lächelte mich an.

OK, alter Mann, dann bist du ja schon fast erwachsen. Hast denn schon eine Freundin ?


Ich zuckte mit den Schultern.


Detlef harkte nach.

Und das bedeutet jetzt was ? Weißt du nicht mehr, wie viele Freundinnen du hast oder willst es mir nicht verraten ?


Ich stand von der Bank auf und ging einen Schritt weg.

Nein, ich habe noch keine Freundin.


Detlef wollte, dass ich mich wieder hinsetzte.

Nun fing er an mich mit Floskeln zu beschießen.

Du bist noch so jung. Es gibt so viele Mädchen auf der Welt. Du findest schon noch die Richtige und noch ein paar Anderen.


Ich drehte mich zu ihm um und versuchte ihm zu erklären, dass es mich nicht stören würde und ich wissen würde, dass ich noch jung wäre.


Er entschuldigte sich und gab zu verstehen, dass er nur helfen wollte.


Ich stand wieder auf und nahm meinen Rucksack um nach Hause zu gehen.

Nicht weil es mir unangenehm gewesen wäre, aber ich hatte die Zeit ein wenig aus den Augen verloren und war spät dran.

Ich verabschiedete mich von Detlef und ging los.


Nach ein paar Schritten rief Detlef mir hinterher.

Wo wohnst du eigentlich, Mike ?


Ich drehte mich zu ihm um.

Nicht so weit weg von hier.


Detlef machte eine Handbewegung die mir zeigte, dass ich nochmal zu ihm zurück kommen sollte. Ich folgte seiner Bitte.


Was würdest du davon halten, wenn ich dich nach Hause fahre ?


Ich überlegte kurz und stimmte zu.

Wir gingen zu seinem Auto, dass neben dem Spielplatz auf einem Parkplatz abgestellt war. Es war ein dunkelroter Sportwagen mit nur 2 Sitzen. Ich setzte mich rein und schnallte mich an. Kinder durften erst mit 12 Jahren, Vorne sitzen.

Aber da dieses Auto kein Hinten hatte, war das OK.

Wir fuhren los.


Ich schaute mich ein wenig in seinem Auto um. Mein Blick viel auf sein Handschuhfach.

Es war geöffnet und darin lagen zwei Hefte. Meine Augen schauten genauer hin.

Es waren Hefte mit nackten Frauen drauf.


Porno Hefte !


Detlef bemerkte meinen Blick und machte das Fach mit seiner Hand zu.


Entschuldige, das solltest du eigentlich nicht sehen.


Ich schüttelte meinen Kopf.

Kein Problem, so was habe ich schon mal gesehen. Das stört mich nicht.


Detlef machte das Fach wieder auf.

Na dann. Du kannst dir gerne eines anschauen und wenn du möchtest, kannst du dir die Hefte auch ausleihen. Du gibst sie mir einfach, später wieder zurück.


Ich überlegte kurz.

Interessieren würde es mich schon.

Detlef merkte, dass ich überlegte und parkte das Auto am Seitenstreifen.

Er drehte seinen Kopf zu mir und legte seine Hand auf mein Bein.


Mike, von mir wird niemand erfahren, dass du die Hefte von mir hast. Du kannst sie gerne mitnehmen. Und wenn du sie durchgeschaut hast, bringst du sie mir vorbei.


Ich lehnte wieder ab. Es war mir einfach zu peinlich.


Detlef startete den Wagen und fuhr weiter.

Sag mal kennst du dich mit Computern aus ?



Mit dieser Frage hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet.

Ein bisschen, wieso ?


Mein PC spinnt immer bei einem Spiel und ich bekomme dass nicht hin. Vielleicht kannst du ja mal drauf schauen. Das Spiel heißt Ping.


Ich kannte Ping und war sogar recht gut in diesem Spiel.

Ja klar, ich kann dir aber nichts versprechen.


Detlef winkte ab.

Natürlich nicht, aber vielleicht schaffst du es ja und das Spiel läuft wieder flüssiger.


Detlef setzte mich an einer Ecke ab und wir verabredeten uns für den Nachmittag.


Ich stieg aus dem Wagen und drehte mich noch einmal um.

Detlef hielt mir ein Heft hin.


Hier nimm mit und erzähl mir nachher, ob es dir gefallen hat.


Ohne zu überlegen, griff ich zu und steckte das Heftchen in die Jackentasche.

Nachdem er mir seine genaue Adresse gab, schloss ich die Autotür und ging nach Hause.


Es war kurz vor 13 Uhr und ich machte erst einmal meine Hausaufgaben.

Mein Vater, würde erst gegen 16:30 Uhr nach Hause kommen und wenn ich meine Aufgaben erledigt hatte, durfte ich immer danach auf Achse sein. Bis 18:00 Uhr. Dann war Zapfenstreich und ich musste zu Hause sein.


Verabredet hatte ich mich mit Detlef um 15:00 Uhr.


Also genug Zeit die Aufgaben fertig zu bekommen und mir das Heft genauer anzusehen.

Mein Bruder kam selten nach der Schule, um Aufgaben zu erledigen. Das blieb an mir hängen. Auch wenn er offiziell seine Aufgaben hatte. Diese hatte er einfach auf mich übertragen. Ich hatte mich damit abgefunden. Das ewige Streiten mit ihm, hatte ich leid.


Meist sah ich meinen Bruder nur zum schlafen gehen und Morgens beim aufstehen.

Er besuchte eine andere Schule und hatte natürlich auch ganz anderer Interessen.

Er war schon 15 Jahre alt und hatte auch schon eine Freundin.

Die war ihm wichtiger als die Hausarbeit.


Punkt 15:00 Uhr stand ich vor dem Hochhaus in dem Detlef wohnte.

Ich suchte seinen Namen auf dem Klingelbrett.

Da war es. Er wohnte in der fünften Etage.


Ich drückte den Klingelknopf und musste nur ein paar Sekunden warten.


Der Türsummer wurde betätigt und ich kam ins Haus rein.

Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und stand kurz darauf, vor seiner Wohnungstür.

Ich wollte gerade anklopfen, als sich die Tür öffnete.


Detlef stand vor mir. Er hatte sich in der Zwischenzeit umgezogen.

Er hatte ein T-Shirt und eine Jogginghose an.

Er bat mich rein.


Es war eine kleine 1 Zimmer Wohnung. Ich betrat den kleinen Flur und zog meine Jacke aus. Danach gingen wir in sein Wohnzimmer.

Das Zimmer war in mehrere Bereiche eingeteilt. Zuerst kam auf der linken Seite eine Sitzgruppe mit zwei weißen Sofas und einem weißen Tisch dazwischen. Da neben stand ein Computertisch und ein schwarzer Chefsessel. Auf der rechten Seite stand eine weiße Schrankwand. In der Mitte vom Schrank, stand ein riesiger Fernseher.

Neben der Wohnzimmertür auf der linken Seite, war hinter einem Vorhang versteckt sein Bett untergebracht. Ein dunkelgrauer Teppich rundete das Bild ab. Mir gefiel sein Wohnstil.


Schön hast du es hier, sagte ich.


Detlef bedankte sich und ging in seine kleine Küche.

Möchtest du was trinken ?

Ich habe Wasser, Fanta, Cola oder Tee im Haus.


Ich überlegte nicht lange.

Eine Cola bitte.


Ich setzte mich auf seinen Chefsessel und wartete, dass er mit meiner Cola wieder kommen würde.


Ich schaute mich ein wenig in seiner Wohnung um. Hier und da standen Bilder auf dem Schrank. Meist waren es Bilder von irgendwelchen Landschaften.

Ein Kalender hing neben der Wohnzimmertür an der Wand.

Eine sehr leicht bekleidete Frau war darauf zu sehen.

Sie gefiel mir.

Eine dunkelhäutige Schönheit die an einem Strand gerade ihren Körper einölte.


Detlef kam aus der Küche mit einem Glas Cola für mich und einem Glas Wasser für sich.


Lass uns erst mal auf die Couch setzen und was trinken. Das Spiel habe ich wieder hin bekommen. Das läuft jetzt wieder.


Ich stand auf und setzte mich neben ihn auf die Couch.

Dann ist mein Besuch ja umsonst gewesen.

Ich nahm meine Cola um einen Schluck zu trinken.


Detlef trank auch einen Schluck.

Nein, umsonst ist dein Besuch doch nicht. Wir können gerne eine Runde spielen, wenn du möchtest.


Ja klar, antwortete ich.


Detlef stand auf und ging zu seinem Wohnzimmerschrank.

Er öffnete eine Tür und holte einen zweiten Joystick raus und legte ihn auf den Computertisch. Er ließ die Schranktür auf und ich sah, was sich noch im Schrank befand.


Ich sah mehrere, bunte Videohüllen. Die Bilder konnte ich nicht erkennen. Ein Stapel mit Heften lag daneben. Ich konnte mir schon denken, welche Art von Heften es waren.


Schließlich hatte ich eines davon in meiner Jackentasche.


Er setzte sich wieder neben mich.

Er sah meinen Blick und dass ich versuchte, etwas zu erkennen.


Hast du dir das Heft schon angeschaut ?


Ich überlegte wie ich reagieren sollte und ob ich die Wahrheit sagen sollte.

Ich entschied mich dazu, ehrlich zu sein.


Ja habe ich.


Hat es dir gefallen ?


Ja sehr !


Was fandest du am geilsten.


Ich wollte sagen, dass Alles was ich in dem Heft sah, sehr geil war.

Aber ich entschied mich für eine Szene in dem 2 Frauen einem Mann gerade den Schwanz geblasen hatten. Das Bild zeigte eine Nahaufnahme von den Mündern der Frauen und ihren Zungen. Sie verwöhnten gerade seine Eichel.


Detlef konnte sich an das Bild nicht mehr erinnern und bat mich, das Heft zu holen.

Ich stand auf und ging zu meiner Jacke.


Als wir wieder zusammen auf der Couch saßen, blätterte ich in dem Heft bis ich das Bild fand. Ich zeigte es ihm und er meinte nur, dass auch er es sehr geil fand.

Dann stand er auf und ging nochmal zum Schrank. Er griff hinein und holte einen ganzen Stapel an Heften heraus. Ungefähr die Hälfte der Hefte, die im Schrank lagen brachte er nun zu mir an den Tisch.


Die Hefte lagen vor mir und meine Augen wussten nicht, wo sie zuerst hinschauen sollten.


Detlef setzte sich wieder und fing an, in einem der Hefte zu blättern.

Anscheinend suchte er nach einem bestimmten Bild.

Kurz darauf fand er es und hielt mir das Heft hin.


Wie findest du, das hier ?


Ich nahm das Heft und schaute mir das Bild an.

Es zeigte eine Gruppe von 2 Frauen und 3 Männern.


Eine blonde und etwas korpulentere Frau wurde von einem schlanken dunkelhaarigen Mann mit riesigen Schwanz von hinten gefickt. Die andere Frau, sie war dunkelhaarig und extrem dünn, hatte einen Schwanz im Mund.


Der Mann, dem dieser Schwanz gehörte, war etwas dicker gewesen und hatte dunkelblonde Haare.

Aber das war nicht ungewöhnlich. Viel mehr hatte mich fasziniert, was dieser dicke Kerl sonst noch gemacht hatte. Während die Frau seinen Schwanz im Mund hatte, hatte er den Schwanz vom dritten Mann im Mund.


Das kannte ich so noch nicht. Ein Mann, ließ sich von einer Frau den Schwanz blasen und hatte selber Einen im Mund. Das hieße dann, das er Schwul war ?


Ich musste Detlef einfach fragen. Ich dachte mir, wenn wir schon solche Bilder anschauten, konnte er mir auch meine Fragen beantworten.


Wenn der Kerl den Schwanz bläst, dann ist der doch Schwul oder nicht ?

Aber warum findet er es geil, dass die Frau seinen Schwanz bläst ?


Detlef schaute mich an und musste ein wenig grinsen.


Ganz einfach. Er mag eben Beides. Er steht auf Frauen und auf Männer.

Man muss nicht Schwul sein um einen Schwanz zu blasen.

Das nennt man dann, Bisexuell.


Und wieder hatte ich etwas gelernt.

Ich nickte und blätterte weiter. Viele Bilder in diesem Heft, zeigten genau solche Szenen.

Mal in einem Zimmer und andere in einer Halle oder an einem Strand. Aber immer waren es solche Konstellationen. Mann mit Mann und Frau oder Frau mit Frau und Mann.


Ich bemerkte wie Detlef mich beobachtete.

Wichst du schon ?


Ich zuckte innerlich zusammen. OK wir schauten uns zusammen Pornohefte an und ich konnte ihn auch alles Fragen. Aber so eine Frage ? War das nicht zu intim ?


Ich überlegte wieder kurz, wie ich reagieren sollte. Ich entschied mich auch dieses mal bei der Wahrheit zu bleiben.


Ja, ab und zu.

Ich wollte nicht sofort alles Preis geben. Das reichte an Informationen.


Und spritzt du schön ab ?

Wollte er wissen.


Ich habe noch keinen Samenerguss. Manchmal wird er an der Eichel ein bisschen feucht, aber so richtig kommt kein Sperma.


Detlef lächelte.

Danke, dass du so ehrlich bist und du kannst mir glauben, das Sperma kommt noch.



Wie oft wichst du ?


Ich blätterte weiter und beantwortete alle seine Fragen.

Nach dem dritten Heft wollte ich nach Hause gehen.

Ich hatte einen Steifen. Der war zwar schon beim ersten Heft da, aber jetzt fing es an unangenehm zu werden.


Ich wollte meinen Schwanz wichsen.


Ich bedankte mich bei Detlef für die Cola und das tolle Gespräch und wollte aufstehen.


Detlef machte mir aber einen Vorschlag.

Wollen wir den Rechner anmachen und eine Runde zocken ?


Eigentlich wollte ich nach Hause, aber eine Runde spielen dauerte ja nicht ewig und die Bilder würden meinen Kopf sowieso nicht so schnell verlassen.


Also setzte ich mich auf seinen Chefsessel und wartete darauf, dass das Spiel geladen wurde. Detlef blieb auf der Couch sitzen und rutschte bis zur Lehne vor. Somit hatten wir Beide, genug Platz und konnten den Monitor sehen.


Wir spielten ein paar Runden. Mal gewann er und mal gewann ich.

Es war lustig und wir hatten eine Menge Spaß.


Detlef rutschte unmerklich immer näher an den Computertisch. Irgendwann saß er neben mir auf einem Hocker der vorher neben der Couch gestanden hatte.

Um das Spiel interessanter zu gestalten, kam Detlef auf die Idee zu wetten.

Wetteinsatz waren kleine Dinge, die man machen musste. Einen Handstand oder eine Rolle vorwärts. Es gingen uns die Ideen aus, welche Aufgaben man erledigen sollte.


Detlef drehte nach einem Spiel, den Chefsessel zu sich herum, auf dem ich saß.


Wollen wir mal sehen wie mutig du bist.

Wer das nächste Spiel verliert, muss ein Kleidungsstück ausziehen.

Socken gelten zusammen als ein Stück.

OK ?


Ich überlegte nicht lange. Die meisten Spiele hatte ich gewonnen.

Klar ! Lass uns anfangen.


Ich drehte mich wieder zum Monitor und wir fingen an zu spielen.


Nach ein paar Spielen stand es 2 zu 3.

Ich saß, nur noch mit Unterhose bekleidet vor dem Rechner und spielte um mein Leben.

Ich durfte die nächste Runde nicht verlieren.

Detlef hatte auch, nur noch seine Unterhose an. Er war von Anfang an im Nachteil da er keine Socken an hatte. Auch er spielte immer konzentrierter. Plötzlich blieb das Spiel stehen. Er hatte die Pause Taste gedrückt.


Detlef sah mich an.

Pass auf, ich werde das Spiel noch ein bisschen gemeiner machen.


Er ging zum Schrank rüber und holte 2 Fernbedienungen.

Ein paar Knopfdrücke später war der Fernseher an und ein Porno war zu sehen.

Ich sah nackte Frauen und Männer die es mit einander trieben.

Mein Schwanz reagierte sofort.

Ich versuchte mich voll auf das Spiel zu konzentrieren, um keinen Steifen zu bekommen.


Detlef setzte sich wieder neben mich und nahm den Joystick wieder in die Hand.


Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob ich dich nicht ablenken kann.


Das Spiel lief weiter.

Es ging ziemlich knapp aus, aber ich gewann.

Detlef musste seine Unterhose ausziehen.

Er stand auf und zog sie runter. Sein Schwanz hing zwischen seinen Beinen und wippte ein wenig hin und her. Ich sah ihn mir an und konnte nicht wirklich weg schauen.


Ich hatte einen Schwanz noch nie aus der Nähe gesehen, außer den Schwanz von Jan.

Und der sah wie meiner aus.


Ich versuchte meinen Blick zu lösen.


Detlef stand vor mir und fing an seinen Schwanz zu streicheln.


Möchtest du mal anfassen ?

Er kam einen Schritt auf mich zu.


Nein danke, sagte ich obwohl ich nichts lieber getan hätte.


Detlef kam noch näher.

Du musst dich nicht schämen und kannst ruhig mal anfassen.


Ich war neugierig und wollte wissen, wie sich ein großer Schwanz anfühlte.

Ich berührte seinen Schwanz, mit meiner Hand und ehe ich mich versah, hatte ich einen Steifen. Detlef sah meinen Steifen und ging vor mir auf die Knie.


Er fragte mich, ob er sich meinen auch mal anschauen dürfe. Ich willigte ein.

Seine Hände glitten über meine Hose und streichelten meinen Schwanz.

Es gefiel mir sehr und ich versuchte nicht dagegen anzugehen.


Dann zog er mir meine Unterhose runter und mein Schwanz kam zum Vorschein.

Seine Finger streichelten ihn ganz zärtlich.


Ist mein Schwanz nicht zu klein ?

Ich musste diese Frage stellen.


Detlef schüttelte nur seinen Kopf und streichelte meinen Schwanz weiter.

Er hat genau die richtige Größe, Mike ! Ich finde ihn wunderschön !


Ich schloss meine Augen. Seine Hände fingen an mich überall zu streicheln und immer wieder nahm er meinen Schwanz in die Hand. Er wichste ihn ganz zärtlich.



Was passierte hier gerade ? War ich doch, Schwul ?

Nein, ich war nicht Schwul !


Während ich meine Gedanken versuchte zu verdrängen um einfach nur genießen zu können, hörte er auf.


Komm Mike, lass uns auf die Couch rüber gehen.

Ich stand auf, mein Schwanz war so steif wie noch nie.


Detlef wollte, dass ich mich auf die Couch legte.

Ich lag auf der Couch und sah nun, dass auch er einen Steifen hatte.

Er sah sehr groß aus und sein Schwanz stand nicht wie meiner, nach Oben zum Bauch. Er stand kerzengerade vom Körper ab.

Im Fernseher lief immer noch der Porno. Schwänze drangen in Muschies ein. Schwänze wurden geblasen. Schwänze wurden gewichst und spritzen ab.


Detlef kniete sich neben mich vor die Couch.


Ich spürte, wie Detlef meinen Schwanz wieder streichelte und ihn zärtlich in seine Hand nahm. Dann merkte ich seinen Schwanz an meinem Bein.

Er wichste sich selber auch.


Ich genoss seine Berührungen so sehr, dass ich anfing zu stöhnen.

Detlef zuckte nicht zurück. Ganz im Gegenteil. Er schien mein stöhnen auch zu genießen.

Er wichste seinen Schwanz immer schneller und auch meinen wichste er schneller.


Ich stöhnte lauter.


Mein Körper spannte sich an. Der Orgasmus war nicht mehr weit entfernt. Ich spürte wie sich die Explosion aufbaute. Detlef wichste seinen Schwanz immer heftiger und beugte sich über mich.


Dann wurde es auf einmal warm. Detlef hatte einen Orgasmus und sein Sperma spritze auf meinen Körper. Überall hin. Auf den Bauch und den Arm und auf meinen Schwanz. Das Gefühl von seinem Sperma auf meinem Körper machte mich so wild, dass auch ich einen Orgasmus hatte. Mein Schwanz wurde so feucht wie nie zuvor. Der Orgasmus war so heftig, dass ich sehr laut stöhnen musste. Dieses mal durfte ich stöhnen.

Mein erster, lauter Orgasmus und ich wollte nicht aufhören zu stöhnen.


Als der Orgasmus vorüber war, streichelte mich Detlef weiter. Er verwischte dabei, sein Sperma auf meinem ganzen Körper.


Ich spürte seine Hände überall.


Ich glaube, du musst duschen gehen.


Ich wollte noch nicht aufhören. Ich streichelte mich an meinem Schwanz und genoss seine Blicke auf meinem Körper. Ich war so unglaublich geil und mein Schwanz war nach kurzer Zeit wieder steif. Ich fing an mich selber zu wichsen.


Auch Detlef fing wieder an, sich zu streicheln und zu wichsen.


Er wollte wohl nicht, dass ich meinen Schwanz alleine wichste und nahm mit seiner freien Hand meinen Schwanz. Er rutschte näher heran und berührte dabei meinen Körper.

Es war sein Schwanz der nun meinen Bauch berührte. Es war mir ein wenig peinlich und ich wusste nicht, ob ich einfach seinen Schwanz anfassen sollte.

Aber nachdem er, schon zum zweiten mal meinen Schwanz wichste, wollte ich seinen anfassen. Ich nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu wichsen.


Detlef genoss es sichtlich. Sein Schwanz war hart und groß.


Kurz darauf rutschte Detlef ein bisschen zurück. Ich dachte zuerst, dass es ihm nicht mehr gefallen würde. Aber ich irrte mich.

Denn kurz darauf spürte ich, eine noch nie dagewesene Wärme.


Detlef hatte meinen Schwanz, in den Mund genommen.

Ein solch unbeschreibliches Gefühl, durchfuhr meinen Körper und ich stöhnte wieder laut auf. Sein Kopf wippte rauf und runter. Sein Mund fühlte sich so warm und feucht an.


Seine Hand, umfasste seinen Schwanz und wichste ihn wieder. Seine andere Hand umklammerte mein Bein. Auch er fing an zu stöhnen und ich schloss meine Augen.


Ich wollte jede Sekunde erleben und durch nichts abgelenkt werden.

Immer wieder spielte seine Zunge, mit meiner Eichel.

Dann nutzte er wieder seine Hand und wichste meinen Schwanz.

Seine Zunge kreiste dabei an meinen Eiern.


Er drückte mich weiter auf die Couch und setzte sich vor mich. Er kniete zwischen meinen Beinen und wichste. Ich schaute zu ihm als ich merkte, dass er meine Beine weiter auseinander drückte. Ich öffnete sie, ohne mich zu wehren. Es konnte nur noch besser werden und ich war zu Allem bereit.


Detlef senkte wieder seinen Kopf und nahm meinen Steifen in den Mund.

Seine Hände streichelten zuerst über meinen Hintern, dann packten sie meine Beine.

Er drückte meine Beine nach oben, sodass mein Unterkörper in der Luft hing.

Dann hörte er auf, mich zu blasen. Ich spürte seine Zunge, an meinen Eiern.


Seine Zunge wanderte tiefer und erreichte mein Loch.

Er hatte tatsächlich mein Loch erreicht und es gefiel ihm, dort zu sein.

Auch mir gefiel es, seine Zunge an meinem Loch zu spüren.

Ich stöhnte heftig auf. Seine Zunge spielte an meinem Loch. Dann drang er ein.

Ich wusste nicht was geschah, aber es sollte nie wieder aufhören. Er dehnte mein Loch nur wenige Millimeter. Aber es war das geilste Gefühl, dass ich bis dahin erleben durfte.


Mein Rücken lag mittlerweile auf seinen Beinen. Er hatte mich, weiter zu sich rauf gezogen. Sein Mund wanderte nun wieder zu meinem Schwanz. Er fing wieder damit an ihn zu blasen. Dieses mal nahm er ihn dabei auch in die Hand.


Ich konnte nichts mehr machen und war komplett in seiner Gewalt.

Ich wollte auch nichts machen. Ich wollte, dass es passierte !



Ich spürte seinen Steifen an meinem Hintern und wie er ihn wichste.

Immer wieder stieß seine Eichel an mein Loch.


Kurz darauf spritze er ab, das Sperma schoss auf mein Loch und auf meinen Hintern.


Ich stöhnte und genoss jeden Tropfen, der meinen Körper berührte.

Auch ich wollte kommen und das tat ich dann auch.


Mein Schwanz explodierte.


Es gab nichts, was anders hätte laufen sollen. Es war Perfekt !


45 Minuten später verließ ich seine Wohnung und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Auf dem nach Hause Weg, strahlte ich über mein gesamtes Gesicht.


Eine Frage bohrte sich aber, immer wieder in den Vordergrund.


War ich Schwul ?


Ich konnte mir diese Frage nicht beantworten. Ich wollte mir, diese Frage auch nicht beantworten. Ich wollte dieses Erlebnis erst einmal verarbeiten. Ich erlebte jede einzelne Sekunde noch einmal. Ich hatte seinen Schwanz angefasst. Beim wichsen kam seine Eichel, immer wieder zum Vorschein. Das war nicht, wie bei mir. Meine Eichel kam nicht heraus. Wenn ich mich wichste und es darauf anlegte, meine Eichel richtig heraus zu holen, schmerzte es.

Meine Vorhaut wollte, nicht komplett über die Eichel.


Ich kannte die Antwort, auf dieses Problem schon. Mein Kinderarzt, hatte es schon einmal bemerkt und meinem Vater davon berichtet. Ich hatte ein zu kurzes Bändchen. Es wäre nichts Schlimmes und wenn es mich irgendwann stören würde, könnte man es durchtrennen.


Der Gedanke, dass mein Schwanz ein Messer kennenlernen würde, war mir sehr suspekt.

Ich würde es abwarten und beobachten. Noch störte es mich nicht und ich war mir auch sicher, dass es mich niemals stören würde.


Außerdem hatte ich gerade Sex mit einem Mann und es hatte nicht geschmerzt.

Ganz im Gegenteil. Es war wunderschön gewesen.


Ich musste an meinen Vater denken. Er meinte immer, dass wir niemals mit fremden Leuten mitgehen sollten. Es gäbe Männer, die auf der Suche nach kleinen Jungs wären.

Damals hatte ich mich immer gefragt, warum Männer dass machen sollten.


Jetzt wusste ich es. Die Männer wollten Sex !

Sex mit kleinen Jungs, wie ich einer war.

Bestimmt gab es eine Menge Jungs, die keinen Sex mit Männern wollten.

Ich gehörte nicht dazu. Ich wollte sogar mehr.

Mehr Sex, mehr Orgasmen, mehr von Allem !

Mir wurde eine Tatsache bewusst.

Ich war gerade 11 Jahre und hatte geilen und hemmungslosen Sex.



Besser konnte mein Leben, in diesem Moment nicht sein.

Nur konnte ich niemals, darüber reden.

Schwule Jungs, hatten es nicht leicht im Leben.


Ich wusste nicht einmal, ob ich wirklich Schwul war. Mädchen hatten mich doch auch schon erregt. Meine gesamten Fantasien, beim Wichsen hatten mit Mädchen und

Frauen zu tun.


Ich beschloss, erst einmal zu genießen und nicht zu viele Fragen an mich zu stellen.


Am nächsten Tag war ich wieder bei Detlef.

Dieses mal ließen wir das Spiel ausfallen und fingen sofort an.


Ich kam in die Wohnung und zog meine Jacke aus.

Detlef ging in die Knie und knöpfte meine Hose auf.


Er hatte nur einen Bademantel an und sein Schwanz war schon steif.


Wir kamen nicht einmal bis ins Wohnzimmer und ich hatte einen Orgasmus.


Sein Mund verwöhnte mich so intensiv, dass ich innerhalb weniger Minuten kam.

Mit einer solchen Begrüßung hatte ich nicht gerechnet.


Kurz darauf, saßen wir wieder auf der Couch.

Beide, waren wir Nackt und ein Porno lief.

Ich konnte nicht weg schauen und mein Schwanz brauchte nicht lange,

um wieder steif zu werden.


Detlef streichelte mich zwischen den Beinen und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Er wichste meinen Schwanz, so gekonnt wie ich es selber nicht einmal konnte.


Seine Berührungen waren so unglaublich zärtlich.


Ich wollte, dass er mich vollspritze.

Auch wenn ich es nicht sagte, freute ich mich darauf.

Sein Sperma auf meiner Haut, hatte mich am Vortag schon zur Ekstase gebracht.


Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste.

Dieses mal sollte er, durch meine Hand spritzen !


Es dauerte nicht sehr lange.

Ich wichste seinen Schwanz immer schneller.

Kurz bevor Detlef seinen Orgasmus hatte, stand er auf.

Er wollte selber wichsen und es damit ein wenig verzögern. Ich ließ es aber nicht zu und Detlef spritze ab.

Sein Sperma flog mir entgegen. Es traf mich im Gesicht, am Hals und auf dem Bauch. Detlef stöhnte und sein Körper zitterte vor Geilheit.


Nach seinem Orgasmus kniete er sich vor mich und blies meinen Steifen.

Auch ich brauchte nicht mehr lange bis ich soweit war. Sein Sperma trocknete auf meinem Körper und ich hatte einen Orgasmus. Ich liebte dieses Gefühl !


In den folgenden Monaten, war ich sehr oft bei Detlef.

Unsere Treffen liefen immer auf das Eine hinaus.

Ich hatte Ein bs Drei Orgasmen und mein Körper war voller Sperma.


Ich genoss es, zu stöhnen und nicht Leise sein zu müssen. Ich genoss seine Hände und vor allem, seinen Mund. Wir trieben es Überall. Auf der Couch, in der Küche, im Bett, im Badezimmer, im Auto und auch mal im Gebüsch.

Mein Leben gestaltete sich immer weiter dahin, dass ich Schwul war. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen, ohne diesen Sex zu leben. Auch meine Fantasien entwickelten sich immer weiter zum Schwulsein. Ich hatte nur selten Frauen oder Mädchen im Kopf.

Bis der erste Kuss mit einem Mädchen kam. 

 

Ich weiß was Ihr jetzt denkt.

Ja er hat mich verführt. Ich war erst 11 und er schon 35.

Ich denke aber immernoch sehr, sehr gerne an diese Zeit zurück und für mich war es Perfekt. Es hätte nichts besseres passieren können.

Liebe Grüße an Euch...

Mike

21.9.16 23:27, kommentieren

Wehrlos durch Drogen !

Diese Geschichte aus meiner Vergangenheit hat mich viele, viele Jahre sehr schwer belastet. Ich habe bis Heute, erst mit 3 Menschen darüber reden können. Ich habe es mittlerweile verarbeitet und komme damit auch klar. Aber dennoch will ich auch hier diese Geschichte erzählen. Ich war 13 Jahre alt als es passierte.

 

 

Das "andere" ERSTE MAL...........

 

 

Es dauerte nicht lange, bis auch in unserer Schule das Hasch seinen Siegeszug begann.

Natürlich waren die coolen Jungs mit dabei und wir rauchten uns, die Köpfe weg.

Der Unterricht wurde interessanter und vor allem lustiger.


Ich erlebte meinen ersten Lachflash. Das Leben war schön und der Joint unterstütze diese Einschätzung. Der große Nachteil an diesem Zeug war, dass man den Kopf ausschaltete.

Es wurde Alles, zunehmend Egal.


Nach ein paar Monaten merkte ich, wie mich das Zeug veränderte.

Ich beschloss, davon meine Finger zu lassen und blieb nur bei den Zigaretten.


Nur ab und an, zog ich an einer Bong und dann auch nur so viel, dass es die Stimmung erhöhte. Keine Abstürze mehr .


Es funktionierte. Meine Konzentration kehrte wieder zurück und meine Noten wurden auch wieder besser. In den letzten Monaten hatten meine Arbeiten sehr, unter dem Einfluss vom Hasch gelitten. Ich rutschte von einem guten 2er Durchschnitt auf einen schlechten 3er Durchschnitt. Noch war das Kind nicht in den Brunnen gefallen und meine Versetzung nicht gefährdet. Aber man musste es auch nicht riskieren.


Ich besann mich also wieder darauf, in der Schule zumindest nicht der schlechteste Schüler zu sein.


Ich hatte es sogar geschafft, das sich die Prinzessin für mich interessierte.

Die ganzen Jahre, war ich nur Luft für sie. Doch jetzt sah es fast so aus, als würde sie,

die Erste werden. Die Erste die ich ficken würde.


Das war zumindest, mein Plan gewesen.

Ich traf mich oft mit ihr und wir knutschten auch viel.

Ich schaffte es nur nicht, sie zum nächsten Schritt zu bekommen.


So war es auch an diesem Dienstag.


Wir hatten wieder geknutscht und ein bisschen gefummelt.

Ich durfte sogar ihre Muschi streicheln.

Endlich nicht nur die Brüste anfassen dürfen.

Ich war so unendlich geil und wollte mehr.

Sie wimmelte mich aber wieder ab. Sie meinte, dass sie noch nicht so weit sei.

Ich solle mich noch gedulden.


Sie ging nach Hause und ich war einfach nur geil. Mein Schwanz schmerzte,

so geil war ich. Ich musste Sex haben. Die Prinzessin wollte aber nicht.


Also entschied ich mich, mal wieder zu Detlef zu gehen. Ich war schon seit Wochen nicht mehr bei ihm gewesen und er würde sich bestimmt freuen und wir würden wieder schönen Sex haben.


Beim Hochhaus angekommen, klingelte ich und mein Schwanz war noch immer steif.


Ich hatte meine erste Dauerlatte.


Der Türsummer wurde betätigt. Detlef fragte nicht, wer da sei.

Hatte er mich schon gesehen ?

Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und stand wenige Sekunden später, vor seiner Tür.


Detlef öffnete und sah mich an.


Hi Mike, mit dir hatte ich nicht gerechnet.


Detlef hatte wieder nur eine Sporthose und ein T-Shirt an.

Er lies mich rein und ich zog meine Jacke aus.

Ich sah, dass er einen Porno laufen hatte.


Ich schaute ihn an und fragte ihn, ob er mich wirklich nicht erwartet hatte.

Er verneinte es und meinte nur, dass er ein wenig entspannen wollte.

Er würde in den nächsten Minuten, Besuch erwarten.


Meine Enttäuschung konnte ich wohl nicht verbergen, denn Detlef fasste mir

sofort in den Schritt.


Du brauchst aber nicht zu gehen. Ich kümmere mich schon um dich.

Detlef lächelte und ging in sein Wohnzimmer.


Ich folgte ihm und setzte mich auf die Couch, auf der ich schon so viele Orgasmen

erleben durfte.

Wer kommt denn, kenne ich ihn ?


Detlef holte eine Bong, neben seiner Couch hervor.

Nein, ich denke nicht.

Es ist ein alter Freund, der ab und zu mal vorbei kommt.

Wir rauchen dann immer 1 oder 2 Köpfe.


Ich nickte.

Ah ja. OK.


Detlef zog an der Bong und das Wasser blubberte. Der Rauch sammelte sich im Rohr.

Er nahm seinen Finger vom Kickloch. Der Rauch schoss in seinen Mund. Er behielt ihn, einen Augenblick in der Lunge, bevor er ihn wieder aus stoß.


Detlef schob die Bong zu mir.

Möchtest auch ?


Zuerst wollte ich ablehnen, aber mein Dauerständer nervte mich zu sehr und ich wollte ein bisschen entspannen. Auch wenn ich eigentlich nicht mehr kiffte.

Detlef kiffte schon seit Jahren. Bevor ich, in der Schule mit dem Zeug in Berührung kam

hatte er es immer nur gemacht, wenn ich nicht da war.


Ich zündete mein Feuerzeug und hielt die Flamme an das Hütchen.

Ich schoss mir mein Gehirn weg. Schlimmer konnte der Tag nicht mehr werden.

Ich wollte nur noch abschalten können.


Die Minuten vergingen und ich trat in die Welt des Vergessen´s ein.


Die Pleite mit meiner Prinzessin war weg.

Es interessierte mich nicht mehr.

Detlef machte einen neuen Kopf fertig und hielt mir die Bong wieder hin.


Ich zündete das Hütchen erneut und die Sinne verschwammen allmählich.


Und, hast du schon mit einem anderen Kerl was gehabt ?

Hast denn endlich mal, einen anderen Schwanz geblasen ?


Detlefs Fragen drangen nur langsam bis zu mir durch.

Es dauerte bis ich sie beantworten konnte.


Nein. Ich kenne sonst niemanden, mit dem ich Sex haben könnte.

Blasen immer nur in meiner Fantasie.


Detlef grinste.

Dann wird es aber mal Zeit.


Detlef stand auf und kam zu mir rüber.

Er zog seine Hose runter und sein Schwanz hing genau vor meinem Gesicht.

Ich überlegte nicht lange und nahm seinen Schwanz in die Hand und danach in den Mund.

Ich fing an, ihn zu blasen. Er schmeckte nicht nach Urin oder irgendwie unangenehm.

Ich fand es nicht unangenehm sondern eher erregend. Meine Latte wurde wieder steinhart. Und auch Detlefs Schwanz wurde, in meinem Mund hart und groß. Ich hatte ein bisschen Mühe, den Schwanz im Mund zu behalten. Er wurde einfach zu groß und ich begnügte mich damit, den Schwanz nur so weit in den Mund zu nehmen, ohne eine Maulsperre zu bekommen.


Detlef stöhnte auf und hielt meinen Kopf fest.


Du Lügner.

Du hast doch schon mal einen Schwanz geblasen. Das machst du nicht, zum ersten mal.

Detlef zog seinen Schwanz wieder raus.


Ich versicherte ihm, dass ich niemals einen Schwanz geblasen hätte.


Detlef zog seine Hose wieder hoch und setzte sich hin.


Dann bist du ein Naturtalent. Ich hätte sofort spritzen können.

Dass verschieben wir, auf Nachher.


Ich nickte und ging in die Küche.

Ich holte mir etwas zu Trinken und ging zurück, auf meinen Platz auf der Couch.



Ich nahm mir die Bong und zog ein weiteres mal.

Es klingelte an der Tür und Detlef ging zum Türsummer.


Kurz darauf stand ein Mann im Wohnzimmer.

Er war ungefähr 50 Jahre alt und hatte schon leicht graue Haare.

Ein Bierbauch zeigte, dass er ein Genießer war. Zumindest dachte ich dass in diesem Moment. Er stellte sich als Thomas vor und setzte sich neben mir auf die Couch.

Detlef holte aus der Küche ein Glas und schenkte ihm ein Bier ein.


Er nahm einen kräftigen Schluck und erkundigte sich bei Detlef, wer ich denn sei.


Detlef sah mich an und dann wieder Thomas.

Das ist Mike, ein außergewöhnlich guter Bläser.


Ich erschrak innerlich. Wieso musste Detlef denn so etwas sagen ?

Thomas schaute mich an und musterte mich.


Aha.


Er forderte Detlef auf, ihn die Bong zu geben.

Er zündete das Hütchen und zog seinen ersten Rauch.


Nach dem er gezogen hatte, reichte er mir die Bong. Ich nahm sie und zog.

Mittlerweile war ich so zugedröhnt, dass ich nicht mehr viel merkte.


So ging es immer hin und her und nach 20 Minuten war der Porno zu Ende.

Detlef stand auf und legte eine neue Kassette ein.

Der Film startete und nach dem die Anfangsschrift verschwunden war, sah ich wie zwei Männer ihren Schwanz wichsten und sich gegenseitig anfingen zu blasen.


Mein Schwanz wurde wieder hart.

Thomas fing an mich zu streicheln.

Seine Hand streichelte meine Beine und kurz darauf meinen Schwanz.

Ich schaute zum Fernseher und genoss die neue Hand.

Er stand auf und fing an, mich auszuziehen.


Ich lag nackt auf der Couch und schaute weiter den Porno an.

Die Männer waren dabei, sich zu ficken. Erst der Eine und umgekehrt.

Thomas streichelte meinen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen.

Detlef zog sich aus und hatte auch wieder einen Steifen.

Er kam zu uns rüber und löste Thomas ab. Er nahm meinen Schwanz in den Mund.


Thomas zog sich aus und mein Blick wanderte vom Porno weg.

Ich sah seinen Schwanz. Er war nicht so groß wie der von Detlef. Er war im Vergleich, eher klein. Nicht so klein wie meiner. Aber der Unterschied war deutlich zu sehen.


Er fing an seinen Schwanz zu wichsen und kurz darauf war auch seiner steif.

Detlef blies mich weiter. Thomas kam zu uns und kniete sich neben meinen Kopf.

Sein Steifen berührte meine Lippen und ich öffnete meinen Mund.

Ich musste meinen Kopf nicht bewegen. Thomas fing an seinen Steifen in meinen Mund zu schieben

.

Erst langsam und dann immer schneller. Er hielt meinen Kopf fest und sein Schwanz drang tief in meinen Mund ein. Manchmal so tief, dass ich würgen musste.

Wenn das passierte, ermahnte ihn Detlef.

Ich sei keine Votze, die er einfach ficken konnte und wenn ich alles vollkotzen würde, müsse Thomas es sauber machen.


Thomas beherrschte sich und stoß mich nicht mehr so tief in den Mund.


Ich selber bekam nicht mehr so viel mit. Ich hatte zu viel geraucht und realisierte nicht, was gerade passierte. Ich wurde in den Kopf gefickt ?

Gefiel mir, was gerade geschah ?

Bevor ich wirklich vervollständigen konnte, was Thomas mit mir machte war es auch schon vorbei. Er stand auf und verschwand. Detlef blies meinen Schwanz weiter und ich genoss seinen warmen Mund. Ich wollte seinen Schwanz auch in den Mund nehmen.

Ich wollte ihm geben, was er mir gab.


Ich zog ihn zu mir hoch und nahm seinen Schwanz in die Hand. Ich wichste ihn und wollte seinen Schwanz gerade blasen.


Kommt hier rüber, sagte eine Stimme.


Ich drehte mich um und sah, dass Thomas eine Decke auf dem Boden ausgebreitet hatte.

Der war ja doch noch da. Ich hatte ihn, beinahe vergessen. Sein Schwanz wartete auf uns und wir folgten der Aufforderung.


Ich legte mich auf die Decke und wollte Detlefs Schwanz in den Mund nehmen.

Doch Detlef war damit beschäftigt den Schwanz von Thomas zu blasen.

Ich kroch also rüber und holte mir seinen Schwanz.

Detlef stöhnte und ich blies seinen Schwanz. Thomas wich zurück.

Detlef hockte auf seinen Knien und sein Schwanz gehörte mir.

Ich blies seinen Schwanz und ich genoss jede Bewegung und jedes Zucken seines Steifens. Thomas wichste seinen Schwanz.

Er kniete sich hinter mich. Ich bemerkte erst seine Anwesenheit als sein Finger an meinem Loch spielte. Er massierte es und drückte seinen Finger immer wieder rein.

Nach kurzer Zeit war sein Finger ganz in meinem Hintern verschwunden.


Er zog ihn wieder raus und spukte auf meinen Hintern. Dann kam der Finger wieder.

Es schmerzte und ich stöhnte vor Schmerz.

Detlef ermahnte ihn, dass er vorsichtig sein solle.


Sein Finger hörte auf. Doch nur für kurze Zeit. Thomas war aufgestanden und im Badezimmer verschwunden. Er kam wieder und hatte eine kleine Dose in der Hand.

Es war Vaseline. Er öffnete die Dose und ich spürte wie er mich eincremte. Zuerst nur meinen Hintern und dann mein Loch. Sein Finger drang wieder in mich ein und ich spürte wie sein Finger immer wieder rein und raus glitt. Dieses mal tat es nicht mehr weh.


Ich wusste nicht, ob ich träumte oder ob es Real war.

Ich hockte vor einem Kerl und blies seinen Schwanz. Das fand bis jetzt, nur in meiner Fantasie statt. Und dann war da noch ein zweiter Kerl, der mein Arsch ficken wollte.

Das konnte nur ein Traum sein.


Ich konnte mich in diesem Moment nicht mehr daran erinnern, einen Thomas kennen gelernt zu haben. Oder, dass ich zu Detlef gegangen war. Ich musste also träumen.

Es gab keine, anderer Erklärung für mich.


Dann kam der Schmerz. Thomas fickte mich in meinen Arsch und stöhnte.


Thomas stieß immer wieder zu und der Schmerz wurde größer.


Der Schmerz ist gleich vorbei, keuchte er.


Sein Schwanz drang immer wieder in mich ein und der Schmerz wurde weniger.

Er hatte recht behalten.

Ich wurde immer müder und wollte nur noch nach Hause in mein Bett.


Ich ließ den Schwanz von Detlef los und sank in mich zusammen.

Die Bong hatte mich ausgeschaltet. Ich war nicht mehr da.

Thomas hörte erst auf, nachdem er abgespritzt hatte.


Detlef half mir auf. Er stellte mich unter die Dusche und machte das Wasser an.

Es war eiskalt und ich zitterte am ganzen Körper. Aber das Leben kam in meinen Körper zurück. Langsam begriff ich auch, was gerade mit mir passiert war.


Ich sah Detlef an.

Thomas hat mich vergewaltigt !

Er hat seinen, scheiß Schwanz in mein Arsch gerammt !

Ich wollte nicht, dass er das macht !

Wenn das überhaupt jemand durfte, dann nur Du !



Detlef stellte das Wasser aus und gab mir ein Handtuch.

Tut mir Leid, dass es so ausgeufert ist. Ich hätte das nicht zulassen dürfen.


Ich trocknete mich ab. Ich bat Detlef, meine Klamotten aus dem Wohnzimmer zu holen.

Ich wollte diesen Thomas nie mehr begegnen.

Ich fühlte mich so unendlich benutzt und misshandelt.

Ich schämte mich dafür, dass ich es geschehen lassen hatte.

Ich schämte mich dafür, dass es mir sogar gefallen hatte, seinen Schwanz zu fühlen.


Hatte ich sein Sperma in mir ?

Detlef kam mit meinen Sachen wieder.


Hat er in mich rein gespritzt ?

Hat dieser Penner, in meinen Arsch gespritzt ?




Detlef schüttelte den Kopf.

Nein, er hat ein Gummi benutzt.


Zum Glück dachte ich. Ich wollte sein Sperma nicht in oder an mir haben.

Er war ein Schwein !


Detlef sah besorgt aus. Ich konnte seine Fragen sehen, die ihn quälten.


Ich zog mich an und ging zum Ausgang. An der Türschwelle drehte ich mich zu Detlef um.


Keine Angst Detlef. Ich halte meinen Mund und nichts ist passiert.

Aber wenn ich Thomas noch einmal sehe, dann bringe ich ihn um !

Und das meine ich Ernst !

Ich nehme mir ein Messer und steche ihn ab !


Detlef nickte nur und schloss die Tür.


Ich ging nach Hause.

Zumindest versuchte ich es. Ich kam, immer nur ein paar Schritte voran und musste dann eine Pause einlegen. Die Welt drehte sich um mich. Mir war schlecht und meine Augen spielten verrückt. Sie konnten keinen Punkt fixieren.


Ich setzte mich auf eine Bank und wollte mich 5 Minuten ausruhen.

Ich konnte, so nicht nach Hause kommen. Wenn mein Vater, mich so sehen würde.


Ich musste erst einmal wieder klar werden.

Warum hatte mich, das Hasch so umgehauen ?

Ich konnte doch sonst, viel mehr ab !

Vier mal an der Bong ziehen, war eigentlich nichts für mich.

Gut drauf sein, ja. Aber vollkommen platt werden ?


Langsam bekam ich meine Augen, wieder unter Kontrolle.

Ich fing an, mich umzusehen.

Es war dunkel !


Ich erschrak. Wie spät war es ?

Ich schaute auf meine Uhr und sah, dass es schon nach 18:00 Uhr war.

Ich musste schon seit ein paar Minuten zu Hause sein.

Wie lange hatte ich auf der Bank gesessen ?

Ich hatte mich doch, gerade erst hingesetzt !

Ich konnte es mir nicht erklären.

Ich war doch höchstens 1 oder 2 Stunden bei Detlef ?


Es konnte niemals schon so spät sein.

Mit viel Spielraum wäre es jetzt 16:00 Uhr !


Ich machte mich auf den Weg und meine Körperfunktionen wurden wieder zu meinen.

Sie gehörten nicht mehr, einem Puppenspieler. Ich riss mich zusammen, als ich nach Hause kam.



Ich schloss unsere Haustür auf und mein Vater stand im Flur.


Wo kommst du, jetzt her ?


Ich war 30 Minuten zu spät.


Ich stand im Flur und fühlte mich so Elend.

Mein Vater sah mich an und hatte seinen Zorn vergessen.

Er half mir aus den Sachen und ich kletterte sofort in mein Bett.

Er versuchte noch zu erfahren was passiert sei.

Ich sagte ihm nur, dass ich mich sehr Krank fühlen würde und schlafen wolle.

Er ließ mich schlafen.


Ich kam die nächsten 3 Tage, nur für das Nötigste aus dem Bett.

Ab und an einen Toilettengang oder ein Glas Wasser holen.

Ich schlief und schlief.


Irgendwann konnte ich nicht mehr schlafen und musste wieder raus.

Ich musste wieder zur Schule. Mein Vater hatte mich zwar als Krank gemeldet,

aber auch er wurde immer skeptischer.


Um nicht die Wahrheit erzählen zu müssen, musste ich wieder unter die Lebenden kommen. Ich quälte mich aus meinem Bett und machte mich für die Schule fertig.


Mein Vater stand hinter mir, im Türrahmen vom Badezimmer.


Was machst du da ?


Ich drehte mich um und nahm die Zahnbürste aus den Mund.

Ich putze Zähne. Ich muss gleich los.


Mein Vater fing an zu grinsen.

Und wo willst du hin ?


Ich verstand die Frage nicht.

Na, zur Schule ! Ich bin wieder Gesund.

Das Grinsen wurde größer.

Dann schau mal auf deine Uhr. Bist ein bisschen spät dran, oder ?


Ich hatte nicht mal auf meine Uhr gesehen. Ich schaute immer auf meine Uhr, wenn ich aufstand ! Ich musste wohl, noch nicht ganz bei Sinnen sein.

Meine Uhr zeigte 17:00 Uhr an.

Ich konnte es nicht glauben. Es war später Nachmittag und ich machte mich für die Schule fertig.


Oh man !



Mein Vater fing an zu lachen.

Zieh dich wieder aus und ab ins Bett mit dir. Ich wecke dich Morgen Früh.

Schön dass es dir wieder besser geht.


Mein Vater streichelte mir durch die Haare und drehte sich um.


Papa ?


Ja ?


Ich ging auf ihn zu.

Kannst du mich in die Arme nehmen ?


Mein Vater antwortete nicht, sondern umarmte mich einfach.

Ich fühlte mich sicher und geborgen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, schickte er mich wieder ins Bett.


Ich schlief ein und hatte bis zum nächsten Morgen, keine Albträume mehr.


Am nächsten Tag saß ich in der Klasse und konnte dem Unterricht nicht folgen.

Meine Gedanken kreisten immer wieder um diesen schrecklichen Tag.

Meine Lehrer bekamen zwar mit, dass ich nicht wirklich bei der Sache war.

Aber sie hatten wohl Mitleid. Ich war schließlich, die letzten Tage Krankgeschrieben.


Ich sah wohl noch nicht ganz Gesund aus.


Wie konnte mich, das Hasch so umhauen ?

Ich hatte schon oft, viel geraucht und auch die Bong kreiste oft in unserer Clique.

Aber ich hatte es noch nie erlebt, dass ich oder jemand Anderes so platt war.


Ich musste mit Dennis reden.

Dennis war ein Klassenkamerad, der immer etwas Stoff dabei hatte.

Weiß der Teufel, wo er dass immer her hatte.

Aber er versorgte Uns und dass zu einem guten Preis.


In der Pause zog ich ihn an die Seite. Ich fragte ihn, ob er jemals einen solchen Absturz erlebt hatte. Er verneinte es und versicherte, dass Hasch nicht so eine Wirkung haben würde. So viel könne man nicht rauchen um einen solchen Zustand zu erreichen.

Man würde Müde werden, aber voll platt ohne einen eigenen Willen.

Das würde nicht passieren.


Meine Gedanken kreisten wieder.

Was war passiert ? Was hatte mich umgehauen ? Hatte Detlef kein Hasch in der Bong ?

Oder hatte mir Thomas, irgendetwas in die Cola gemacht ?


Hatte Detlef etwas damit zu tun ? War es vielleicht seine Idee, mich zu vergewaltigen ? Konnte das sein ? Ich war doch ganz spontan zu ihm gegangen.

Ich versuchte mich zu erinnern, ob es möglich gewesen wäre mir was in die Cola zu tun.


Es war möglich. Ich war zugedröhnt und bekam eh nicht viel mit.


Ich saß wieder in der Klasse und meine Erinnerungen kehrten langsam zurück.


Ich sah Thomas, wie er seinen Schwanz in meinen Mund steckte.

Ich sah die Decke, die auf dem Boden lag.

Ich erinnerte mich daran, dass ich Detlef seinen Schwanz geblasen hatte und das ich es extrem geil fand.


Und ich erinnerte mich auch daran, dass Thomas meinen Arsch fickte und die Schmerzen die ich zuerst hatte.

Aber da war noch mehr ! Ich konnte es nicht greifen. Die Bilder wollten nicht klar werden. Ich konnte mich nicht richtig konzentrieren. Die Klasse war zu laut.


Ich meldete mich und fragte ob ich die Klasse, für ein paar Minuten verlassen dürfe.

Der Lehrer willigte ein und ich ging hinaus.

Ich ging zur Toilette und schloss mich in einer Kabine ein.

Hier war es ruhiger und ich konnte mich konzentrieren.


Es schossen Bilder in meinen Kopf.

Bilder von einem Stuhlbein, dass ich umklammerte.


Ich hörte Geräusche. Ich hörte Detlef stöhnen.

Ich hörte Sätze. Sätze die von Thomas kamen.

Der Schmerz hört gleich auf.

Dein Arsch ist so geil.

Fick ihn, schön durch !


Fick ihn, schön durch ? Warum sagte Thomas das ?


Die Bilder wurden klarer und ich erinnerte mich, was passiert war.


Detlef hatte mich gefickt !

 

Ich konnte es nicht fassen. Der Mann dem ich bis in meine letzte Körperzelle vertraute.


Ich lag nicht nur ein paar Minuten auf dem Boden. Ich war viel länger weggetreten, als ich bis jetzt gedacht hatte. Und Beide hatten es ausgenutzt !


Thomas war ein Schwein ! Aber Detlef war nicht nur ein Schwein ! Er hatte mich auch vergewaltigt und ich hatte es nicht mitbekommen.


Alle Bilder kehrten zurück.

Thomas war zwar, der Erste der mich fickte.

Detlef kniete aber gar nicht mehr vor mir. Er stand neben Thomas und während er mich stoß, hatte er Detlefs Schwanz im Mund.


Nachdem Thomas fertig war, steckte Detlef seinen Schwanz in meinen Arsch.

Er fickte mich und ich konnte nichts dagegen machen.


Thomas zog das Kondom von seinem Schwanz und steckte mir seinen Schlaffen

wieder in den Mund. Und ich blies ihn.


Auch Detlef spritze ab.


Dann lag ich auf dem Boden und keiner half mir auf.

Nein, die Arschlöcher setzten sich auf die Couch und zogen ein paar Köpfe.



Sie machten eine Pause !


Ich lag auf dem Boden und bewegte mich nicht. Ich konnte nur stumm zusehen.

Mein Geist war abgeschaltet und nur eine leere Hülle, lag dort auf dem Boden.


Sie redeten über mich und dass mein Arsch, schön eng wäre.

Der kleine Schwanz, würde sie richtig geil machen und dass sie mich gleich nochmal durchnehmen würden.


Ich saß in der Kabine und mir wurde schlecht. Diese Bilder.

Die haben mich nicht nur einmal vergewaltigt ! Die haben mich mehrmals vergewaltigt !


Ich musste aufstehen und mich umdrehen. Ich kniete vor der Toilette und kotzte.


Die Bilder kamen wieder und ich musste kotzen.


Ich sah wie Detlef, mich auf den Rücken drehte und meine Beine auseinander drückte.

Sein Schwanz war wieder steif und er drang in mich ein. Er keuchte und fickte mich, wie eine Puppe. Ich lag regungslos da und machte nichts. Ich lies es einfach geschehen.


Thomas schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich blies ihn.


Ich kotzte wieder und umklammerte die Toilette.

Die Bilder waren so schrecklich.


Ich lag da und sie machten mit mir, was sie wollten !


Ich konnte nicht mehr kotzen. Es war nichts mehr in meinem Magen.

Ich heulte. Ich konnte es nicht mehr zurück halten und weinte mir die Seele aus den Leib.

Ich heulte so bitterlich, dass mich mein Lehrer im Klassenzimmer hörte.


Er unterbrach den Unterricht und kam zu mir in die Toilette.


Nach mehrmaligen Fragen von ihm, öffnete ich die Tür zu meiner Kabine.


Er holte mich raus und brachte mich in seinen kleinen Raum, der an unser Klassenzimmer angrenzte. Der Raum war nur durch große Glasscheiben vom Klassenzimmer getrennt.

Alle konnten sehen, dass ich bitterlich weinte. Es war mir Egal.

Ich konnte es nicht stoppen und ich konnte mich auch nicht beruhigen.



Diese Bilder in meinem Kopf waren einfach, zu schrecklich gewesen.


Es dauerte die ganze Unterrichtsstunde, bis ich mich wieder beruhigen konnte.

Mein Lehrer sah hilflos aus, aber er blieb bei mir.


Meine Prinzessin saß in der Klasse und ihr Blick verriet mir Einiges.

Sie schämte sich für mich. Sie konnte nicht glauben, dass ich am heulen war.


Ich hätte mir gewünscht, dass sie zu mir käme und mich trösten würde.

Aber nichts passierte. Sie drehte sich zu ihren Freundinnen um und tuschelte.


Von diesem Moment an, war sie gestorben. Ich wollte nichts mehr, mit ihr zu tun haben.

Wie konnte man nur, so herzlos sein ?


Ich saß in diesem kleinen Raum und ich schwor mir, nie wieder einen Joint zu rauchen.

Ich schwor mir, dass Detlef mich nie wieder sehen würde.

Ich schwor mir, nie wieder Jemanden so nah an mich ran kommen zu lassen.

Und ich schwor mir, dass Detlef dafür bezahlen würde.


Ich wusste nur noch nicht wie.

Sollte ich davon erzählen ? Dann würde er ins Gefängnis kommen !

Ich wäre dann, für Jeden den ich kannte nur der Schwule, der in den Arsch gefickt wurde.

Damit konnte ich nicht leben. Vor Allem, weil ich nicht Schwul war.


Ich musste mir etwas Anderes überlegen.


Ich beruhigte mich.

 

 

Die Tage und Wochen vergingen.

Mein Ekel, verwandelte sich in Hass.


Detlef´s Auto wurde in den nächsten Wochen, immer wieder zerkratzt. Es befanden sich auch Kartoffeln und Tücher im Auspuff. Einmal wurden sogar die Reifen zerstochen. Gerechtigkeit, Zufall ? Wer weiß das schon ?


Ich fühlte mich besser und die schrecklichen Erinnerungen verblassten langsam.


Ich konnte mich wieder auf andere Dinge konzentrieren.


Die Lust auf Sex hatte ich verloren.

Ich hatte seit Monaten, nicht mehr gewichst und es störte mich nicht.


Ich wollte es nicht mehr.

 

 

Es dauerte über 1 Jahr bis ich wieder Lust auf Sex bekommen hatte.

Detlef hatte in den nächsten Monaten immer wieder Besuch von der Polizei bekommen. Zu laute Musik usw. Anscheinend hat jemand andauernd die Polizei angerufen...

Mittlerweile habe ich ihm verziehen. Auch wenn ich es ihm nie gesagt habe. Denn ich verdanke ihm im Gegenzug auch sehr sehr viel.

Ich weiß dass das Merkwürdig klingt....

 

Liebe Grüße an Euch...

Mike

 

23.9.16 18:11, kommentieren